Seit 19:05 Uhr Oper
Samstag, 18.09.2021
 
Seit 19:05 Uhr Oper

Kulturnachrichten

Freitag, 16. Juli 2021

Bundesgelder an Berliner Kultur für Sicherheit

Der Bund fördert die Sicherheit in Berliner Kultureinrichtungen. Die Gelder sind Teil des Sonderprogramms zur Stärkung der Sicherheit in nationalen Kultureinrichtungen. Profitieren sollen die Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, das Brücke-Museum, die Berlinische Galerie und das Museum für Naturkunde. Die Häuser erhielten zusammen rund 500.000 Euro, sagte ein Sprecher von Kulturstaatsministerin Grütters dem Deutschlandfunk Kultur. Das gesamte Förderprogramm umfasst fünf Millionen Euro. Es wurde von Grütters nach dem Einbruch im Grünen Gewölbe 2019 aufgelegt und soll dringend notwendige Investitionen zum Einbruch- und Diebstahlschutz in Museen, Archiven und Ausstellungshallen ermöglichen.

Pulitzerpreis-gekrönter Fotograf in Afghanistan getötet

In Afghanistan ist ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters getötet worden. Der Inder Danish Siddiqui sei bei Gefechten zwischen afghanischen Sicherheitskräften und Taliban-Kämpfern ums Leben gekommen, teilte Reuters mit. Er sei mit afghanischen Spezialeinheiten in der Provinz Kandahar in der Nähe zu Pakistan unterwegs gewesen, als diese am Freitagmorgen angegriffen worden seien. Ein Sprecher der Provinzverwaltung von Kandahar sagte der Deutschen Presse-Agentur, der Fotograf sei sehr wahrscheinlich von einem Scharfschützen der Taliban erschossen worden. Danish Siddiqui war Teil eines Teams, das 2018 den Pulitzerpreis für seine Berichterstattung über die Flüchtlingskrise der Rohingya bekommen hatte.

Wieder Razzien bei regierungskritischen Medien in Belarus

In Belarus gehen die Behörden weiter gegen Kritiker von Präsident Lukaschenko vor. Ein Gericht verurteilte elf Studierende und eine Lehrkraft wegen Störung der öffentlichen Ordnung zu mehr als zwei Jahren Haft. Bei Razzien gegen verschiedene Medien wurden mindestens drei Journalisten festgenommen. Das Menschenrechtszentrum Wesna teilte mit, es seien unter anderem die Wohnungen von Mitarbeitenden des oppositionellen Fernsehsenders Belsat durchsucht worden. Außerdem habe es eine Razzia beim Sender Radio Swoboda gegeben. Wesna sprach von "politischer Verfolgung".

Papst schränkt Messfeiern auf Latein ein

Papst Franziskus schränkt Messfeiern auf Latein ein. Angaben aus dem Vatikan zufolge hat das Oberhaupt der Katholischen Kirche dazu einem Erlass erteilt. Demnach darf künftig keine Gemeinde mehr aus eigener Entscheidung heraus Messen auf Latein feiern. Stattdessen muss nun der zuständige Ortsbischof die Gottesdienste nach dem alten Ritus erlauben. Papst Franziskus macht damit eine Entscheidung von Vorgänger Benedikt XVI. rückgängig. Benedikts Reform sei zu einer Quelle der Spaltung in der katholischen Kirche geworden, teilte das Kirchenoberhaupt zur Begründung mit.

EU-Kommission legt Wald-Strategie vor

Die EU-Kommission hat eine neue Wald-Strategie vorgelegt. Einer der Vorschläge darin: Die letzten verbleibenden Urwälder Europas sollen streng geschützt werden. Insgesamt soll sich die Bedeutung der europäischen Wälder ändern: Waren die Wälder bisher vor allem für die Holzwirtschaft wichtig, sollen sie künftig vor allem dem Klimaschutz dienen. Wälder seien essenzielle Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel, da sie CO2 bänden, hieß es zur Begründung. Aus diesem Grund sollen die bestehenden Wälder nachhaltiger bewirtschaftet werden und mehr Wälder entstehen. Bis 2030 sollen in der EU drei Milliarden zusätzliche Bäume gepflanzt werden. Das Vorhaben gehört zum Klimaschutzpaket "Fit for 55". Es soll den EU-Staaten ermöglichen, die Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken.

Kunsthistoriker: Corona-Pandemie zeigt sich in Tattoos

Die Corona-Pandemie schlägt sich nach Worten des Kunsthistorikers Ole Wittmann auch in Tattoo-Motiven nieder. Einschneidende Ereignisse hinterließen Spuren auf der Haut, sagte der Leiter des Instituts für deutsche Tattoo-Geschichte dem "Spiegel". Zu den Motiven zählten eine Fledermaus mit Mundschutz, Klopapierrollen oder Pestmasken aus dem Mittelalter. Schon bei deutlichen kleineren Ereignissen habe es "Tattoo-Hypes" gegeben, fügte Wittmann hinzu. 1923 etwa hätten sich viele Europäer das Motiv einer Mumie tätowieren lassen, die zuvor in Ägypten gefunden worden war.

Verlag beendet Zusammenarbeit mit Sucharit Bhakdi

Der Goldegg-Verlag beendet die Zusammenarbeit mit dem Bestseller-Autor und Kritiker der Corona-Maßnahmen in Deutschland, Sucharit Bhakdi. Anlass sind Äußerungen Bhakdis in einem Interview, die auch im Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet wurden. Darin warf er Israel vor, einen Zwang zum Impfen auszuüben, das Land sei nun die lebende Hölle. Die Juden hätten das Böse gelernt und umgesetzt. Vom Goldmann-Verlag hieß es dazu, man distanziere sich sowohl als Verlag als auch als Menschen klar von rechtem Gedankengut und Antisemitismus. Eine vom Verlag geforderte Stellungnahme von Bhakdi sei bisher nicht eingetroffen. Der Mikrobiologe Bhakdi war durch sein Buch "Corona Fehlalarm?" bekannt geworden.

Sorge um Pressefreiheit nach Tod von Peter de Vries

Die Bundesregierung hat den Angehörigen des niederländischen Journalisten Peter de Vries ihr Beileid ausgesprochen. Eine Sprecherin betonte, wenn sich bewahrheiten sollte, dass de Vries wegen seiner journalistischen Tätigkeit angegriffen worden sei, sei das ein klarer Angriff auf die Pressefreiheit. Das sei völlig inakzeptabel. Die Europäische Journalistenförderation verurteilte den Mord an de Vries als "tragischen Schlag für die Pressefreiheit in Europa". Eine Sprecherin der Niederländischen Journalistengewerkschaft sagte, jeder Kriminalreporter werde nun darüber nachdenken, wie viel ihm die Berichterstattung wert sei. Der Investigativ-Journalist Peter de Vries starb gestern, gut eine Woche nachdem er in Amsterdam niedergeschossen worden war.

Unesco fordert besseren Schutz des Welterbes

Die Kultur- und Naturstätten des Welterbes müssen aus Sicht der deutschen Unesco-Kommission besser geschützt werden. Darauf wies Präsidentin Maria Böhmer zum Beginn der zwei-wöchigen Tagung des Welterbe-Komitees in China hin. Als Beispiele für Bedrohungen nannte sie Massentourismus und bewaffnete Konflikte, vor allem aber den Klimawandel. Die dadurch entstehenden Umweltveränderungen wirkten sich in teils gravierendem Maße auf das natürliche und kulturelle Erbe aus, erklärte Böhmer. Manche der Welterbe-Stätten könnten dadurch für immer verloren gehen. Bei der Tagung im chinesischen Fuzhou beraten die Expertinnen und Experten auch über fünf deutsche Anträge für die Welterbe-Liste. Darunter sind die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt und Teile des römischen Grenzwalls Limes. Diesen will die Bundesregierung zusammen mit Nachbarländern wie Österreich und den Niederlanden schützen lassen.

Staatsgalerie bekommt Impressionisten geschenkt

Die Staatsgalerie Stuttgart bekommt zwei impressionistische Werke geschenkt. Wie das Museum mitteilte, handelt es sich um Paul Gauguins "Das Bassin" und um das Bild "Amme und Kind" von Berthe Morisot. Beide Werke stammten aus privatem Besitz. Die Direktorin der Staatsgalerie, Christiane Lange, erklärte, mit den Neuzugängen gelinge es, die Geschichte des Impressionismus von den Anfängen um 1870 bis in die Zeit um 1890 lückenlos über die eigene Sammlung darzustellen. Der Wert der Schenkung liege im einstelligen Millionenbereich.

Corona-Hilfe für Soloselbstständige erhöht

Solo-Selbstständige, die weiterhin von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind, können auch im dritten Quartal dieses Jahres Hilfe beantragen. Die Unterstützung erhöhe sich auf bis zu 1.500 Euro pro Monat im Zeitraum Juli bis September, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Anträge auf das Programm mit dem Namen "Neustarthilfe Plus" könnten ab sofort gestellt werden. Berechtigt sind hauptberufliche Selbstständige - als Freiberufler oder Gewerbetreibende - sowie Künstlerinnen und Künstler mit kurzfristigen Engagements. Die Antragstellung für Soloselbstständige, die als juristische Person organisiert seien, starte in wenigen Wochen. In Kürze könnten auch Unternehmen Gelder zur Fixkostenerstattung beantragen.

Journalisten trauern um Niederländer de Vries

Nach dem Tod des niederländischen Journalisten Peter de Vries trauern Kolleginnen und Kollegen weltweit. Die Niederländische Journalistengewerkschaft nannte den Tod des 64-Jährigen nach einem Anschlag "einen harten Schlag für jeden Journalisten". Jeder Kriminalreporter werde nun darüber nachdenken, wie viel ihm die Berichterstattung wert sei. Die Europäische Journalistenförderation EFJ verurteilte den Mord an de Vries als "tragischen Schlag für die Pressefreiheit in Europa". Der Deutsche Journalisten-Verband forderte "schonungslose Aufklärung" der Tat. Peter de Vries starb gestern, gut eine Woche nachdem er in Amsterdam niedergeschossen worden war.

Pariser Triumphbogen wird nach Christos Plänen verhüllt

Der Pariser Triumphbogen wird zu Ehren des verstorbenen Künstlers Christo mit Stoff verhüllt. Die Vorbereitungen dazu begannen am Freitag nach den Originalplänen Christos, wie sein Neffe und das Museum Centre Pompidou mitteilten. Das fertige Werk soll am 18. September eingeweiht werden. 16 Tage lang ist es dann zu sehen. Christo wollte das Pariser Wahrzeichen eigentlich schon im vergangenen Jahr in silberblaue Stoffbahnen packen, doch die Corona-Pandemie kam dazwischen. Dann starb der Künstler im Juni 2020 im Alter von 84 Jahren. In Deutschland verhüllte Christo zusammen mit seiner Frau Jeanne-Claude 1995 den Reichstag.

Schloss Derneburg öffnet nach Lockdown

Nach monatelanger Schließung öffnet Schloss Derneburg im Landkreis Hildesheim am Freitag wieder für Besucherinnen und Besucher. Die Hall Art Foundation präsentiert insgesamt sieben Ausstellungen, darunter drei Neueröffnungen. Die Burganlage hat ihre Ursprünge im 13. Jahrhundert und war lange ein Kloster. Der britisch-amerikanische Kunstsammler Andrew Hall kaufte das Schloss im Jahr 2006 dem Maler Georg Baselitz samt dessen Kunstsammlung ab und restaurierte es. Die Gäste können freitags, samstags und sonntags ohne Führung die Ausstellungen erkunden. Die Tickets sind allerdings begrenzt und müssen vorab online erworben werden.

Nach Schließung öffnet heute wieder der Eiffelturm

Nach monatelanger Corona-Pause öffnet der Eiffelturm am Freitag wieder für Besucherinnen und Besucher. Online waren die Tickets für den Tag der Wiedereröffnung bereits im Vorhinein ausverkauft. Das Pariser Wahrzeichen war wegen der Corona-Krise knapp ein Dreivierteljahr lang geschlossen. Schon im vergangenen Frühjahr hatte es wegen der Pandemie zeitweise schließen müssen. Wer auf den Eiffelturm will, muss sich an Maskenpflicht und Abstandsregeln halten. Ab dem 21. Juli müssen Erwachsene außerdem einen Test-, Impf- oder Genesungsnachweis vorzeigen. Ab diesem Tag gelten in ganz Frankreich neue Corona-Regeln.

Spendenkonto für hochwassergeschädigte Bauten

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat ein Sonderkonto für vom Hochwasser geschädigte denkmalgeschützte Bauten eingerichtet. Die Stiftung berichtete in Bonn von verzweifelten Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über geschädigte Baudenkmale, die gerade frisch instandgesetzt worden waren. Die Eigentümer seien auf solidarische und schnelle Hilfe angewiesen, da oft Versicherungen die Bauwerke in gefährdeten Regionen gar nicht erst versicherten. Der Sprecher der Bonner Stiftung erinnerte an zurückliegende Flutkatastrophen an der Elbe in Sachsen und in Passau in Bayern. "So nah war uns das Wasser noch nie", sagte er.

Investigativjournalist de Vries ist gestorben

Der bekannte niederländische Journalist Peter R. de Vries ist nach dem Anschlag auf ihn gestorben. Seine Familie erklärte in einer vom Sender RTL veröffentlichten Mitteilung, Peter habe bis zuletzt gekämpft, aber er habe den Kampf verloren. De Vries war vergangene Woche auf offener Straße in Amsterdam niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt worden. Als Investigativ-Journalist im Milieu der Organisierten Kriminalität hatte sich der 64-Jährige in den vergangenen Jahren profiliert. Nach der Tat wurden mehrere Männer festgenommen, darunter auch der mögliche Schütze. Die Tat gilt auch als Anschlag auf die freie Berichterstattung der Presse.

Direktor der Bosporus-Universität nach Protesten entlassen

Nach monatelangen Protesten hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Rektor einer der angesehensten Universitäten des Landes entlassen. Melih Bulu wurde mit Hilfe eines Dekrets, das am Donnerstagmorgen herausgegeben wurde, von seinem Posten an der Bosporus-Universität in Istanbul abberufen. Bulu war in der Vergangenheit als Kandidat für die Regierungspartei AKP angetreten. Ein Grund für Bulus Entlassung wurde nicht genannt. Der Rektor war erst im Januar ernannt worden. Seitdem protestierten Studierende und Lehrende der Universität weitgehend friedlich gegen ihn und seine Verbindungen zur Regierung. Sie forderten, dass die Universität ihren Rektor selbst wählen dürfe. Bulus Stellvertreter Mehmet Naci Inci wurde vorläufig zum Rektor ernannt, bis ein Nachfolger gefunden ist.

Kunstpalast Düsseldorf erbt Werke aus Sammlung Kemp

Das Museum Kunstpalast Düsseldorf bekommt aus dem Erbe des Kunstsammlers Willi Kemp rund 120 Arbeiten im Wert von etwa 4,5 Millionen Euro. Darunter befinden sich das Gemälde "Death of Pompey" (1962) von Cy Twombly, die Skulptur "Rückenstütze eines feingliederigen Menschen (Hasentypus) aus dem 20. Jahrhundert" (1972) von Joseph Beuys sowie die sechsteilige fotografische Typologie "Hochofenköpfe" (1984) von Bernd und Hilla Becher, wie das Museum am Donnerstag mitteilte. Der im Dezember 2020 verstorbene Kunstsammler Willi Kemp sei dem Kunstpalast zu Lebzeiten eng verbunden gewesen, hieß es. 2011 habe er dem Museum bereits rund 3.000 Werke seiner über Jahrzehnte aufgebauten Kollektion moderner und zeitgenössischer Kunst geschenkt. Der Generaldirektor des Kunstpalastes, Felix Krämer, äußerte sich "glücklich und dankbar" für die Erbschaft. "Die von Willi Kemp aufgebaute Sammlung zählt zu den herausragenden Privatsammlungen im Bereich der Kunst nach 1950."

"Lange Nacht des Impfens" in Berliner Clubszene

In Berlin arbeitet die Clubszene an einem besonderen Impfangebot für junge Menschen. Im August soll in der Arena in Treptow geimpft werden, während DJs auflegen. Man plane das gerade mit relevanten Größen aus der Clubszene und der Gesundheitsverwaltung, sagte der Sprecher der Berliner Clubcommission, Lutz Leichsenring. Die Arena sei eine etablierte Location im Feier-Epizentrum. Es sei dort möglich, auch unter Corona-Auflagen mit Licht- und Toneffekten zu arbeiten. Gesprochen wird laut Leichsenring über ein Angebot über mehrere Nächte hinweg. Es gehe um eine andere Uhrzeit und ein anderes Setting, so dass sich möglichst viele junge Menschen in einer anderen Atmosphäre freiwillig impfen ließen.

Schlagzeugerin Eva Klesse erhält SWR Jazzpreis 2021

Die Schlagzeugerin Eva Klesse erhält den Jazzpreis 2021 des Südwestrundfunks (SWR) und des Landes Rheinland-Pfalz. "Entschieden eindringlich - so könnte man den Sound von Eva Klesse beschreiben", erklärte die Jury am Donnerstag in Baden-Baden. Wichtig sei der Jazzmusikerin am Schlagzeug die "Balance zwischen Rhythmus und Melodie, zwischen großer Geste und kleinen Details, zwischen Energie und Ruhe". Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung soll Klesse am 18. Oktober beim Internationalen Festival "Enjoy Jazz" in Ludwigshafen überreicht werden. Der "SWR Jazzpreis" ist der älteste Jazzpreis Deutschlands und wird in diesem Jahr zum 41. Mal vergeben. 2020 war der Tenorsaxofonist Daniel Erdmann ausgezeichnet worden.

Kulturnachrichten hören

Juli 2021
MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Fazit

weitere Beiträge

Kompressor

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur