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Rang I | Beitrag vom 13.06.2015

Autorentheatertage am DT Dosenfleisch als Hors d'œu­v­re

Ferdinand Schmalz im Gespräch mit Susanne Burkhardt

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Der Dramatiker Ferdinand Schmalz (Deutschlandradio Kultur / Manfred Hilling)
Der Dramatiker Ferdinand Schmalz (Deutschlandradio Kultur / Manfred Hilling)

Ferdinand Schmalz eröffnet mit "Dosenfleisch" die Autorentheatertage am Deutschen Theater in Berlin. Im Interview erzählt er von seinem Stück - und wie er zu seinem Künstlernamen kam.

Er liebt die Außenseiter, das Schräge und eine fette, metaphernreiche Sprache: der österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz. An diesem Samstag eröffnet sein neues Stück "Dosenfleisch" die Autorentheatertage am Deutschen Theater in Berlin.

Aber nicht nur sein neues Stück ist in der Hauptstadt zu sehen - auch sein "Erstling" "Am Beispiel der Butter" wird hier gezeigt - und am 19.6. im "Theaterdiscounter" gibt es neben zwei anderen Autoren auch einen neuen Text unter dem Titel "Karrieren" zu sehen.

Was bedeutet sein fettiges Pseudonym?

Susanne Burkhardt hat ihn als erstes nach seinem Pseudonym gefragt. Denn eigentlich heißt er ja Matthias Schweiger: Warum also dieser komische Name Ferdinand Schmalz – noch dazu – wo doch scheinbar passend – sein erstes Stück "Am Beispiel der Butter" heißt...?

Mehr zum Thema:

Uraufführungen - "Autorenmarkt leidet an Burn-out"(Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, 01.06.2014)

"Das Weite suchen"(Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, 02.06.2013)

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