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Podcast “Caliphate” der New York TimesHätte es diesen Podcast nie geben dürfen?

Das Bild zeigt ein Straßenschild mit der Aufschrift "Wrong Way" und dieses steht vor dem New-York-Times-Gebäude. (Unsplash / Jakayla Toney)

Schon vor der Veröffentlichung von “Caliphate” gab es Bedenken wegen der Arbeitsweise von Rukmini Callimachi. Dann fällt die Journalistin noch auf einen Betrüger rein. Alleine Schuld ist sie dennoch nicht, meint Erik Wemple.

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Memes zur Kapitol-ErstürmungWenn Denkmuster plötzlich Mainstream werden

Trump-Unterstützer mit US- und Trump-Flaggen stehen im Kapitol. (AFP / Saul Loeb)

Der Schamane mit Büffelkopf bleibt im Gedächtnis. Es ist eines der Bilder, die als Memes von der Kapitol-Erstürmung massiv geteilt werden. Nicht alle seien harmlos, meint Literaturwissenschaftlerin Berit Glanz. Sie wünscht sich mehr Medienkompetenz.

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Breitband SendungsüberblickBildsprache und Wortgewalt

Eine Hand blättert in einem Buch mit leeren Seiten. (Unsplash / Anomaly)

Der Kapitol-Sturm in den USA hat zahlreiche Memes hervorgebracht. Sie amüsieren, können aber auch als Verharmlosung verstanden werden. Eindeutiger ist es dagegen im Fall "Caliphate": In den Podcast hat sich ein Betrüger eingeschlichen.

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Kommentar zu digitaler BildungEin gigantischer Modernisierungsstau

Ein Junge sitzt an seinem Schreibtisch vor dem Computer. (imago images / Jochen Tack)

Danke Föderalismus, danke Schulpolitik! Dass digitale Bildung in Deutschland verschlafen wurde, wird in der Pandemie auf schmerzliche Weise deutlich, kommentiert Marcus Richter. Er kennt die Misere auch aus der Perspektive als Familienvater.

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Verschwörungsideologien in den USASturm der Online-Trolle

Ein Aufnäher mit dem Bild einer bewaffneten "Pepe the Frog" Comic-Figur, wird von einem Pro-Waffen-Demonstraten, während einer Kundgebung in Richmond, auf dem Arm getragen. (Getty Images / Chip Somodevilla)

Die Ereignisse in Washington werfen Fragen auf: nach dem richtigen Umgang mit Trump, aber auch in Bezug auf Verschwörungsanhänger und gewaltbereite Gruppen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die sozialen Medien.

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Breitband SendungsüberblickPlattformen regulieren – aber wie?

Abstraktes Bild von Punkten, die mit Linien verknüpft sind und eine Kurve nach unten bilden (imago images / agefotostock)

Mit neuen Gesetzen sollen die sozialen Netzwerke reguliert werden. Über die genaue Umsetzung wird aber noch diskutiert. Außerdem: Der größte Hackerangriff der letzten Jahre und die Digitalversion vom Chaos Communication Congress.

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Facebook, Twitter, Instagram & Co.Wie soziale Medien reguliert werden können

Vier junge Menschen stehen in einem Halbkreis mit ihren Smartphones. (Getty Images / Karrastock)

In diesem Punkt sind sich die meisten einig: Soziale Medien gehören reguliert. Die Gesetzgebung gleicht jedoch einem Flickenteppich. Wir stellen Ansätze vor, die eine Regulierung ganzheitlich angehen und Grundlagen für ein besseres Recht schaffen könnten.

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Hackerangriff auf US-BehördenNoch keine Beweise für russische Täterschaft

Illustration: Ein Mann ohne Gesicht mit Kapuze vor einem Hintergrund aus Binärcodes. (imago / agefotostock)

Russland soll hinter den jüngsten Cyberattacken auf US-Behörden stecken, behaupten US-Politiker. Doch auch wenn offenbar einiges für eine staatlich unterstützte Spionageaktion spricht, fehle es an "IT-forensischen" Belegen, sagt Journalist Patrick Beuth.

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Digital Services Act und Digital Markets ActWie die EU die Tech-Konzerne regulieren will

Margrethe Vestager  gestikuliert während eines Interviews (imago/Photothek/Thomas Trutschel)

Mit neuen Gesetzen möchte die EU die großen Internetkonzerne besser regulieren. Dabei geht es um Fragen fairen Wirtschaftens, aber auch um besseren Verbraucherschutz. Die Regeln sehen hohe Strafen bei Verstößen vor.

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Breitband Sendungsüberblick"Web Scraping" als halblegale Praxis

Karteikarten (imago images / Shotshop)

Im Journalismus werden immer mehr Daten von Webseiten ausgewertet. Ein Prozess in den USA stellt dieses Vorgehen jetzt infrage. Was bedeutet das für freie Berichterstattung? Außerdem: Die "Hackerbehörde" ZITiS und digitale Weihnachtsfeiern.

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Kritik an ZITiSDie umstrittene "Hackerbehörde" wächst weiter

Schriftzug ZITiS zwischen Nullen und Einsen. (Getty/iStockphoto)

Die "Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich" (ZITiS) arbeitet für Polizei und Geheimdienste an Hacking-Methoden. Oppositionsparteien im Bundestag sehen das äußerst kritisch. Weder die Rechtsgrundlage noch Kontrolle durch den Bundestag seien gegeben.

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VideokonferenzenWink zum Abschied leise Servus

Ein verkleideter Weihnachtsmann mit Covidmaske winkt in einem drive-through Christmas event in Seattle, USA. (Getty Images / David Ryder)

Eines ist mit Corona ganz sicher mehr geworden: die Zahl der Videokonferenzen. Wer es übertreibt, muss mit Kopfweh und Reizbarkeit rechnen. Doch schön ist, wir öffnen uns online mehr. Und mit ein wenig Vorbereitung klappt auch die digitale Weihnachtsfeier.

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Halblegale PraktikenDatenjournalismus auf wackeligem Boden

Illustration eines Aktenschrankes (imago images / Ikon Images)

Ein Gerichtsverfahren in den USA bedroht die Rechtsgrundlage des Datenjournalismus. Aber auch in der EU ist die juristische Lage kompliziert, was einen wichtigen Zweig medialer Berichterstattung erschwert.

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Inklusion im Internet und in VideospielenBarrierefreiheit gleich mitdenken

Der junge Comedian Carl Josef Statnik sitzt in seinem Rollstuhl vor seinem PC. Carl begeistert mit Scherzen über seine Behinderung das Netz.  (dpa / Peter Steffen)

Menschen mit Behinderung stoßen im Internet auf vielfältige Herausforderungen. Neue Technologien und künstliche Intelligenz könnten in Zukunft mehr Barrierefreiheit ermöglichen. Doch um Inklusion zu erreichen, ist Umdenken gefragt.

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Breitband SendungsüberblickDigitale Barrierefreiheit

Ein Mann mit halb geschlossenen Lidern hält ein Smartphone ganz nah an sein Ohr. (picture alliance / dpa / Alibaba )

Untertitel für Filme oder Alt-Texte für Bilder: für Gehörlose oder Blinde eine Möglichkeit, Inhalte im Internet zu konsumieren. Doch barrierefrei ist das Internet noch lange nicht. In der Gamingbranche aber hat Inklusion schon einen höheren Stellenwert.

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Breitband SendungsüberblickDie Individualisierung des Internets

Ein Pflanze mit Glitzer am Stengel. (unsplash/Dainis Graveris)

In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger, ohne die Ressourcen und die Unterstützung von Unternehmen zum Online-Star zu werden. Doch durch Plattformen wie OnlyFans und Substack werden diese Stars jetzt zu Einzelunternehmern. Welche Folgen hat das?

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Onlineplattform OnlyFansWird Pornografie im Internet endlich fair?

Illustration einer rothaarigen Frau in einem roten Kleid in einer lasziven Pose (imago images / Ikon Images)

Das Web ist voll mit sexuell explizitem Material. Doch Darstellerinnen und Darsteller sind unterbezahlt und in der Szene gibt es viel Ausbeutung. Eine neue Plattform setzt jetzt auf Selbstbestimmtheit für Models – nicht nur bei Pornografie.

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Abo-Plattform SubstackRetten Bezahl-Newsletter den Journalismus?

Eine Zeitung mit dem Titel "Newsletter" (imago images / Panthermedia)

Mit einem Abo-Modell richtig Geld machen: Die Plattform Substack versucht das mit Newslettern und ist in den USA schon sehr erfolgreich. Unter den beliebtesten Anbietern finden sich auffällig viele Journalistinnen und Journalisten.

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