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Breitband | Beitrag vom 17.07.2021

Breitband SendungsüberblickVon klassischen und sozialen Medien

Übereinandergelegte Icons vieler verschiedener Sozialer Netzwerke (imago images / Hans Lucas / Antoine Wdowczynsk)
Der Unterschied zwischen sozialen und klassischen Medien ist nicht so groß, wie man meint. (imago images / Hans Lucas / Antoine Wdowczynsk)

Eine Dokumentation kann man im TV, in einer Mediathek, aber auch auf Social-Media-Plattformen schauen. Sind die sozialen Medien also wirklich eine Konkurrenz zu den klassischen Medien? Außerdem: Debatten um die Pressefreiheit und Audio-Deepfakes

Wir bewegen uns nahtlos zwischen Medienformen und Medienmarken auf verschiedenen technischen Kanälen und Plattformen. In Medienforschung und Medienjournalismus wird über weite Strecken trotzdem noch über "die klassischen" und "die sozialen" Medien gesprochen.

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Doch wie definiert man das überhaupt? Ist ein NDR-Dokumentarfilm auf Youtube noch Social Media? Und wenn dieser dort von vielen Leuten gesehen wird und so dem NDR Aufmerksamkeit verschafft, ist das dann tatsächlich eine Konkurrenz zu den "klassischen" Angeboten? Darüber sprechen wir mit Julia Behre, Mitarbeiterin beim Leibniz-Institut für Medienforschung, die seit 2019 am "Reuters News Report" beteiligt ist, der in seiner diesjährigen Ausgabe genau diese Fragen aufgeworfen hat.

Die Themen im Einzelnen

Kanal oder Absender: Sind soziale Medien überbewertet?

Pressefreiheit: Darf’s ein bisschen weniger sein?

Balsam für die Ohren: Was können geklonte Stimmen?

Das Team

Moderation: Katja Bigalke und Marcus Richter
Redaktion: Marcus Richter und Jochen Dreier
Beiträge: Anastasija Roon, Annika Schneider und Hagen Terschüren
Webredaktion: Hagen Terschüren

(hte)

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