Seit 23:05 Uhr Fazit

Samstag, 21.09.2019
 
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Breitband

Sendung vom 21.09.2019

Breitband SendungsüberblickÜber die Ethik des Geldannehmens

Injektionsspritze und -nadel mit aufgespiesstem 100-Euro-Schein  (imago / blickwinkel)

Spendenaffäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Die US-amerikanische Wissenschafts- und Techwelt steht in der Kritik. Welche Kontrollmechanismen für Spenden gibt es eigentlich in Deutschland? Außerdem: Was bleibt von den Snowden-Enthüllungen?

Über verschatteten Sitzreihen scheint ein auf die Bühne projizierter Stream auf, über den Edward Snowden an einer Konferenz teilnimmt. (Picture Alliance / Anadolu Agency / Arif Hudaverdi Yaman)

Netzaktivistin Anne RothWir brauchen neue „Snowden-Momente“

Was bleibt nach den Snowden-Enthüllungen? Die Öffentlichkeit habe ein Bewusstsein für Überwachungsthemen bekommen, sagt die Politologin Anne Roth. Doch das müsse weiter geschärft werden. Nicht nur die Geheimdienste sollten stärker kontrolliert werden.

Sendung vom 14.09.2019Sendung vom 07.09.2019

Digitale ZölleGut fürs Valley, schlecht für die Welt

Zölle auf digitale Waren sind seit 1998 untersagt. Das führt einerseits zu dem beinahe grenzenlosen Internet, das wir heute haben. Andererseits sind ausgerechnet die ärmsten Länder der Welt leidtragende dieser Politik.

Ein junger Mann sitzt vor einem Laptop und rauft sich die Haare. (Unsplash / Tim Gouw)

TechnostressWie wir Social-Media-Sucht bekämpfen können

Technologie kann Stress auslösen: Wie dieser Technostress und die Abhängigkeit von Instagram und Co. zusammenhängen, hat der Wirtschaftsinformatiker Sven Laumer erforscht: Sich auf Social Media von Social Media abzulenken, sei nicht ungefährlich.

Sendung vom 31.08.2019
Foto von zwei Polizisten (Unsplash / Markus Spiske)

Polizei auf InstagramSelfiestick und Schlagstock

Den Arbeitsalltag in sozialen Medien zu zeigen, ist nicht ungewöhnlich. Viele Firmen polieren dort gerne ihr Image. Doch immer öfter mischt auch die Polizei mit - und verwischt dabei die Grenzen zwischen privat und dienstlich. Ist das ein Problem?

(Screenshot von "The Club")

Internet der 90erDas Wild Wild Web

Viele Witze werden über die Anfänge des WWW gemacht. Alles sah billig aus und war schlecht lesbar. Doch gleichzeitig war das Internet der 90er ein sehr viel freierer Ort. Über eine verlorene Zeit - und die Kunst, die sie bis heute inspiriert.

Sendung vom 24.08.2019
Armin Nassehi vom Institut für Soziologie in München hält eine Rede auf dem Saarländischen Unternehmertag. (imago / Becker&Bredel)

Breitband SendungsüberblickTheorie der digitalen Gesellschaft

Weshalb konnte die Digitalisierung so schnell ihren Siegeszug in der Gesellschaft antreten? Dieser Frage geht der Soziologe Armin Nassehi in seinem neuen Buch auf den Grund. Außerdem: Gamescom 2019 – was ist auf der größten Videospielmesse Europas passiert?

Sendung vom 17.08.2019
Auf Smartphone sind Apps "facebook", "whats app", "instagram", "Twitter", "Tumblr", "Snapchat" und "Messenger" zu sehen. (dpa/Britta Pedersen)

Blogging-Plattform TumblrNiedergang eines Giganten

Tumblr galt als eines der wichtigsten Social Networks. 2013 wurde es für 1,1 Milliarden US-Dollar an Yahoo verkauft. Jetzt wechselte das soziale Netzwerk den Besitzer – anscheinend für nur wenige Millionen US-Dollar. Das Netz ist voller Häme.

Sendung vom 10.08.2019
Das Logo des Videoportals YouTube auf einem Smartphone  (imago / ThomasTrutschel)

FairtubeYoutuber gegen Youtube

Deutsche Videoproduzenten haben sich mit der IG Metall zusammengeschlossen, um bessere Arbeitsbedingungen für Youtuber zu fordern. Sie wollen auch ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der Plattform. Hat das Aussicht auf Erfolg?

Sendung vom 03.08.2019
Gamescom Hände eines Spielers bedienen game controller über einer beleuchteten Tastatur auf der weltweit grössten Messe für Computer-und Videospiele Gamescom in Köln, NRW am 24.8.2018 (imago stock&people)

Speedrunner in ComputerspielenDer letzte Gegner ist die Zeit

Es gibt einen neuen Weltrekord: Der Norweger Torje Amundsen hat das Computerspiel Zelda "Ocarina of Time“ in 17 Minuten beendet – ein Durchschnittsgamer braucht dafür um die dreißig Stunden. Amundsen ist aber auch kein normaler Spieler, er ist Speedrunner.

Sendung vom 27.07.2019
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