Seit 15:05 Uhr Tonart
Donnerstag, 29.07.2021
 
Seit 15:05 Uhr Tonart

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 26.02.2015

Bergbau in der TiefseeChancen und Risiken des Schürfens am Meeresboden

Von Dirk Asendorpf

Das am 15. April 2002 von der NASA veröffentliche Foto zeigt  die Karibik und Kuba (unten),  (picture alliance / dpa / epa afp Nasa)
Das Meer mit der Insel Kuba aus dem Weltraum fotografiert. (picture alliance / dpa / epa afp Nasa)

Erdöl und Erdgas werden schon seit über 50 Jahren offshore gefördert. Steigende Rohstoffpreise lenken den Blick jetzt auch auf die anderen Bodenschätze am Meeresgrund: Energiereiche Methanhydrate sowie wertvolle Metalle in Manganknollen stehen hoch im Kurs.

Wahre Schätze liegen auf dem Grund der Meere und Ozeane. Neue Technik hilft sie zu erschließen. Energiereiche Methanhydrate sowie wertvolle Metalle in Manganknollen und Massivsulfiden stehen ganz oben auf der Liste der Geologen. Die Vorräte sind riesig, doch viele Fragen sind noch offen.

Wo genau befinden sich lohnende Vorkommen? Mit welcher Technik können sie erschlossen werden? Welche Regeln sollen dabei gelten? Wer überwacht ihre Einhaltung in internationalen Gewässern fern jeder Küste? Und wie können Umweltkatastrophen verhindert werden? Weltweit wird nach Antworten gesucht.

Mehr zum Thema:

Meeresforschung - Manganknollen statt Tiefseetiere
(Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 15.01.2015)

Meeresforschung - Bedrohte Schatzkammer - Die Geheimnisse der Tiefsee
(Deutschlandradio Kultur, Im Gespräch, 06.09.2014)

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Zeitfragen

Apps statt AblageDer lange Weg zur digitalen Verwaltung
Illustration: Eine Person sortiert Akten in der Cloud. (imago / Ikon Images / Gregory Baldwin)

Corona hat schonungslos offengelegt, wie schlecht es um die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung steht. Faxgeräte, Papierformulare und Wartenummern sind dort immer noch Alltag. Doch so langsam kommt Bewegung in einen trägen Apparat.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur