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Kulturnachrichten

Donnerstag, 9. Januar 2014

Berliner Ensemble erinnert an Heiner Müller

Heute wäre Heiner Müller 85 Jahre alt geworden.

Mit einem "Fest für Heiner" erinnert das Berliner Ensemble an den Dramatiker, Regisseur und Theaterintendanten. Die Schauspieler Corinna Harfouch, Dagmar Manzel, Veit Schubert und Martin Wuttke werden an der Gedenkfeier teilnehmen. Nach der Vorstellung von Müllers Inszenierung von Bertold Brechts Stück "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" gibt es noch Lesungen, Anekdoten und Filme. Müller starb 1995 im Alter von 66 Jahren in Berlin.

Offener Brief von 800 Wissenschaftlern kritisiert NRW-Hochschulgesetz

Nicht nur die Direktoren der Universitäten sind unzufrieden mit dem geplanten NRW-Hochschulgesetz.

Mehr als 800 Wissenschaftler haben einen Offenen Brief des Deutschen Hochschulverbands gegen das NRW-Hochschulzukunftsgesetz unterschrieben. Darin wird Nordrhein-Westfalens zuständige Ministerin Svenja Schulze aufgefordert, den Entwurf zurückzuziehen. In dem Brief heißt es, viele Uni-Angehörige seien enttäuscht und fühlten sich nicht gewertschätzt. Der Entwurf sei geprägt von einem Misstrauen gegen die Institution Hochschule. Die Unterzeichner fordern die NRW-Landesregierung auf, andere Probleme anzugehen - etwa die Unterfinanzierung der Hochschulen. - Die NRW-Regierung will mit dem neuen Gesetz das Angebot der Universitäten wieder überregional planen.

neues deutschland: Einbruch in den "Mielke-Bunker"

Im Fall eines Krieges sollten hier Erich Mielke und Mitarbeiter der Stasi Zuflucht finden.

Jetzt hofften Einbrecher wohl, im sogenannten "Mielke-Bunker" bei Biesenthal in Brandenburg verborgene Schätze zu entdecken. Laut einem Bericht der Tageszeitung "neues deutschland" brachen unbekannte Täter um die Jahreswende in das unterirdische Bauwerk ein. Dabei legten sie mit Sand zugeschüttete Zugänge frei und zerstörten Türen mit Schweißgeräten. Laut dem Geschäftsführer Gerd Ehrig gibt es solche Versuche zwei- bis dreimal im Jahr, ohne dass die Täter gefunden würden. Motive der Einbrecher seien Abenteuerlust - oder das Gerücht, dass sich das berühmte Bernsteinzimmer in dem Bunker befände.

Schweden machen Kunst aus Elektroschrott

Sie wollen darauf aufmerksam machen, wie viel Elektroschrott die Gesellschaft produziert.

Vier Schweden machen bei einer nächtlichen Aktion Kunst aus Hunderten entsorgter Elektrogeräte. Zwölf Stunden lang nutzen sie dafür alte DVB-Receiver und ähnliche Geräte. Zuschauer können bei dem Entstehungsprozess in Stockholm zusehen. Die Werke sollen später in einer Stockholmer Galerie ausgestellt werden. - Nach Angaben des schwedischen Web-TV-Dienstes Magine, der das Projekt unterstützt, produzierte jeder Schwede 2012 im Schnitt rund 27 Kilo Elektromüll.

Französischer Senat will Amazon kostenfreien Versand von Büchern verbieten

Bücher liefert der Internethändler Amazon ohne Versandkosten.

Das will der französische Senat ändern. Er verabschiedete einstimmig einen Gesetzentwurf, der ein 33 Jahre altes Gesetz abändern soll. Darin geht es um Preise auf dem Buchmarkt. Laut dem Entwurf dürften Onlinehändler wie Amazon die regulären Versandkosten um fünf Prozent senken, aber nicht mehr kostenlos ausliefern. Das soll unabhängigen Buchhändlern im Wettbewerb helfen. Die andere Kammer des französischen Parlamentes hatte ebenfalls eine Veränderung des Gesetzes verabschiedet - allerdings ohne den Passus über die Versandkosten. Jetzt müssen die beiden Kammern noch über den Wortlaut verhandeln.

Archäologie: Israel will in Palästinenserstadt Hebron graben

Wird hier Archäologie für politische Zwecke missbraucht?

Wie die Tageszeitung "Haaretz" berichtet, will Israel am Sonntag mit Ausgrabungen im historischen Zentrum der Palästinenserstadt Hebron beginnen. Nach jüdischem Glauben liegt dort die Grabstätte von Isai, dem Vater König Davids. Menschenrechtler kritisieren das Vorhaben als Versuch, die jüdische Siedlung in Hebron zu erweitern. Die archäologischen Grabungen seien nur ein Vorwand. - Dem Bericht zufolge sollen die Arbeiten bis Jahresende dauern und umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro kosten.

Pierre Lescure wird neuer Präsident des Filmfestivals von Cannes

Früher war er Chef eines Privatsenders, jetzt soll er die Filmfestspiele von Cannes leiten.

Pierre Lescure wid neuer Präsident des Filmfestivals. Das bestätigte sein Konkurrent um das Amt, Jérôme Clément, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Lescure selbst wollte die Personalie bisher nicht kommentieren. Er folgt auf den bisherigen Präsidenten Gilles Jacob, der das Festival seit 2001 geleitet hatte. Lescure hatte 1984 zusammen mit dem Unternehmer André Rousselet den französischen Privatsender Canal+ gegründet.

Vorfreude auf Winterspiele: Russisches Paar nennt neugeborene Tochter "Olimpiada"

Diese Eltern müssen wahre Sportfans sein.

Ein russisches Paar freut sich zumindest so sehr auf die Olympischen Winterspiele in Sotschi, dass sie ihre neugeborene Tochter "Olimpiada" genannt haben. Das Standesamt in der Schwarzmeerstadt teilte mit, das Mädchen sei an Neujahr kurz nach Mitternacht in Sotschi zur Welt gekommen. Mutter und Kind seien wohlauf. Die Winterspiele finden vom 7.-23.Februar statt.

Schauspielhaus Leipzig: Externe Gutachter sollen Bilanz prüfen

Jetzt soll ein externes Gutachten im Schauspielhaus Leipzig für Aufklärung sorgen.

Es geht dabei um die Frage, wie das 400.000 Euro-Minus an dem Theater zustande gekommen ist. Der ehemalige Intendant Sebastian Hartmann wehrt sich gegen die Darstellung der Stadt, bei seinem Abschied im vergangenen Sommer das Finanzloch hinterlassen zu haben. Stadtsprecher Matthias Hasberg sagte, eine unabhängige Gesellschaft werde nun die Bilanz von Hartmann prüfen. Hartmann hat mittlerweile seinen Nachfolger Enrico Lübbe und den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung wegen Verleumdung angezeigt - Stadtsprecher Hasberg wollte dies aber nicht kommentieren.

Ultraorthodoxe protestieren in Jerusalem gegen Öffnungszeiten von Friedhof

Der Friedhof machte ihnen zu früh zu.

Mehrere Hundert ultraorthodoxe Juden haben deshalb in der vergangenen Nacht in Jerusalem vor den Toren eines Friedhofs protestiert. Die Gläubigen forderten freien Zugang zum Grab des im Oktober verstorbenen Rabbiners Ovadia Josef - die abendliche Schließung erschwere das Gebet an der Grabstätte und verhindere eine gebührende Ehrung. Die Demonstranten errichteten laut Medienberichten Straßensperren und warfen Steine auf Polizisten. Die "Jerusalem Post" meldete, sechs Menschen seien festgenommen worden.

Richard-Wagner-Urenkelin Iris Wagner gestorben

Sie war die Urenkelin des Komponisten Richard Wagner.

Jetzt ist Iris Wagner im Alter von 71 Jahren in Berlin gestorben. Ihre Familie bestätigte dementsprechende Informationen der Zeitung "Nordbayerischer Kurier". Iris Wagner war die Tochter von Wieland Wagner, der bis 1966 zusammen mit seinem Bruder die Bayreuther Festspiele leitete. Ihre Kindheit hatte sie im Haus Wahnfried in Bayreuth verbracht, das heute das Richard-Wagner-Museum beherbergt. Vor zwei Jahren hatte sie öffentlich die Pläne zur Erweiterung der Stätte kritisiert.

Rohani plädiert für Kulturreform im Iran

Kunst ohne Freiheit ergibt einfach keinen Sinn.

Dieser Ansicht ist der iranische Präsident Hassan Rohani und plädiert für eine Kulturreform in seinem Land. Weder er noch Kulturminister Ali Dschannati würden sich von Warnungen aus dem konservativen Lager einschüchtern lassen. Dschannati hatte sich unter anderem für eine Aufhebung der Internetzensur eingesetzt. Daraufhin hatte ihm das von Konservativen dominierte Parlament ein Misstrauensvotum angedroht.

China: Hohe Geldstrafe für Regisseur Zhang Yimou

Der chinesische Starregisseur Zhang Yimou soll eine Geldstrafe von umgerechnet 1,3 Millionen Dollar zahlen, weil er gegen die Regeln der Ein-Kind-Politik verstoßen hat.

Das teilten die Familienplanungsbehörden der Bezirksregierung in Wuxi über einen Kurznachrichtendienst im Internet mit. Zhang habe nun einen Monat Zeit die Strafe zu zahlen. Der 62-jährige Regisseur hatte im Dezember zugegeben, drei Kinder mit seiner Frau zu haben und sich dafür entschuldigt. Zugleich hatte Zhang Berichte zurückgewiesen, wonach er sieben Kinder mit verschiedenen Frauen gezeugt habe. - Chinesen, die gegen die Ein-Kind-Politik verstoßen, müssen eine Strafe zahlen, die sich am Einkommen orientiert.

Tobias Niederschlag: Strauss war begnadeter Dirigent

Richard Strauss war ein begnadeter Orchesterleiter.

Dieser Ansicht ist der Dresdner Musikwissenschaftler und Dramaturg Tobias Niederschlag. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur sagte Niederschlag, Strauss habe sehr ökonomisch und mit großem Sachverstand dirigiert. Der Durchbruch als Opernkomponist sei ihm erst relativ spät gelungen. Strauss wurde vor 150 Jahren geboren. Mit der Wiederaufnahme der Oper "Elektra" am Sonntag läutet Leipzig das Jubiläumsjahr in Sachsen ein. In Dresden - am Ort ihrer Uraufführung im Januar 1909 - kommt dann eine Woche später eine neue Inszenierung der "Elektra" unter Barbara Frey auf die Bühne.

Zadie Smith: Mittelschicht hat panische Angst vor Absturz

Die britische Schriftstellerin Zadie Smith geht hart mit der Mittelschicht ins Gericht.

Smith sagte dem "Tagesspiegel" aus Berlin, ihrer Erfahrung nach lebten Angehörige der Mittel- und der oberen Mittelschicht in panischer Angst davor, aus dem Paradies vertrieben zu werden. Diese Angst übertrügen sie auf alles und jeden, auf unsichtbare Krankheitserreger, auf das Essen, auf ihre Kinder. Die Frage, ob man Kinder habe, werde zu einer Frage des Lebensstils. Vor 100 Jahren gab es darüber keine Diskussion, man hatte einfach Kinder. Smith erster Roman "Zähne zeigen" wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. In diesen Tagen erscheint auf Deutsch ihr Roman "London NW".

Holocaust-Mahnmal geschändet - Jugendliche urinieren auf Stelen

Jugendliche schänden das Berliner Holocaust-Mahnmal - und niemand in Deutschland scheint es zu bemerken.

Erst die israelische Nachrichtenplattform "Arutz Sheva" hat öffentlich gemacht, dass Unbekannte in der Sylvesternacht auf die Stelen des Mahnmals urinierten und dort Feuerwerkskörper zündeten. Das Internet-Portal veröffentlichte entsprechende Aufnahmen, die ein britischer Journalist von dem Vorfall gemacht hatte. Nach dessen Angaben waren einige der Beteiligten durch ihre Kleidung erkennbar rechtsradikal. Die "Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas" bestätigte die Schändung. Ihr Direktor Uwe Neumärkter sagte, man erwäge nun, das Gelände zu umzäunen. Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärte, mit Hilfe der Videoüberwachung auf dem Stelenfeld wolle man die Täter ausfindig machen und anzeigen.

Merkel mit Hakenkreuz - Aktionskünstler erneut verurteilt

Das ist keine Kunst - urteilte das Münchner Landgericht.

Wegen eines Plakates mit der Abbildung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Nazi-Uniform mit Hakenkreuz-Armbinde wurde ein Demonstrant und Aktionskünstler gestern in zweiter Instanz zu 6.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Richter verwarfen die Berufung des 68-jährigen Aktionskünstlers Günter Wangerin. Das Gesetz sei eindeutig, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sei verboten. Wangerin kündigte Revision an.

Umstrittener Komiker geht in Frankreich gegen Auftrittsverbot vor

Dummheit lässt sich nicht verbieten - die Auftritte eines Komikers mit antisemitischen Tendenzen womöglich schon.

Das haben in Frankreich mehrere Städte getan, auf Anweisung von Präsident François Hollande. Der Komiker Dieudonné wehrt sich und hat einen Eilantrag gegen die Auftrittsverbote beim Verwaltungsgericht in Nantes eingereicht. Nicht nur in Nantes, auch in Bordeaux, Tours und Orléans wollte man die Shows nicht haben. Dieudonné wurde wegen Anstiftung zum Hass und rassistischen Äußerungen schon mehrfach zu Geldstrafen verurteilt. In einem Lied verharmlost er den Holocaust; außerdem hat er eine Grußgeste eingeführt, die manche als verkappten Hitlergruß verstehen.

Hitzlsperger hält Debatte über Lage in Russland für nötig

Thomas Hitzlsperger hat nichts dagegen, dass sein Coming out als Homosexueller auch im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen diskutiert wird.

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler sagte dem Londoner "Guardian", er sei neugierig zu sehen, was in Russland geschehen werde. Das russische Parlament hatte im Juni ein Gesetz verabschiedet, das die Propagierung der Homosexualität in Gegenwart von Minderjährigen unter Strafe stellt. - Hitzlspergers machte sein Coming out gestern publik. Politiker und Sportfunktionäre lobten ihn für diesen mutigen Schritt.

T-Shirts in Australien lösen Debatte über Nationalfeiertag aus

Für welche Australier ist der Nationaltag ein Grund zum Feiern?

T-Shirts zum Australia Day haben in Down Under einen neuen Streit über Nationalismus ausgelöst. Die Shirts, die unter anderem bei Aldi verkauft wurden, tragen den Schriftzug: Australia Established 1788 - also: Australien, gegründet 1788. Dagegen gab es heftige Proteste - besonders im Netz. Die Kritiker sagen, dass die T-Shirts würden die Ureinwohner Australiens ausklammern und suggerieren, dass nur die europäisch-stämmigen Einwohner "echte" Australier sind. Inzwischen sind die Hemden aus dem Sortiment genommen worden.

Hier gibt es einen Artikel im "Sydney Morning Herald" dazu.

Leipzig: Ex-Schauspiel-Intendant zeigt OB-Jung an

Wurde am Theater Leipzig die Bilanz manipuliert?

Diese Frage soll nun juristisch geklärt werden. Im Streit um ein Defizit von 400.000 Euro hat der ehemalige Intendant Sebastian Hartmann Anzeige wegen Verleumdung erstattet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft richtet sich der Vorwurf gegen Hartmanns Nachfolger Enrico Lübbe und den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung. Hartmann wehrt sich gegen die Darstellung der Stadt, bei seinem Abschied im vergangenen Sommer ein Minus von 400.000 Euro hinterlassen zu haben.

BGH weist Filesharing-Klage von Musikfirmen ab

Im Streit um Internet-Tauschbörsen hat die Musikindustrie vor dem Bundesgerichtshof eine Niederlage erlitten.

Die Karlsruher Richter entschieden in einem Grundsatzurteil, dass Eltern nicht für volljährige Kinder haften, die in ihrem Haushalt illegal Musik aus dem Internet herunterladen. Anders verhalte es sich jedoch, wenn die Eltern konkrete Anhaltspunkte dafür gehabt haben, dass über ihren Internet-Anschluss unrechtmäßig Daten ausgetauscht wurden. Der BGH wies mit dem Urteil eine Klage unter anderem der Musikkonzerne Warner Music und EMI ab, die mehrere tausend Euro Abmahngebühren forderten.

Museum of Modern Art in New York will sich vergrößern

Das New Yorker Museum of Modern Art expandiert.

Wie Direktor Glenn Lowry mitteilte, stimmte der Aufsichtsrat der geplanten Erweiterung um rund 3.700 Quadratmeter zu. Damit vergrößert sich die Ausstellungsfläche um rund ein Drittel. Das Vorhaben stößt allerdings auf Kritik, weil für den Neubau das frühere Gebäude des American Folk Art Museum weichen muss. Es war erst vor rund 13 Jahren fertiggestellt worden. Wegen Geldschwierigkeiten hatte das Museum den für seine moderne Architektur gelobten Bau 2011 an das benachbarte MoMa verkauft.

Rap-Duo verklagt US-Justiz wegen Beleidigung seiner Fans

Man möchte meinen, dass sich Rapper damit schmücken, dass sie in zwielichtigen Kreisen verkehren.

Das Duo namens "Insane Clown Posse" aus Detroit ist da offenbar anderer Meinung. Es hat eine Klage gegen das US-Justizministerium eingereicht, weil das seinen Fanclub als gefährliche Gang eingestuft hat. Es geht um einen Bericht des FBI, in dem einigen Fans der Rapper Körperverletzungen und Vandalismus vorgeworfen wird, manchen auch schwerere Verbrechen. Das Rapper-Duo argumentiert, die Bezeichnung als Gang verletze die freie Meinungsäußerung. Außerdem beklagen die Musiker Einbußen bei Fanartikeln. Ihre Anhänger hätten Angst, wegen ihrer Lieblingsband Ärger mit der Polizei zu bekommen.

Christo verschenkt Stoffreste an Hurrikan-Opfer

Mit 20.000 Quadratmeter Stoff umhüllte Christo eine Installation im Gasometer Oberhausen.

Nun will der Künstler Teile seiner Luft-Skulptur "Big Air Package" spenden. Nach Angaben der Organisatoren soll rund die Hälfte des wasserdichten und reißfesten Gewebes in Planen zerschnitten werden und den Opfern des Hurrikans "Haiyan" auf den Philippen zugutekommen. Die örtlichen Fischer sollten die bei der Ausstellung verwendeten 4.500 Meter Seil erhalten.

Sandra Bullock räumt bei "People's Choice Award" ab

Der "People's Choice Award" ist einer der begehrtesten Preise für Hollywoodstars.

Am beliebtesten ist offenbar Sandra Bullock, sie wurde bei der Vergabe der Auszeichnungen in Los Angeles gleich mit vier Trophäen geeht. Der "Gravity"-Star gewann in den Sparten beste Schauspielerin, Komödien- und Dramadarstellerin und zusammen mit Co-Star George Clooney als bestes "Movie-Duo". Der Musiker Justin Timberlake bekam drei Preise. Die Gewinner in den Sparten Film, Fernsehen und Musik werden im Internet von Fans gewählt. Nach Angaben der Veranstalter gab es für die Kandidaten in 58 Kategorien mehr als 700 Millionen Stimmen.

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