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Kulturnachrichten

Sonntag, 26. Oktober 2014

Aus für Oasis-Nachfolgeband Beady Eye

Liam Gallagher gab das Ende auf Twitter bekannt

Der britische Rockmusiker und ehemalige Oasis-Sänger Liam Gallagher (42) hat das Aus für sein Bandprojekt Beady Eye bekanntgegeben. "Beady Eye gibt es nicht mehr. Danke für all eure Unterstützung", schrieb der englische Sänger auf Twitter, ohne Gründe zu nennen. In der Band spielten neben Gallagher auch die früheren Oasis-Kollegen Gem Archer, Andy Bell und Chris Sharrock. Sie veröffentlichten zwei Alben: "Different Gear, Still Speeding" (2011) und "BE" (2013). In Sozialen Netzwerken wurde nach Gallaghers Tweet am Samstag spekuliert, ob die Musiker von Oasis nach der Trennung 2009 wieder zusammenfinden könnten. Zuvor hatte es Berichte gegeben, dass Liam sich mit seinem Bruder Noel Gallagher wieder besser verstehe. Die beiden hatten sich zerstritten und Noel die Band daraufhin verlassen.

Musikwelt trauert um Cream-Bassist Jack Bruce

Musikgrößen wie Jimmy Hendrix und David Bowie coverten die Songs des gebürtigen Schotten, der 71 Jahre alt wurde

Der britische Musiker Jack Bruce ist tot. Der vor allem als Komponist, Sänger und Bassist der Band Cream in den 1960ern bekanntgewordene Schotte starb in seinem Haus in Suffolk an einem Leberleiden, wie seine Sprecherin Claire Singers und seine Familie mitteilten. Vor einigen Jahren hatte sich Bruce zwar einer Lebertransplantation unterzogen, allerdings mit anhaltenden gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Er wurde 71 Jahre alt. "Er war einfach einer dieser Menschen, die dich dazu bringen, dass du Musik machen willst, und es war ein Genuss, mit ihm zu spielen", sagte der Gitarrist der englischen Rockband Whitesnake, Bernie Marsden, der BBC. "Er umgab sich immer mit großartigen Musikern, aber es war immer die Jack-Bruce-Show." Sänger Cat Stevens, der sich inzwischen Yusuf Islam nennt, schrieb auf Twitter: "Traurig zu hören, dass Jack Bruce gestorben ist. Möge er in Frieden ruhen." Bruce galt als einer der versiertesten Musiker in den späten 1960er Jahren, als Cream vor ausverkauften Hallen in Großbritannien und den USA ihre einzigartigen psychedelischen Blues-Songs spielten. Neben Bruce gehörten der Band auch Eric Clapton und Schlagzeuger Ginger Baker an. Die Band wurde von vielen als erste Supergruppe gehandelt, also einer Band, deren Mitglieder bereits in andern Bands Erfolg hatten. Cream verkaufte innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren 35 Millionen Platten und erhielt als erste Gruppe überhaupt für ihr Doppelalbum "Wheels of Fire" Platin.
Bruce schrieb und sang die meisten Songs auf dem Album, darunter "I Feel Free", "White Room", "Politician" und "Sunshine Of Your Love". Begleitet wurde er dabei von den innovativen Gitarrenriffs Claptons, auf den sich der Hype um Cream fokussierte. Bakers explosives Schlagzeugspiel stützte den treibenden, soghaften Sound der Band. Im November 1968 löste sich die Gruppe auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs jedoch unerwartet auf. Bruce veröffentlichte nach dem Bruch seine erste Solo-Platte "Songs for a Tailor". Später war er auch Frontmann in mehreren weiteren Bands und war vor allem dafür bekannt, Rock, Jazz und klassische Musik zu kombinieren. Seine Songs für Cream wurden von Stars wie Jimi Hendrix, David Bowie und Ella Fitzgerald gecovert. In den letzten Jahren seines Lebens war Bruce noch mit seiner Big Blues Band auf Tour. 2012 spielte er in Kuba und in der berühmten Londoner Bar Ronnie Scott's. Sein 14. Solo-Album "Silver Rails" erschien dieses Jahr. Bruce hinterlässt seine Frau Margrit, vier Kinder und eine Enkelin.

Echo Klassik wird in München verliehen

Viele Stars der klassischen Musik erwartet

München rollt den roten Teppich aus für die Stars der Klassik-Szene.Heute wird dort in der Philharmonie der Echo Klassik verliehen. Zur Preisverleihungs-Gala haben sich viele Größen der Klassik-Szene angekündigt: Opern-Diva Anna Netrebko wird als Sängerin des Jahres geehrt, Tenor Jonas Kaufmann für die solistische Einspielung des Jahres im Bereich Gesang und Anne-Sophie Mutter mit den Berliner Philharmonikern für die Konzerteinspielung des Jahres. Der Dirigent Nikolaus Harnoncourt bekommt vor seinem 85. Geburtstag den Echo Klassik für sein Lebenswerk.

Medienfrauen vergeben "Saure Gurke" an SWR-Direktor Hauser

Beitrag über Spielerfrauen "ausgezeichnet"

Die Medienfrauen von ARD, ZDF und ORF haben ihren diesjährigen Negativpreis "Saure Gurke" an SWR-Direktor Christoph Hauser vergeben. Damit wollen die Journalistinnen Kritik am ihrer Ansicht nach frauenfeindlichen Sendekonzept des "WM Clubs" vom 25. Juni in der ARD üben. In der Sendung ging es um das Thema Spielerfrauen. "Die Konzeptmacher haben keine Mühen gescheut die Bühne - oder in diesem Fall den schlüpfrigen Steg - für ein Feuerwerk von Machosprüchen zu bereiten", teilten die Medienfrauen heute in Hamburg mit. SWR und ZDF waren zunächst nicht zu erreichen. Einen "Trostpreis" widmete das Herbsttreffen der Journalistinnen dem ZDF-Korrespondenten Udo van Kampen. Der habe sich in einem Beitrag für das ZDF-"heute journal" vom 16. Juli überzeugt gezeigt, dass nur ein Mann der europäischen Außenpolitik wieder mehr Gewicht verleihen könne. Stellungnahmen von SWR und ZDF zu der Preisvergabe lagen zunächst nicht vor. Die Medienfrauen vergeben die "Saure Gurke" seit 1980 jährlich. Gastgeber des Treffens mit mehreren hundert Mitarbeiterinnen von öffentlich-rechtlichen Sendern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz war in diesem Jahr der NDR.

Hofer Filmtage ziehen Bilanz: 28 000 Besucher bei 125 Filmen

Besucherzahl ähnlich wie in den Vorjahren

Die Internationalen Hofer Filmtage haben in diesem Jahr knapp 28 000 Besucher haben angelockt. Damit habe die Zuschauerzahl im Durchschnitt der vergangenen Jahre gelegen, teilten die Veranstalter zum heutigen Abschluss mit. "Wir sind seit fünf Jahren auf diesem Niveau, das wir auch gut halten", sagte Organisationschef Rainer Hübsch. 125 Filme wurden in den vergangenen Tagen bei dem oberfränkischen Festival gezeigt. Der Themenschwerpunkt auf aktuelle weltpolitische und gesellschaftliche Fragen sei beim Publikum gut angekommen, sagte Hübsch.

Otto-Dix-Preis vor dem Aus? Gera ringt um neues Konzept

Zum 100. Geburtstag des Malers Otto Dix rief die Stadt Gera einen hoch dotierten Preis für junge Künstler ins Leben, gut 20 Jahre später fehlt das Geld dafür

Die Zukunft des renommierten Geraer Otto-Dix-Preises ist ungewiss. Die mit 20 000 Euro dotierte Auszeichnung wurde zuletzt im Zwei-Jahres-Rhythmus vergeben und wäre dieses Jahr wieder an der Reihe. Weil die Stadt aber keinen gültigen Haushalt und keinen neuen Sponsor gefunden habe, seien die Ausgaben von insgesamt 60 000 Euro "nicht genehmigungsfähig", erläuterte der Leiter der Kunstsammlung, Holger Saupe. Der Dix-Preis wurde anlässlich einer großen Retrospektive zum 100. Geburtstag des großen Geraer Künstlersohnes Otto Dix (1891-1969) ins Leben gerufen und 1992 erstmals vergeben. Ziel war es, junge Gegenwartskunst aus dem deutschsprachigen Raum zu fördern. Zu den Preisträgern gehören unter anderem der Maler Daniel Richter (1998), der Bildhauer Tobias Rehberger (2001) und die Zeichnerin Jorinde Voigt (2008). Zuletzt wurde der Berliner Grafiker Jan Brokof 2012 ausgezeichnet. Als Sponsor war in den vergangenen Jahren das Energieunternehmen GDF Suez aufgetreten. Nach Angaben der Stadtverwaltung habe das Unternehmen 2013 mitgeteilt, es habe seine Förderstrategie geändert und daher sei nach Ablauf des Vertrages "kein Engagement in Gera mehr vorgesehen". Eine Unternehmenssprecherin bestätigte diesen Schritt. Laut Saupe gab es Gespräche mit anderen Sponsoren für den Dix-Preis, die aber noch nicht zu einem Ergebnis geführt haben.

Bachs Taufkirche in Eisenach nach Sanierung wiedereröffnet

Am selben Ort predigte Martin Luther und Georg Friedrich Telemann war der Organist

Mit einem Festgottesdienst ist heute die Taufkirche von Johann Sebastian Bach (1685-1750) in Eisenach wiedereröffnet worden. Der Innenraum des Gotteshauses war seit 2011 für mehr als zwei Millionen Euro umfassend saniert worden. In der um 1180 erbauten Kirche wurden neben Grabplatten, Gemälden, Epitaphien, Glasfenstern und der hölzernen Ausstattung auch die 19 Prunksärge der Eisenacher Herzöge restauriert. Diese können jetzt erstmals in der neu gestalteten Turmgruft besichtigt werden. Die Georgenkirche am Markt war seit September vergangenen Jahres komplett geschlossen. Einst war dort nicht nur Bach getauft, sondern auch die ungarische Königstochter Elisabeth getraut worden. Zudem predigte der Reformator Luther in dem Gotteshaus, Georg Friedrich Telemann wirkte dort als Organist.

Dieter Nuhr wehrt sich gegen Vorwurf der Islamhetze

Nuhr warf seinen Kritikern vor, seine Satire-Programme gar nicht zu kennen

Der Kabarettist Dieter Nuhr hat sich gegen Vorwürfe zur Wehr gesetzt, er verbreite mit seiner Satire Lügen über den Islam und hetze gegen ihn. Während eines Gastspiels in Osnabrück erneuerte er zugleich seine Kritik an einem radikalen Islam. Damit reagierte er auf friedliche Proteste vor dem Eingang der "Osnabrückhalle" und auf Medienberichte anlässlich einer Anzeige gegen ihn. Der Muslim Erhat Toka hatte Nuhr wegen "Beschimpfung von Bekenntnissen und Religionsgesellschaften" angezeigt. Bei der Demonstration kritisierte Toka erneut, Nuhr schüre Islamfeindlichkeit. Der Künstler versuche unter dem Deckmantel des Kabarett den Islam als gewalttätig darzustellen, sagte Toka. Er sehe es als seine Pflicht an, sich als gläubiger Muslim gegen die Diffamierung des Islam durch Nuhr zur Wehr zu setzen: "Das ist meine Form des Dschihad." Nuhr nahm die Proteste zum Anlass für erneute Islamwitze und erntete Applaus in der ausverkauften "Osnabrückhalle".

Snowden-Dokumentation eröffnet 57. DOK Leipzig

Letztes Festival unter Leitung von Claas Danielsen

Mit dem Dokumentarfilm "Citizenfour" um Edward Snowden und den NSA-Skandal beginnt morgen in Leipzig das 57. Internationale Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. Unter den 368 Beiträgen bis 2. November seien 41 Weltpremieren, teilten die Veranstalter heute mit. Neben dem Wettbewerbsprogramm gebe es über ein Dutzend Sonderreihen, darunter eine Retrospektive zu Kameraleuten des Defa-Dokumentarfilms. Mit dem diesjährigen Festival verabschiede sich Claas Danielsen als Direktor, hieß es. Der 48-jährige habe in seiner zehnjährigen Amtszeit das grundlegend modernisierte Filmfestival wieder in die Liga der weltweit angesehensten Dokumentarfilmfestivals geführt. Im vergangenen Jahr erreichte DOK Leipzig den Angaben zufolge mit 41.500 Zuschauern einen neuen Besucherrekord.

Twitter aus dem All - Raumstation ISS und Kriegsgräberfürsorge mit Friedenspreis ausgezeichnet

Der am höchsten dotierte Friedenspreis in Deutschland ging in diesem Jahr an zwei sehr unterschiedliche Gruppen

Die Astronauten der Internationalen Raumstation (ISS) und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sind gestern in Münster mit dem Westfälischen Friedenspreis geehrt worden. Der alle zwei Jahre ausgelobte Preis ist mit 100.000 Euro der am höchsten dotierte deutsche Friedenspreis. Vergeben wird die Auszeichnung von der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe. Das Preisgeld wird von 65 Unternehmern der Region gestiftet. WDR-Intendant Tom Buhrow sagte in seiner Laudatio, als "Außenposten der Menschheit" rund 400 Kilometer über der Erde belegten die Besatzungsmitglieder der ISS, dass die Gegner des Kalten Krieges friedlich miteinander arbeiten können. "Bei der ISS ist nicht nur der unbedingte Wille zum Fortschritt, sondern auch zum Frieden spürbar." Denn die Crew aus Astronauten internationaler Länder verstehe ihre Aufgabe auch als politische Arbeit. Mit Fotos aus dem All weise das deutsche Besatzungsmitglied Alexander Gerst auf die Verletzlichkeit der Erde hin, wie etwa vom Gaza-Konflikt dieses Jahres via Twitter.
Ein internationales Technikerteam am Boden mache es dabei möglich, dass die ISS als "Symbol des Lebens" über der Erde leuchte. Alexander Gerst twitterte auch einen Dankesgruß nach Münster. Das ehemalige ISS-Besatzungsmitglied Thomas Reiter erklärte bei der Preisübergabe vor Ort, die Astronauten im All empfänden ihren Einsatz als völkerverbindende Aufgabe. "Das Team fühlt sich als Familie, sie müssen sich aufeinander verlassen können", sagte der heutige Direktor für die Bemannte Raumfahrt bei der Europäischen Weltraumagentur (ESA). Die ISS umkreist seit November 1998 die Erde und wurde seitdem kontinuierlich ausgebaut. Insgesamt haben bis heute 211 Astronauten die Weltraumstation besucht. Betreiberländer sind die USA, Russland sowie Kanada, Japan und zehn europäische Staaten. Der Verein Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wurde für seine Jugendarbeit geehrt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) würdigte die jungen Erwachsenen, die im Auftrag des Volksbundes Soldatenfriedhöfe in Europa pflegen und sich in Workcamps für internationale Verständigung einsetzen, als "wichtige Stimme des Friedens". Die vielen Konflikte derzeit, darunter die Ukraine-Krise zeigten, dass der fast 70-jährige Frieden in Europa keine Selbstverständlichkeit sei.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert Kloster Roggenburg

32.000 Euro gegen Hausschwamm in Bibliothek

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Instandsetzung der historischen Bibliothek von Kloster Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm. Wie die Stiftung in Bonn mitteilte, soll das bayerische Prämonstratenserkloster dafür 32.000 Euro erhalten. Das Ende der langjährigen Restaurierung der Klosteranlage sei inzwischen absehbar. Die Reparatur der Bibliothek werde eine der letzten Maßnahmen sein. Die Räume im zweiten Obergeschoss sind vom Hausschwamm befallen. Außerdem haben sich einige Schrankelemente verformt. Das 1126 gegründete Kloster Roggenburg war bis zur Säkularisierung eines der bedeutendsten Prämonstratenserstifte Deutschlands. Seit 1982 bewohnt wieder ein Konvent die weiträumige historische Anlage. Er bemüht sich um die Sanierung der Gebäude und ein tragfähiges Nutzungskonzept für das gesamte Areal.

Leipziger Theologe Zimmerling ausgezeichnet

Der Domherr zu Meißen erhält den Preis für einen Vortrag über Mystik

Der Leipziger Theologe Peter Zimmerling hat heute in Bad Herrenalb bei Karlsruhe den mit 2.000 Euro dotierten Preis der Evangelischen Akademie Baden erhalten. Der 56-Jährige wurde für seinen Beitrag zur Tagung "Auf die Stille hören. Mystik als Lebensweg" ausgezeichnet, bei der er sich mit dem UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld (1905-1961) auseinandersetzte und dessen wegweisender mystisch geprägter Spiritualität. Der aus Hessen stammende Zimmerling ist seit 2005 Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge an der Universität Leipzig. Er ist Vorsitzender der ökumenischen "Gesellschaft der Freunde christlicher Mystik". 2009 wurde er als Domherr zu Meißen berufen.

Helene Fischer spielt im "Tatort" an der Seite von Til Schweiger

Singen wird Fischer aber nicht

Helene Fischer (30) wird in einer neuen "Tatort"-Folge aus Hamburg an der Seite von Til Schweiger (Kommissar Nick Tschiller) und Fahri Yardim (sein Kollege Yalcin Gümer) zu sehen sein. Wie der NDR mitteilte, werde die Sängerin an fünf Drehtagen im November in der Krimireihe spielen. Sie soll die Rolle der "Leyla" verkörpern. "Das ganze Team freut sich sehr auf Helene und auf die Dreharbeiten mit ihr", erklärte der Programmbereichsleiter Fiktion & Unterhaltung im NDR, Thomas Schreiber. "Nach den Probeaufnahmen aus dem vergangenen Jahr sind wir sicher: Sie wird in ihrer Rolle als Leyla alle Zuschauer und Kritiker überraschen."

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