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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 01.01.2015

Astrologie und ChristentumDie Sterne der Weisen

Von Lydia Strzebniok, Münster

Licht am Nachthimmel (picture alliance /  ZB / Matthias Tödt)
Licht am Nachthimmel (picture alliance / ZB / Matthias Tödt)

Das Pro und Contra zur Astrologie zieht sich durch die gesamte christliche Geschichte. Inzwischen sieht man, dass zahlreiche Spuren auf das Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem hinweisen. Und auch Kirchenleute sprechen über die Erfahrung, dass Astrologie eine wertvolle Hilfe sein kann.

Mit bloßem Auge kann man den Planeten Pluto am Himmel nicht erkennen. Kein Wunder: Er ist mehr als vier Milliarden Kilometer von der Erde entfernt. Dennoch – so behaupten Astrologen – hat er mit meinem Schicksal zu tun. Soll das irgendjemand ernst nehmen? Irritierend, aber Fakt: Wer sich offen und kritisch – kritisch auch den eigenen Vorbehalten gegenüber – auf Astrologie einlässt, kommt irgendwann nicht um die Einsicht herum, die der Psychoanalytiker Fritz Riemann so formulierte:

"Bei den Ablehnenden liegen keine Eigenerfahrungen vor, es bekennen sich diejenigen zur Astrologie, die sie studiert haben."

Riemann hatte damit – wie vor ihm schon Carl Gustav Jung – die Astrologie als wertvolle Hilfe für seine therapeutische Arbeit entdeckt. Der Münchner Psychoanalytiker und Psychotherapeut Wolfhard Koenig bekennt, dass nach Jahren "respektabler Bemühung", die Astrologie zu widerlegen, seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit für ihn selbst auf dem Spiel stand, wenn er sich weiter der Tatsache verschließen wollte, dass in vielen Fällen das Horoskop eine psychische Realität genau traf.

Auch für den kürzlich verstorbenen Benediktiner Gerhard Voß war eine "Evidenzerfahrung" - wie er in einem Interview sagte – Anstoß für die Auseinandersetzung mit Astrologie. Während einer tiefenpsychologischen Analyse hatte seine Therapeutin mit seinem Horoskop gearbeitet und ihn schließlich zu der Erkenntnis kommen lassen: Ja, das bin ich, das ist eine Erfahrung, hinter die ich nicht zurück kann. Sein 1980 mit kirchlicher Druckerlaubnis erschienenes Buch "Astrologie christlich" wurde wiederholt aufgelegt. Der Benediktiner betrachtete das Ausgrenzen der Sternenkunst als Verlust an kosmischer Dimension in der christlichen Theologie.

In einem weiteren Buch "Musik des Weltalls wiederentdecken" erläuterte er die Einwurzelung des christlichen Festkalenders im kosmischen Jahreskreis und die O-Antiphonen der römischen Adventsliturgie in Entsprechung zu den Planeten.

"Verflechtung zwischen dem Geschehen im Kosmos und mir"

Was aber ist gemeint, wenn Theologen wie der Benediktiner Gerhard Voß von Astrologie sprechen? Zeitungshoroskope? Tipps zur Spekulation an der Börse? Nein! Zugegeben: Auch das nennt sich Astrologie. Weil als Begriff ungeschützt, segeln unter der Flagge Astrologie scharenweise Scharlatane und Geldschneider. Der Naturwissenschaftler und frühere Herder-Chefredakteur Udo Becker schreibt hierzu:

"Ich halte absolut nichts von dem, was man heute in erschreckender Fülle gedruckt oder im Fernsehen als Horoskop oder astrologische Beratung für eine anonyme Masse kaufen oder ansehen kann. Ich halte diese Dinge schlicht für Humbug und Betrug. Was ich aber glaube, ist, dass es eine sehr komplizierte und wirksame Verflechtung zwischen dem Geschehen im Kosmos und mir persönlich gibt."

Die Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen stellte dieses Zusammenspiel bereits vor rund 800 Jahren fest: "Alles antwortet allem", schrieb sie. Einerseits scheint die Annahme, der Planet Pluto könne mit meinem Schicksal zu tun haben, irrwitzig und nicht nachvollziehbar zu sein. Andererseits: Ist nachvollziehbar, wenn der Leiter der Vatikanischen Sternwarte, Jesuitenpater José Gabriel Funes, sagt, dass unsere Galaxie eine unter 100 Milliarden Galaxien sei, von denen jede wiederum aus Milliarden von Sternen besteht?

Bei der seriösen Astrologie – und nur von dieser ist hier die Rede! – geht es also um eine komplizierte, aber wirksame Verflechtung zwischen den Sternen und mir. Die Zeit wird demnach nicht nur als eine sich verbrauchende Quantität verstanden, sondern gleichfalls als spürbare und deutliche Qualität, die aus Planetenkonstellationen ermittelt werden kann. Seriöse Astrologen können diese "Sternensprache" lesen und die ihnen vorgelegten Horoskope deuten. In seinem Buch: "Spricht Gott durch die Sterne?" schreibt der Philosoph und Astrologe Christoph Schubert-Weller:

"Der Astrologe weiß, dass Astrologie funktioniert, weil er das hundertfach erfahren hat. Er weiß auch, wie, aber er kann nicht sagen, warum."

Das Wissen vom "Wie" und das Unwissen über das "Warum"

Ein Versuch sei trotzdem gewagt: Vom Verbundensein alles Seienden spricht längst nicht mehr nur die Mystik. Vernetzung, Globalisierung, systemisches Denken sind geläufige Vokabeln in Naturwissenschaft, Wirtschaft, Medizin und Psychologie. Die Astrologie bezieht den gesamten Kosmos in ihr System ein: Die makrokosmische Sternenkonstellation spiegelt sich im Menschen als einem Mikrokosmos wider. In letzter Konsequenz hieße dies, dass es Zufälle in diesem System nicht geben könne – es sei denn als Ereignis, das zufällt, wenn es fällig ist. Das entsprechende Bibelwort dazu: Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. (vgl. Mt 10, 30; Lk12,7)

Während eine Minderheit von Astrologen einen kausalen Zusammenhang zwischen Stern und Mensch annimmt, geht die Mehrzahl davon aus, dass die jeweilige Planetenstellung eine bestimmte Befindlichkeit im gesamten Kosmos anzeigt. Demnach trifft jeder Mensch bei seiner Geburt auf eine je nach Geburtsort unterschiedliche Zeitqualität, die ihn prägt. Und zwar so, dass es der Psychoanalytiker Fritz Riemann "ungemein erregend" fand, wenn "geübte Astrologen einem Menschen im Gesicht ablesen können, welche Planeten ihn maßgeblich prägten, ohne sein Horoskop zu kennen". Nach Auffassung der Astrologen steht demnach der dem Menschen zugedachte Lebensplan am gestirnten Himmel und ist in seinem Horoskop nachlesbar. Anders gesagt: Die Astrologie geht davon aus, dass jedes menschliche Leben von Anfang an einen Plan enthält, der in die Verwirklichung drängt. Ob der Mensch seine Talente diesem Plan entsprechend entwickelt oder nicht, entscheidet er selbst. Bereits im 13. Jahrhundert stellte der große Theologe Thomas von Aquin fest:

"Die Mehrzahl der Menschen folgt den Leidenschaften, den Regungen des sinnlichen Strebensvermögens. Es gibt nur wenige Weise, die derartigen Leidenschaften widerstehen. Darum können die Sterndeuter für die Mehrzahl der Fälle Wahres voraussagen. Nicht aber im Einzelnen, denn nichts hindert einen Menschen, durch freie Selbstbestimmung den Leidenschaften zu widerstehen."

Übersetzt in die Sprache unserer Zeit heißt das: Ebenso wenig wie ein Mensch sich aussuchen kann, ob er mit heller oder mit dunkler Haut geboren werden will, kann er sich die in seinem Horoskop nachlesbaren "Dispositionen" aussuchen - ein Verweis auf die menschliche Freiheit greift hier nicht. Was ein Mensch jedoch aus den Anlagen macht, die Gott ihm auf seinen Lebensweg mitgegeben hat, das muss er selbst entscheiden und verantworten. Von jedem, dem viel gegeben wurde, wird viel gefordert werden, und wem viel anvertraut wurde, von dem wird man umso mehr verlangen, heißt es im Lukasevangelium. (Lk 12,48)

Wie aber gelingt es mir, die mir anvertrauten Talente zu erkennen? Zum Beispiel, wenn wohlmeinende Eltern mich auf einen Lebensweg bringen möchten, der – so spüre ich – nicht zu mir passt? Wie mir meine eigene Widersprüchlichkeit erklären? Der Benediktiner Gerhard Voss konnte durch seine astrologisch geschulte Therapeutin erfahren, dass der Blick in sein kenntnisreich gedeutetes Horoskop ihm genau an diesem Punkt eine Hilfe war.

Mit Hilfe eines Horoskops zur Balance

Und auch die Religionswissenschaftlerin und Astrologin Mechthild Buse hat die Erfahrung gemacht, dass ein Horoskop dazu beitragen könne, der Balance zwischen dem Kreisen um sich selbst und dem Sich-öffnen für etwas Größeres, auch für die religiöse Dimension, näher zu kommen. Sie sagt, das Horoskop sei wie ein "kosmischer Spiegel" von individuellen Gaben und Entwicklungspotentialen. Es kann mir helfen, mehr Klarheit über meine Persönlichkeit, meine Potenziale und auch über meine Beziehungsmuster zu gewinnen. Es bestärkt einerseits das Gefühl, unverwechselbar einmalig zu sein, andererseits verbindet es das "kleine Ich" mit einer viel größeren Welt, innerhalb derer der einzelne dennoch wichtig und einzigartig ist. Diesen "kosmischen Spiegel von individuellen Gaben und Entwicklungspotentialen" deutet die evangelische Pfarrersfrau und Astrologin Christine Lindemann in ihrem Buch: "Die Handschrift Gottes lesen – Astrologie". In einer Leserzuschrift heißt es hierzu:

"Die Verfasserin vermag überzeugend darzulegen, dass richtig verstandene Astrologie und christlicher Glaube darin übereinkommen, die jeder/jedem gegebenen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu entdecken. Dem Buch ist zu wünschen, dass es zahlreiche Leserinnen und Leser findet; nicht zuletzt an seriöser Astrologie Interessierten, die der christlichen Spiritualität skeptisch gegenüberstehen, als auch unter Christinnen und Christen, die bisher meinten, astrologisches Denken nur ablehnen zu können."

Selbst von großen Heiligen ist bekannt, dass sie oft über lange Zeit durchleben mussten, was der Karmelit Johannes vom Kreuz die "dunkle Nacht der Seele" nannte – eine totale Glaubensferne und Gottesfinsternis. Glaubenszweifel kennt wohl jeder. Wenn diese jedoch immer stärker werden und der völlige Verlust des Glaubens droht, kann Astrologie eine Hilfe sein: Wer sich in seinem Horoskop bis in den allerletzten Seelenwinkel wiederfindet und dadurch erfahren kann, dass sein Leben ein höchst differenziertes Teil eines unendlich großen Ganzen darstellt, in dem ihm seine – nur ihm eigene – Aufgabe zugedacht ist, kann möglicherweise auch ein schweres Schicksal als sinnvoll verstehen und annehmen.

Sprache schafft Bewusstsein. Zu fragen wäre daher, welchen Stellenwert die Astrologie in der Kirche gehabt hätte, würde am 6. Januar nicht das Fest der Heiligen Drei Könige, sondern das Fest der Heiligen Drei Astrologen gefeiert. Der Wahrheit käme das sicher näher. Die drei Männer, die sich aus dem Morgenland, also aus Osten, aufgrund einer Sternenkonstellation nach Betlehem führen ließen, waren – so heißt es in der Heiligen Schrift – Magier, Sterndeuter. Die Kunst der Sterndeutung wurde im Zwei-Strom-Land zurzeit von Christi Geburt bereits seit Jahrhunderten gepflegt.

Die Kirche feiert am 6. Januar das Fest der Erscheinung des Herrn, im Volksmund auch Fest der Heiligen Drei Könige genannt. Tausende kleine Könige und Königinnen ziehen Anfang Januar mit ihrem Stern durch die Straßen und halten so die Erinnerung an jene drei Sterndeuter lebendig.

Das Pro und Contra zur Astrologie setzt sich durch die gesamte christliche Geschichte fort. Dabei standen selbst Päpste der Astrologie positiv gegenüber. Zum Beispiel ließ Papst Leo X., 1475 als Giovanni de' Medici geboren, sogar einen Lehrstuhl für Astrologie einrichten.

Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem

Mindestens so beeindruckend wie die verbalen Bekenntnisse zu den Zeichen des Himmels sind die zahlreichen Spuren, die auf das Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem hinweisen - wie beispielsweise die Abbildungen der Tierkreiszeichen in alten Kirchen und Klöstern. Die so genannte Astralmystik entnimmt den Sternen und ihren Bewegungen eine Sinndeutung des menschlichen Lebens aus der Erfahrung des Universums als Makrokosmos und des Menschen als Mikrokosmos.

Wer sich mit der Symbolsprache der christlichen Astralmystik beschäftigt, erkennt beispielsweise, dass die Hinweise auf das zu opfernde Osterlamm mit dem Tierkreiszeichen Widder verbunden sind, in dem auch das Osterfest gefeiert wird. Das Sternzeichen Widder hat einen Bezug zum Kopf, zum Schädel. Das Kreuz, an dem Jesus von Nazaret starb, wurde auf Golgota, der Schädelstätte, aufgerichtet. Mit dessen Geburt in Betlehem hatte das so genannte Fischezeitalter begonnen. Es bezeichnet in der Astrologie jenen Monat im Weltenjahr, der durch den Durchzug des so genannten Frühlingspunktes durch das Sternzeichen Fische definiert wird. Und wenn man so will, findet das "Fischezeitalter" auch seine Bezüge zu den Aposteln, die Fischer waren; das Erkennungszeichen der ersten Christen war ein Fisch, und schließlich sehen Bischofsmützen ein wenig wie Fischmäuler aus.

Origenes, der einflussreichste Theologe der griechischen Kirche, er lebte im 2. Jahrhundert, sagte: "Die Sterne wirken zwar nicht selbst, aber sie verkünden den Willen Gottes." Ähnlich differenziert urteilte der herausragendste Philosoph und Theologe des Mittelalters, Thomas von Aquin: Wie die Ärzte die Güte des Intellekts nach der körperlichen Beschaffenheit beurteilen als der nächsten Disposition, so vermag dies auch der Astrologe aus den Bewegungen am Himmel als der entferntesten Ursache einer solchen Disposition. Und so kann als wahr gelten, was Ptolemäus einst feststellte:

"Wenn Merkur in einem Horoskop in einem der Zeichen des Saturns in kräftiger Stellung steht, verleiht er gute Intelligenz zum Forschen."

Zu einer solchen Ausdeutung würden auch heutige Astrologen kommen. Es war jedoch auch Thomas von Aquin, der klarstellte: Mit Sicherheit das Eintreffen von Ereignissen vorherzusagen, gehört in den Bereich des Aberglaubens, ist daher unzulässig.

Zu allen Zeiten gab und gibt es unterschiedliche Wege zum himmlischen Ziel. Gott hat die Hirten durch seine Engel zur Krippe geführt, die drei Magier aus dem Morgenland durch seine Sterne. Und so resümiert der Psychoanalytiker Fritz Riemann:

"War die Enttäuschung an der akademischen Psychologie eines der Motive, nach Wesentlicherem zu suchen und mich mit Astrologie zu beschäftigen, so hat mich diese nicht enttäuscht; je älter ich wurde, um so mehr hat sie mir bedeutet, so dass ich geneigt bin, den alten Spruch 'per aspera ad astra' abzuwandeln in 'per astra ad deum', durch die Sterne zu Gott."

Anhang

Quellenangaben zur verwendeten Literatur sowie zu den Zitaten

Seite 1, 2: Fritz Riemann: Lebenshilfe Astrologie, Pfeiffer-Verlag, München 1996, ISBN 3-7904-0186-2, S. 11- 12, zwei Zeilen

Seite 2, 5: Udo Becker: Was sagen die Sterne? Herderbücherei, Verlag Herder im Breisgau 1983, ISBN 3-451-08053-2, Seiten 11-12, sieben Zeilen

Seite 3, 8: Christoph Schubert-Weller: Spricht Gott durch die Sterne? Claudius-Verlag München 1993 ISBN 3-532-64002-3 Seite zehn, zwei Zeilen

Seite 4, 10: Lebenshilfe Astrologie: Verlag Pfeiffer, München 1996, ISBN 3-
7904-0186-2, Seite zwölf drei Zeilen

Seite 7, 19: Bernd A. Mertz: Die Lichte des Himmels geben Zeichen, Buchverlag Fischer, Münsingen-Bern, ISBN 3-85681-214-5,
Seite 183 neun Zeilen, S. 184 zwei Zeilen

Seite 7, 8: Fritz Riemann: Lebenshilfe Astrologie s.o., Seite 16, fünf Zeilen
Angaben zur Musik

Musik 1: Die Himmel rühmen (vokal) Archiv-Nr. 9112309;
Track 03 2:25 Minuten

Musik 2: Weißt du, wie viel Sternlein stehen (instrumental)
Archiv-Nr. 9133734; Track 05, 0 – 50, 0:50 Minuten

Musik 3: Gott, der Herr, hat sie gezählet (vokal)
Archiv-Nr. 9189474; Track 12 2:52 Minuten

Musik 4: Dein Lob, Herr, ruft der Himmel aus Gotteslob Nr. 381,
T: Guido Maria Dreves 1886, M: Joseph Venantius von Wöß 1928
BR.mp3 1:14 Minuten

Musik 5: Es führt drei König Gottes Hand
C0001933 Track 15, Nr. 3 2:12 Minuten

Schlussmusik: Die Himmel rühmen (instrumental) Archiv-Nr. 9112309,
mind. 2 min

Lydia Strzebniok, Warendorfer Str. 154, 48145 Münster

 

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