Seit 19:30 Uhr Zeitfragen. Feature

Mittwoch, 21.08.2019
 
Seit 19:30 Uhr Zeitfragen. Feature

Breitband | Beitrag vom 09.01.2016

BesprechungErfolg durch Folgen von True-Crime

Beitrag hören Podcast abonnieren

True-Crime-Serien sind der neue Trend. Nicht nur im Podcast "Serial" wird ein echter Mordfall aufgerollt. Auch in der Netflix-Serie "Making A Murderer" geht es um echtes Verbrechen. Es geht um den Amerikaner Steven Avery, der in den 80ern zu Unrecht wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs ins Gefängnis wanderte. Heute sitzt er wegen Mordes erneut hinter Gittern. Doch auch diesmal gibt es Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Urteils.

Die breiten Reaktionen auf die Serie schwanken zwischen verstört und begeistert oder beidem zusammen - aber wer sie sieht, der möchte offenbar darüber reden. Wir betrachten mit Eike Kühl die netzkulturellen Aspekte des Hypes um "Making a murderer", wie beispielsweise die daraus entstandenen Petitionen zur Freilassung Averys und die vielen Diskussionen bei Reddit und Co.

Bild: MUG SHOT - Awww c'mon, give a smile and say cheese! von Jamie McCaffrey auf flickr CC BY

Breitband

Blogging-Plattform TumblrNiedergang eines Giganten
Auf Smartphone sind Apps "facebook", "whats app", "instagram", "Twitter", "Tumblr", "Snapchat" und "Messenger" zu sehen. (dpa/Britta Pedersen)

Tumblr galt als eines der wichtigsten Social Networks. 2013 wurde es für 1,1 Milliarden US-Dollar an Yahoo verkauft. Jetzt wechselte das soziale Netzwerk den Besitzer – anscheinend für nur wenige Millionen US-Dollar. Das Netz ist voller Häme.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur