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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 06.12.2016

Berlin/BrandenburgFlughafen SXF wächst, BER 2017 fertig?

Moderation: Matthias Thiel

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Luftbild eines Terminals des Flughafens mit Vorfeld, Gebäude und Gewerbegebäuden im Hintergrund. (dpa / Patrick Pleul)
Blick auf den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg in Schönefeld. (dpa / Patrick Pleul)

Die Passagierzahlen in Berlin/Brandenburg steigen – Billig-Carrier wachsen auch wegen der Krise von Air Berlin. Ist das eine positive Entwicklung für BER und SXF? Kann das funktionieren oder zeigt der „Air Berlin Absturz“ nicht, dass großes Wachstum auch hohe Risiken in sich birgt?

Wie wirken sich die drastischen Veränderungen (Konsolidierung?) der Luftfahrtbranche aus? Brexit vielleicht auch eine Chance für Schönefeld? Brauchen wir ein neues Konzept für BER, wenn Billigflughafen Schönfeld boomt?

Positiv für Schönefeld? Billig-Carrier wachsen auch wegen Air Berlin Krise
Von Thomas Weinert

Insgesamt steigen die Passagierzahlen in Berlin/Brandenburg - Billig-Carrier wachsen auch wegen der Air Berlin Krise. Eine positive Entwicklung für BER und SXF? Kann das funktionieren oder zeigt der "?Air Berlin Absturz"? nicht, dass großes Wachstum auch hohe Risiken in sich birgt? Wie wirken sich die drastischen Veränderungen (Konsolidierung?) der Luftfahrtbranche aus? Brexit vielleicht auch eine Chance für Schönefeld? Brauchen wir ein neues Konzept für BER, wenn Billigflughafen Schönfeld boomt?

BER 2017? Stand der Planungen und des Ausbaus
Von Vanja Budde

Wird der BER 2017 fertig? Geflogen wird immer mehr am alten Flughafen SXF. 2016 werden elf Millionen Passagiere abgefertigt - im nächsten Jahr sollen es 12 Millionen in Schönefeld sein. Also wird fleißg ausgebaut, Check-In-Schalter erweitert, neue Terminals entstehen. Doch wie weit ist der BER? Noch immer fehlt die Genehmigung für den sechsten Nachtrag des Bauantrages

Länderreport

Evangelischer Pfarrer in BayernFür Kirchenasyl vor Gericht
Ein Pfarrer im schwarzen Talar mit gefalteten Händen, auf der Brust ein silbernes Kreuz. (dpa/  Karl-Josef Hildenbrand)

Mehrere tausend Euro Strafe soll der Pfarrer Ulrich Gampert aus dem Allgäu zahlen, dafür dass er einem afghanischen Flüchtling Kirchenasyl gewährt hat. Diese Art von Asyl ist bislang eine rechtliche Grauzone – Gampert will eine Klärung vor Gericht.Mehr

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