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Freitag, 10.07.2020
 
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Breitband

Sendung vom 04.07.2020
Anke Domscheit-Berg bei einer Rede im Deutschen Bundestag. (Imago / Christian Spicker)

Gesetz gegen Hass und Hetze"Das ist keine gute Lösung"

Morddrohungen, volksverhetzende Äußerungen und andere strafbare Inhalte müssen große Tech-Unternehmen zukünftig melden. Das sieht das Gesetzespaket gegen Hass und Hetze vor. Die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg hält es für wenig wirkungsvoll.

Sendung vom 27.06.2020
Junge Aktivisten bei der Demonstration gegen Polizeigewalt in Chicago, mit in die Höhe gehobenen Fäusten. (picture alliance / NurPhoto / Max Herman)

Breitband SendungsüberblickPolitikunverdrossene Jugend

K-Pop ist eigentlich unpolitische Popmusik aus Korea. Und trotzdem fallen seine jungen Fans immer wieder durch Aktivismus auf. Wie ist das passiert? Außerdem: Medienreaktionen auf die "taz"-Kolumne und der Podcast von Linda Zervakis.

Fans warten auf den Auftritt der K-Pop Gruppe BTS im Central Park, New York und schützen sich mit Fächern, auf den die einzelnen Bandmitglieder abgebildet sind, vor de Sonne. (Getty Images / Drew Angerer)

K-Pop-Fans gegen TrumpWie politisch ist die Szene?

Hashtags kapern oder mal eben Donald Trumps Wahlkampfauftritt zum Fiasko machen: In jüngster Zeit machen K-Pop-Fans mit politischen Aktionen von sich reden. Steht dahinter nur der Spaß an der Online-Kampagne - oder geht es ihnen wirklich um Politik?

Sendung vom 20.06.2020Sendung vom 13.06.2020Sendung vom 06.06.2020
Eine Journalistikstudentin berichtet für ihre Studentenzeitung während einer George Floyd-Protestveranstaltung vor dem Weißen Haus am Mittwoch, 3. Juni 2020 in Washington. (picture alliance/ ZUMA Press/ Sait Serkan Gurbuz)

Breitband SendungsüberblickPolizeigewalt und Pressefreiheit

Die USA befinden sich in Aufruhr. Erneut wurde ein schwarzer Bürger Opfer eines tödlichen Polizeieinsatzes. Um von solchen Taten zu erfahren, ist auch die Pressefreiheit wichtig. Doch wie die Medien aktuell berichten, sorgt auch für Kritik.

Nikita Dhawan vor ihrer Festivalrede zum Auftakt der Ruhrtriennale 2018.  (imago images / Michael Kneffel)

Facebook, Twitter und Co.Social Media – Fluch und Segen zugleich

Ohne soziale Medien wäre der Tod von George Floyd vermutlich niemals einer weltweiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Doch vertiefte Debatten sind in sozialen Netzen fast unmöglich. Eine Einordnung des digitalen öffentlichen Raumes mit der Politologin Nikita Dhawan.

Sendung vom 30.05.2020
Lars Schaade, Vizepräsident des Robert-Koch-Institutes RKI, auf einer Pressekonferenz zur Corona-Krise.  (AFP/POOL/ Tobias Schwarz)

CoronakriseWas Zahlen zu Covid-19 aussagen - und was nicht

Reproduktionsfaktor und Infektionsrate: Derzeit werden Entscheidungen oft auf Basis dieser Zahlen getroffen. Auch wenn sie auf wackligen Füßen stehen. Politik und Medien sollten das besser kommunizieren, sagen Katharina Schüller und Hinnerk Feldwisch.

Sendung vom 23.05.2020
Screenshot aus dem Computerspiel Animal Crossing: New Horizons (Youtube / Nintendo, Animal Crossing: New Horizons)

Computerspiel "Animal Crossing"In der Kapitalismusfalle

„Animal Crossing“ ist wie eine Puppenstube – als Computerspiel. Wir richten uns ein, lernen Nachbarn kennen, verschönern die Umgebung. Doch das kostet viele Sternies. Marcus Richter hat dabei etwas über Kapitalismus, Vertrauen und Rüben gelernt. 

Sendung vom 16.05.2020
"Stop Bill Gates" mit einem roten Hakenkreuz steht auf einem Plakat an einer Bushaltestelle in Berlin, 3. Mai 2020. (Getty/Adam Berry)

Breitband SendungsüberblickAus Pegida nichts gelernt?

Sie marschieren vor dem Bundestag, Twitternutzer zitieren ihre Telegram-Gruppen, und auch in den Medien bekommen sie viel Aufmerksamkeit: Verschwörungstheoretiker. Muss das sein? Außerdem: Frankreichs Regierungsjournalismus & ein neuer Podcast-Kanal.

Sendung vom 09.05.2020
Eine Frau sitzt auf einer Bank und liest die "Siegener Zeitung". (imago images / Rene Traut)

Medien in GefahrDem Lokaljournalismus aus der Krise helfen

Lokalen und regionalen Medien geht es schon länger nicht gut. Nun kämpfen sie zudem mit den finanziellen Folgen der Coronakrise. Dabei sind ihre Inhalte in Zeiten der Pandemie sehr gefragt. Doch es gebe Wege, die journalistische Vielfalt zu erhalten.

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