Dienstag, 16.07.2019
 

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 11.04.2011

Bad Arolsen räumt auf

Dokumentation der eigenen Geschichte

Von Tim Hannes Schauen

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Schränke mit Akten von Gefangenen in Konzentrationslagern sind beim Interantionalen Suchdienst in Bad Arolsen zu sehen. (AP)
Schränke mit Akten von Gefangenen in Konzentrationslagern sind beim Interantionalen Suchdienst in Bad Arolsen zu sehen. (AP)

Im nordhessischen Bad Arolsen befindet sich eines der weltweit größten NS-Archive. Der Internationale Suchdienst (ITS) unterstützt Opfer der Naziverfolgung aus der ganzen Welt und deren Angehörige, ihr Schicksal mit Hilfe seiner Archive zu dokumentieren.

Nun wollen die Mitglieder des Vereins "Historicum 20 - Forum Zeitgeschichte" auch vor der eigenen Haustüre kehren und die Geschichte von Bad Arolsen dokumentieren.

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