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Aus den Archiven | Beitrag vom 31.03.2018

Blick auf die 1920er-JahreGorki, die Russen und Berlin

Vorgestellt von Michael Groth

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In der Maxim Gorki-Gedenkstätte in Heringsdorf steht eine Büste von Alexei Maximowitsch Peschkow - in der Literatur besser bekannt unter dem Pseudonym Maxim Gorki (der Bittere) - auf einem Tisch. (picture alliance / dpa / Stefan Sauer)
Maxim-Gorki-Gedenkstätte auf Usedom (picture alliance / dpa / Stefan Sauer)

Mit einem Feature von Gottfried Eberle blicken wir zurück auf Maxim Gorkis Leben und Werk. Außerdem stellen wir das Berliner Künstlerlokal "Prager Diele" vor. Dort trafen sich in den 1920er-Jahren russische Emigranten.

Der russische Schriftsteller Maxim Gorki wurde nach dem gregorianischen Kalender am 28.03.1868 in Nischni-Nowgorod geboren. Das Feature zitiert die Werke des Literaten im sozial-kulturellen Umfeld eines Landes, das in den ersten 20 Jahren des 20. Jahrhunderts Umbrüche erlebte, die die Welt bis heute prägen.

Anschließend ein Blick auf russische Emigranten in Berlin: In den frühen Jahren der Weimarer Republik traf man sich in der Prager Diele am Prager Platz.

Der Bittere
Erinnerung an Maxim Gorki
Von Gottfried Eberle
RIAS Berlin 1986
Prager Diele
Ein Künstlerlokal im Berlin der 20er-Jahre
Von Doris Liebermann
RIAS Berlin 1992
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150. Geburtstag von Maxim Gorki - Autodidakt und Begründer der Sowjetliteratur
(Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt, 28.03.2018)

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