Klang der Kunstbiennale

Sound ist groß im Kommen als Medium der zeitgenössischen Kunst. Das gilt auch für den deutschen Beitrag zur 58. Biennale Venedig: Die Künstlerin Natascha Süder Happelmann und die Kuratorin Franciska Zólyom präsentieren im Deutschen Pavillon eine Klanginstallation. Entstanden sind die Klänge im Hörspielstudio von Deutschlandfunk Kultur.

"Wetter" (Zeichnung: Natascha Süder Happelmann, 2019.) "Wetter" (Zeichnung: Natascha Süder Happelmann, 2019.)

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Aus sechs acht-kanaligen Kompositionen entsteht im Raum des Deutschen Pavillons ein vielstimmiger Klang, der sich während der Laufzeit der Biennale fortlaufend verändert.

Lautsprecherinstallation von Natascha Happelmann. An einem Stahlgerüst, das einen ganzen Raum einnimmt, hängen auf unterschiedlichen Ebenen Lautsprecher. (Foto: Jasper Kettner) Lautsprecherinstallation von Natascha Happelmann. An einem Stahlgerüst, das einen ganzen Raum einnimmt, hängen auf unterschiedlichen Ebenen Lautsprecher. (Foto: Jasper Kettner)

Aus sechs acht-kanaligen Kompositionen entsteht im Raum des Deutschen Pavillons ein vielstimmiger Klang, der sich während der Laufzeit der Biennale fortlaufend verändert.

 

Freie Improvisation, Cosmic Jazz, tranceartige traditionelle Musik, arabische Melodien und Minimalismus treffen aufeinander in der Musik des Ägypters Marice Louca. Seine „Elephantine Band“ eröffnete am 9. Mai den Deutschen Pavillon bei der Kunstbiennale in Venedig.

Maurice Louca und die Elephantine-Band zur Eröffnung in Venedig. (Foto: Sara Scanderebech) Maurice Louca und die Elephantine-Band zur Eröffnung in Venedig. (Foto: Sara Scanderebech)

Freie Improvisation, Cosmic Jazz, tranceartige traditionelle Musik, arabische Melodien und Minimalismus treffen aufeinander in der Musik des Ägypters Marice Louca. Seine „Elephantine Band“ eröffnete am 9. Mai den Deutschen Pavillon bei der Kunstbiennale in Venedig.

 

Für den Deutschen Pavillon in Venedig arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der elektronischen Musik: Jessica Ekomane und Jako Maron.

Die Klangkünstlerin Jessica Ekomane steht vor einem Laptop (Foto: Sara Scanderebech) Die Klangkünstlerin Jessica Ekomane steht vor einem Laptop (Foto: Sara Scanderebech)

Für den Deutschen Pavillon in Venedig arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der elektronischen Musik: Jessica Ekomane und Jako Maron.

 

Für den Deutschen Pavillon bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der zeitgenössischen Komposition.

Der Konzertsaal des Conservatorio Benedetto Marcello in Venedig (Foto: Sara Scanderebech) Der Konzertsaal des Conservatorio Benedetto Marcello in Venedig (Foto: Sara Scanderebech)

Für den Deutschen Pavillon bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der zeitgenössischen Komposition.