Seit 05:05 Uhr Studio 9

Mittwoch, 24.10.2018
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9

Chor der Woche | Beitrag vom 20.05.2015

Chor der WocheRuhrschrei aus Mülheim an der Ruhr

Podcast abonnieren
Der Chor Ruhrschrei aus Mülheim an der Ruhr (Bernhard Geisen)
Der Chor Ruhrschrei aus Mülheim an der Ruhr (Bernhard Geisen)

Der Reiz des A-cappella-Gesangs - Im Jahr 2010 haben sich in Mühlheim fünfzehn junge Menschen zusammengefunden, die fast alle schon in anderen Chören Erfahrung gesammelt hatten.

Der Name Ruhrschrei sollte die regionale Verbundenheit deutlich machen und gleichzeitig das junge, frische, aufmüpfige zum Ausdruck bringen. Sie wollten weniger Volkslieder, weniger klassische Chorliteratur und mehr moderne Rock- und Popsongs singen – und das a-capella. Heute, einige Jahre später und um ein paar Erfahrungen reicher, freuen sie sich, ihren Platz in der Chorszene des Ruhrgebiets gefunden zu haben.

Singen ist gesund, Singen macht Spaß und Singen verbindet! In unserer Reihe "Chor der Woche" geben wir einem Chor die Möglichkeit sich selbst mit einigen Informationen und Liedern vorzustellen.

Sie können eine akustische Visitenkarte Ihres Vereins oder ihrer Gruppe abgeben, wie diesmal der A-capella Chor Ruhrschrei aus Mülheim an der Ruhr .

Mailen Sie uns an Chor-der-woche@deutschlandradio.de, wenn Sie unser Chor der Woche sein wollen.

 

MEHR ZUM THEMA

Chor der Woche - Lübecker "Möwenschiet" singt Shantys
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 13.05.2015)

Chor der Woche - Der Otto-Schott-Chor aus Jena
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 06.05.2015)

Chor der Woche - Die Großstadt-Jodler
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 29.04.2015)

Tonart

Greta Van Fleet Stilvolle Realitätsflucht
Josh Kiszka von Greta Van Fleet bei einem Konzert in Wisconsin. (dpa / picture-alliance)

Elton John hat sie zu seiner Grammy-Party eingeladen, sie waren die Vorband von Guns N´Roses, und ihre Deutschland-Tour ist seit Wochen ausverkauft. Nicht schlecht für eine Newcomer-Band, deren Mitglieder gerade mal 19 bis 22 Jahre alt sind. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur