Seit 13:05 Uhr Länderreport

Dienstag, 29.09.2020
 
Seit 13:05 Uhr Länderreport

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 26.02.2015

Bergbau in der TiefseeChancen und Risiken des Schürfens am Meeresboden

Von Dirk Asendorpf

Podcast abonnieren
Das am 15. April 2002 von der NASA veröffentliche Foto zeigt  die Karibik und Kuba (unten),  (picture alliance / dpa / epa afp Nasa)
Das Meer mit der Insel Kuba aus dem Weltraum fotografiert. (picture alliance / dpa / epa afp Nasa)

Erdöl und Erdgas werden schon seit über 50 Jahren offshore gefördert. Steigende Rohstoffpreise lenken den Blick jetzt auch auf die anderen Bodenschätze am Meeresgrund: Energiereiche Methanhydrate sowie wertvolle Metalle in Manganknollen stehen hoch im Kurs.

Wahre Schätze liegen auf dem Grund der Meere und Ozeane. Neue Technik hilft sie zu erschließen. Energiereiche Methanhydrate sowie wertvolle Metalle in Manganknollen und Massivsulfiden stehen ganz oben auf der Liste der Geologen. Die Vorräte sind riesig, doch viele Fragen sind noch offen.

Wo genau befinden sich lohnende Vorkommen? Mit welcher Technik können sie erschlossen werden? Welche Regeln sollen dabei gelten? Wer überwacht ihre Einhaltung in internationalen Gewässern fern jeder Küste? Und wie können Umweltkatastrophen verhindert werden? Weltweit wird nach Antworten gesucht.

Mehr zum Thema:

Meeresforschung - Manganknollen statt Tiefseetiere
(Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 15.01.2015)

Meeresforschung - Bedrohte Schatzkammer - Die Geheimnisse der Tiefsee
(Deutschlandradio Kultur, Im Gespräch, 06.09.2014)

Zeitfragen

Kampf gegen HatespeechDen anonymen Hetzern auf der Spur
Illustration: Ein weit geöffneter Mund mit herausgestreckter Zunge, darauf Ausrufezeichen und Buchstabenkürzel, die aggressiv wirken. (Getty / Mary Valery)

Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität ermittelt wegen Hatespeech im Netz. Sollte das neue Gesetz gegen Hasskriminalität in Kraft treten, kommt auf die Ermittler mehr Arbeit zu. Schon jetzt sind sie dabei auf Hilfe der Bürger angewiesen.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur