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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 08.01.2014

Berliner WegmarkenEine Metropole wird geboren

Dritte Folge: Die kaiserliche Stadt

Von Thilo Schmidt

(picture-alliance / dpa)
Erste elektrische Straßenbahn in Berlin 1881 (picture-alliance / dpa)

1871 bewegt Berlin sich auf den millionsten Einwohner zu, gewinnt politisch und wirtschaftlich an Bedeutung - steht damit aber auch vor Herausforderungen in Sachen Infrastruktur.

1871: Eine neue Epoche beginnt. Im Deutschen Reich und in Berlin. Der Bau des Roten Rathauses, Symbol eines neuen Berlin, dessen industrieller und kultureller

Aufschwung ins scheinbar Uferlose begann, ist kurz zuvor vollendet worden. Die letzten Bauteile des alten Rathauses wurden 1871 geschliffen. Aus König Wilhelm dem Ersten wird nun Kaiser Wilhelm der Erste. Und seine Residenz wird - die Reichshauptstadt Berlin. Berlin, die kaiserliche. Der Stadthistoriker Benedikt Goebel ist spezialisiert auf die Geschichte der Berliner Mitte. Und auf die Frage, was man aus der Geschichte für die Gegenwart lernen kann.

"Berlin war unglaublich stolz drauf, die Hauptstadt dieses neuen Kaiserreichs zu sein, und das hat diese Entwicklung -  Berlin städtebaulich - noch mal erheblich befördert."

Berlin zählt längst über 800.000 Einwohner. Die Landbevölkerung strömt in Scharen in die Hauptstadt und erhofft sich bescheidenen Wohlstand. Im 19. Jahrhundert entstandene Kanäle und Eisenbahnstrecken befördern die massenhafte Ansiedlung der Industrie -zunächst noch im Zentrum.    

Dampfmaschinen in Berlin

"Die industrielle Entwicklung beginnt natürlich im Kern der Stadt, also es ist vielleicht interessant zu wissen, dass die erste Dampfmaschine Berlins am Pariser Platz stand, am Brandenburger Tor, im Bereich zur Spree, und das andere Maschinenbaubetriebe sich in der Nähe des Alexanderplatzes erst angesiedelt hatten, von dort aus vors Oranienburger Tor gezogen sind, als die Stadt immer voller und dichter wurde, und auch die Industriebetriebe mehr Platz brauchten. Und von dort aus geht es dann noch weiter nach Westen, nach Moabit, und noch weiter an den Stadtrand, wassergebundene Betriebe wie Wasch- und Färbebetriebe, die ziehen aus der alten Mitte heraus Richtung Köpenick."     

Mit ihrer neuen Prosperität wird sich das Gesicht der Stadt revolutionär verändern. Vom alten Rathaus ist bereits nichts mehr zu sehen. Ganze Stadtviertel werden neu entstehen, die Stadt explodiert. Der bereits in Kraft getretene Fluchtlinienplan von James Hobrecht soll Straßenführung und Bebauung für die kommenden Jahrzehnte regeln.

Bereits 1865 gründet sich der noch heute bestehende "Verein für die Geschichte Berlins" mit dem Zweck, historische Zeugnisse der Zeit den kommenden Generationen zu erhalten. Sibylle Einholz, Vorstandsmitglied des Vereins:

"Von Anfang an hat der Vereinsarchivar die Mitglieder gebeten, ihm doch Portraits in Form von Visitkartportraits, eine damals relativ erschwingliche Form von Fotografien, zu überreichen, und in diesen Alben sind sie bis heute erhalten. Da ist also die ganze Generation der Gründer des Vereins für die Geschichte Berlins ist auf einmal visuell erfahrbar gewesen. Da war dann also der Kommerzienrat oder der Stadtälteste genauso vertreten wie ein Schornsteinfegermeister oder der Vereinsbote ... "

Der Verein machte es sich zum Ziel, das Interesse an der Geschichte der Stadt in allen Kreisen der Bevölkerung zu wecken. Das Fotoalbum mit den Portraits der Vereinsmitglieder, durch das Sibylle Einholz blättert, ist ein buntes Kaleidoskop der Zeit.

"Und das Album ist nicht mehr in sehr gutem Zustand, die Fotografien destotrotz sehr gut, konnte man erkennen, dass fast jeder bei einem anderen Atelier gewesen war."   

Aus alten Fotos lernen

Das brachte die Professorin für Museumskunde und Fotografiegeschichte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin auf die Idee, sich die alten Fotos mit ihren Studenten genauer anzuschauen.      

"Und da haben wir begonnen, mit Studenten das Projekt durchzuführen seit 2003, und sind zum Schluss  in der Zeit zwischen 1840 bis 1900 auf eine Anzahl von fast 2.000 Ateliers in Berlin gekommen."

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Fotografie zu einem Massenmarkt - und zum ersten Mal kann eine Gesellschaft -  eine Stadt, Menschen  - umfassend bildlich festgehalten werden.    

Sibylle Einholz und ihre Studenten haben sich von Sammlern oder aus Nachlässen weitere Fotografien im Visitenkartenformat beschafft. Kartonweise Fotos, auf deren Rückseite zwar die Werbung des Ateliers steht, nicht aber der Name des Portraitierten.

"... und immer mehr musste man erkennen: Ja. Das ist Berlin, von einer ganz anderen Seite, das sind nämlich die Durchschnittsberliner! Das sind nicht die bekannten Berliner, deren Bild schon archiviert wurde, sondern das ist die Riesenanzahl der namenlosen Berliner. Ihre Gesichter! Und auf einmal konnte man sich eine  Vorstellung machen, wem man möglicherweise auf der Straße hätte begegnen können..."     

Auch das eine Folge der Industrialisierung und des bescheidenen Wohlstands: Die breite Masse kann sich einen Atelierbesuch leisten. Manche öfter, manche nur einmal im Leben. An der Kleidung kann Sibylle Einholz den sozialen Status ablesen. Die, die nur einmal im Leben beim Fotografen waren, wirken steif und schauen unsicher. Die sich monatlich einen Atelierbesuch leisten können, posieren. Höhere Ränge tragen Uniform, mit sichtlichem Stolz.  

"Aber wie war das ausgeprägt! Ich denke, das Standesbewusstsein war bis zum Ende des ersten Weltkrieges ganz ausgeprägt gewesen. Und hatte Vorbildcharakter auch für viele andere auch in der Bevölkerung. Jeder, der eine Uniform  anhatte, galt natürlich sehr viel mehr ... ja man eiferte auch Vorbildern nach, also Kaiserin Augusta ist sicherlich was die Mode angeht auch ein Vorbild gewesen für die Berlinerinnen ... bei der Damenmode denk ich mal kann man das sagen, dass man immer die Tendenz, etwas nachzuahmen, in der nächsthöheren Gesellschaftsschicht gesehen hat."

"Berlin ist förmlich explodiert!"

War Kaiserin Augusta nur ihres Kleidungsstiles wegen ein Vorbild? Oder auch, weil sie deutlich liberaler sozialer eingestellt war als der Kaiser, den Hof selbst als spröde und langweilig empfand - und damit viel besser mit der temporeichen Entwicklung der Stadt harmonierte? Der Stadthistoriker Benedikt Goebel.               

"Berlin ist ja förmlich explodiert. Alle diese städtebauliche Entwicklung dieser Jahre, dieser Reichseinigung, verliefen in den Grenzen des Hobrecht-Plans. James Hobrecht hatte diesen Plan schon einige Jahre zuvor entwickelt, und veröffentlicht, und der war verbindlich gemacht worden - und was man heute Gründerzeitgürtel nennt, in Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Kreuzberg, ist entstanden nach dem Fluchtlinienplan von Hobrecht."  

Die Berliner Altbauten, die in Blockrandbebauung ab Ende des 19 .Jahrhunderts entstehen und die noch heute die Stadt prägen, gehen auf den Hobrecht-Plan zurück. Die hygienischen und sozialen Bedingungen in den "Mietskasernen", wie sie später genannt werden, verschärfen sich dramatisch: Extrem dichte Bebauung der Blöcke mit bis zu sieben Hinterhöfen, Feuchtigkeit, Luft- und Lichtmangel allenthalben.         

"Das rasante Stadtwachstum führte zu einer sehr hohen gesundheitlichen Belastung der Berliner, einer hohen Sterblichkeit, und dieses Hygieneproblem  wurde gelöst vor allem durch Einführung der Kanalisation. Wurde in Berlin unter Leitung von Virchow umgesetzt, und von 1878 bis 1890 etwa waren die inneren Bereiche der Stadt kanalisiert, und seitdem ist es auch wieder gesund, in der großen Stadt zu wohnen. Und die Sterblichkeit ist dann in der Stadt durch die bessere medizinische Versorgung sogar geringer als auf dem platten Land."

Was aber bleibt, ist die Luft- und Lichtarmut in den Hinterhöfen der Wohnblocks.

"Dass liegt an der Bauordnung, das ist ein zweites Grundwerk, dass der Polizeipräsident erlässt. Und der Polizeipräsident hat mit seiner Bauordnung dafür gesorgt, dass im Grunde nur ein Gesichtspunkt bei der Bebauung Berlins leiten wird, nämlich der Sicherheitsaspekt im Sinne der Feuersicherheit."

Ralf Rytlewski, Politikwissenschaftler und Berlin-Forscher.      

"Diese Höfe wurden konstruiert unter dem Gesichtspunkt: Können die Feuerwehrgeräte in die Hinterhöfe fahren, dort wenden, weil wenn sie reinfahren, müssen se ja auch wieder rauskommen, also können die dort wenden und wieder zurück. Und um wenden zu können, braucht man Plätze im Quadrat von gut fünf Metern. Und so sind die Berlinischen Hinterhöfe, weil sonst keine anderen Regularien festgelegt worden sind, in diesem strengen baupolizeilichen Sinne, in der Regel minimal nach dieser Größe gestaltet, und mithin erfüllen sie den Hobrecht-Plan in seiner Güte dann nicht."        

Doch eine andere Vision Hobrechts, die die Stadt bis heute prägt, hat die Bauordnung nicht verhindern können: Die soziale und kulturelle Stadtmischung.

"...weil er durch gestaffelte Mieten und gestaffelte Wohnqualitäten in einem Bautrakt eine Staffelung erreichen wollte, um verschiedene Bevölkerungsgruppen, Arme und Reiche, Anspruchsvolle und weniger Anspruchsvolle, Familien und Einzelne, in einem Wohnblock in seiner Staffelung von Vorderhaus, Hinterhaus eins, Hinterhaus zwei, Hinterhaus drei, mit Seitenflügeln et cetera, unterbringen kann. Also eine kleine Stadtmischung. Wir würden heute sagen: Eine kleine multikulturelle Szene aufbauen will, in Blöcken, die dreihundert, manchmal auch so vierhundert Menschen zusammenbringt, die alle durch dieselben, großen, Hauseingänge heraus- und hereinschreiten müssen."       

"Man muss sich das mal heute vorstellen, was es heißt, eine teure Wohnung zu kaufen und zu bewohnen,  und das  mit Menschen ganz ohne Wohlstand als direkte Nachbarn! Also heute, meine ich, wohnen wir seit vielen Jahrzehnten sozial getrennt voneinander."                

Eisenbahnbrücken entstehen

Auch der "Generalszug" geht, neben Peter Lenné, ebenfalls auf James Hobrecht zurück: Eine großzügig angelegte Straßenfolge, aufgelockert durch Plätze. Vom heutigen Breitscheidplatz über den Nollendorfplatz, Yorck- und Gneisenaustraße bis zum Südstern. Doch die rasante Entwicklung der Eisenbahn unterbricht den Generalszug in Kreuzberg: Das ständig wachsende Gleisgewirr im Vorfeld des Potsdamer und des Anhalter Bahnhofs  erforderten eine Verlegung in südlicher Richtung. Zwischen Schöneberg und Kreuzberg entstehen ab 1875 nun 45 Eisenbahnbrücken über die Yorckstraße - auf einem nur 500 Meter langen Abschnitt.  

33 der 45 Eisenbahnbrücken stehen noch, zehn sind für S- und Fernbahn in Betrieb, teilweise erst seit einigen Jahren wieder. Im Zuge des Neu- und Wiederaufbaus der Nord-Südbahn wollte die Bahn die nicht benötigten Brücken abreißen. Ein breites Bündnis aus Bevölkerung und Politik verhinderte das. Die Yorckbrücken gelten als einmaliges und stadtbildprägendes Ensemble. 

Die Hauptlast des innerstädtischen Verkehrs übernimmt die Straßenbahn. Die erste U-Bahn wird erst 1902 eingeweiht, auch die Vortortstrecken der Eisenbahn, die später das S-Bahn-Netz bilden, entwickeln sich langsam.        

"Die Straßenbahn wird 1865 eingeweiht, die erste, und führte vom Kupfergraben nach Charlottenburg, und innerhalb weniger Jahre - es gab private, konkurrierende Gesellschaften, wird diese Pferdetram in alle Himmelsrichtungen entlang der Hauptverkehrsstraßen geführt, und dieses Radialstraßensystem, einigen wenigen Ringlinien, erschloss den gesamten Stadtraum, und ermöglichte es, dass man draußen wohnte und in der Mitte arbeitete, oder auch dann andersrum, in der bestehenden Stadt wohnte und der Industrie folgte, an den Stadtrand. Um dort in der Fabrik zu arbeiten."        

Am Stadtrand wird gearbeitet, im Zentrum gewohnt. Und bisweilen gelebt. Kleine Handwerksbetriebe, Hufschmied, Korbmacher, Kesselflicker oder Besenbinder bevölkern nach wie vor zahlreich das Zentrum, lassen sich in den Hinterhöfen und Remisen nieder. Oder unter einem der damals noch 731 gemauerten Viaduktbögen der Stadtbahn.     

"Also ein großes bauliches Zeugnis aus der Kaiserzeit ist die Stadtbahntrasse selbst. Mit ihren Bögen. Zwischen Ostbahnhof und Charlottenburg, und das ist ja bis heute die Hauptschlagader des Berliner Nahverkehrs... und das ist ja ein Panoptikum, ein Paradies Berliner Lebens, Berliner Arbeitens, da gibt es alles. Vom Trödel, vom Café, von ner Bierbrauerei, zum Autohandel, und Fischhandel, und ... bunter könnte das Leben gar nicht sein..."

Aufkommen von Fotoateliers

Dazu kommt ein weiteres Handwerk, in den Straßen Berlins zahlreich vertreten und weithin sichtbar: Die Fotoateliers.       

"Die Fotoateliers, die sehr viel Licht benötigten, und die Architektur der Stadt und der Straßen zeigt das. Oben auf den Häusern gab es Glasateliers, allerdings immer nur auf der Straßenseite, die in Richtung Norden war. Manchmal gab es auch Glasateliers in den Gärten, aber es ist eine Form von Geschäftshaus, das auffällt."      

Die etwa 2000 Fotoateliers der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind über die ganze Stadt verstreut. Auch daran merkten Sibylle Einholz und ihre Studenten bald, dass sich der Wohlstand ähnlich verteilte wie heute:  Viele, auch viele hochwertige Ateliers Unter den Linden, einfachere Ateliers - für sozial schwächere - im Wedding. Doch die Geschichte der Fotografie legt auch ganz andere Aspekte der Stadtgeschichte offen. 

"Als wir die 1870er Jahre untersucht haben, haben wir entdeckt, dass es eine merkwürdige Reihenfolge gab in dem Aufkommen der Ateliers. Also: An der Spitze "Unter den Linden"; dann kam die Friedrichstraße. Die Leipziger Straße war noch nicht so von großer Bedeutung wie sie dann anschließend wurde. Aber schon die dritte Straße, in der die meisten Ateliers sich angesiedelt hatten, war die Oranienstraße! Die Oranienstraße, wieso die Oranienstraße? Bis wir, auch durch Hinweise durch dritter Seite, herausbekamen: Na ja, Görlitzer Bahnhof! Da kamen die Leute aus der Provinz, die gingen sofort in der Nähe des Bahnhofes in ein Atelier, und konnten möglicherweise schon am gleichen Tag abends ihre Fotografie abholen und mit nach Hause nehmen, wenn sie wieder in ihre Heimatstädte rund um Berlin oder noch weiter weg gefahren sind."

Belle Epoque ist angebrochen

Die Belle Epoque ist angebrochen. Immer mehr Deutsche arbeiten in der Industrie, immer weniger in der Landwirtschaft. Allerdings profitieren die Fabrikarbeiter weniger von der "schönen Zeit", die Landarbeiter fast gar nicht. Es ist vor allem das Bürgertum, bei dem sich der neue Wohlstand anhäuft.

In den Boulevards der Metropolen wird flaniert, es entstehen Hotels statt möblierter Zimmer, Cafés und Ateliers. Berlin zieht nicht mehr nur Arbeitskräfte an, sondern auch Gäste. 

"Na ja, also etwas was auffallend ist, ist, dass die Stadt auch immer mehr zu einem Touristenmagnet wird. Und  diesen Touristen wird auch zugearbeitet, in dem man beispielsweise Berlin-Fotografien auch bei den Ateliers, die sonst nur Portraitfotografien machten, verkauft. Daran erkennt man, dass eben auch Leute nach Berlin kommen, die Sehenswürdigkeiten mit nach Hause tragen wollen. Also ich glaub die meistfotografierte Kreuzung der Stadt war die Kreuzung Unter den Linden / Friedrichstraße. Aber dann natürlich der Berliner Dom, der Lustgarten, das Alte Museum, das Schloss, die Schlossbrücke ..."       

Es wird tatsächlich wieder aufgebaut, das Berliner Stadtschloss, von dem aus über Jahrhunderte die Geschicke und Missgeschicke Preußens und des Deutschen Reiches gelenkt wurden. Walter Ulbricht ließ das im Krieg schwer beschädigte Schloss 1950 sprengen. 1976 wurde an gleicher Stelle der Palast der Republik fertig gestellt, der wiederum 2006 bis 2008 abgerissen wurde, um das Schloss wieder aufzubauen. Die Betonwanne des Palastes, sein Fundament,  beließ man im nassen Untergrund auf der Spreeinsel.

Was nicht mehr da ist, wird wiederaufgebaut - und was noch vorhanden ist, wird beseitigt.  

Immerhin: Das Rote Rathaus, das die Kaiserzeit hervorragend repräsentiert, steht noch und dient nach wie vor als Rathaus. Und das wird sich auch nicht ändern. Wobei: In Berlin weiß man das nie so genau.   

Weiterführende Information

07.01.2014 | Länderreport
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Zweite Folge: das aufstrebende Berlin

06.01.2014 | Länderreport
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