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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 14.11.2014

AsylpolitikEuropa und die Flüchtlinge

"...und es sind Menschen gekommen“

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Alexandra Gerlach (Moderation), Rupert Neudeck, Barbara Bosch, Hans ten Feld (v.lks.) (Deutschlandradio / Volker Finthammer)
Alexandra Gerlach (Moderation), Rupert Neudeck, Barbara Bosch, Hans ten Feld (v.lks.) (Deutschlandradio / Volker Finthammer)

Wir leben in einem Jahrzehnt der Flüchtlinge und Migranten. Zu Millionen verlassen Menschen ihre angestammte Heimat – aus Furcht vor Verfolgung und Diskriminierung, Krieg und Bürgerkrieg, Hunger und Seuchen, oder weil sie zu Hause keine Perspektiven sehen.

Europa tut sich schwer mit denen, die hierher kommen. Abschottung, Bürokratie und sozialer Stress – das sind die "Markenkerne" im Umgang der europäischen Flüchtlingspolitik.

Wie muss eine zeitgemäße, vernünftige und humane Flüchtlingspolitik aussehen, die den Betroffenen hilft und von den "Einheimischen" akzeptiert und unterstützt wird? 

Blick auf die Brühlsche Terrasse mit der Frauenkirche (picture alliance / dpa / Oliver Killig)Blick auf die Brühlsche Terrasse mit der Frauenkirche (picture alliance / dpa / Oliver Killig)

Über diese und andere Fragen diskutieren
Barbara Bosch, Präsidentin des baden-württembergischen Städtetags und Oberbürgermeisterin von Reutlingen
Rupert Neudeck, Mitbegründer der Hilfsorganisationen "Cap Anamur" und "Grünhelme"
Hans ten Feld, Vertreter des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) in Deutschland

Moderation: Alexandra Gerlach (Deutschlandradio Kultur)

Die Podiumsdiskussion wurde aufgezeichnet am 10. November 2014 in Dresden im Rahmen des "Forums Frauenkirche" in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur.

Wortwechsel

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