Das Feature, vom 10.06.2014, 19:15 Uhr

Arbeitsplatz DeutschlandDie neuen Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien

Von Achim Nuhr

Seit Januar 2014 gilt in Deutschland die "volle Arbeitnehmerfreizügigkeit" auch für die EU-Bürger Bulgariens und Rumäniens. Ein Gespräch mit Einwanderern und Einheimischen.

Rumänen warten vor einem Bus nach Deutschland (picture alliance / dpa/ Robert Ghement)
Rumänen warten vor einem Bus nach Deutschland und Belgien darauf, dass ihr Gepäck verladen wird. Seit 1. Januar 2014 gilt für sie die volle EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit. (picture alliance / dpa/ Robert Ghement)

Schon im Vorfeld gab es hitzige Debatten über mögliche Folgen: Wer wird davon Gebrauch machen, wie wird der Arbeitsmarkt beeinflusst und die Lohnstruktur in einem Land ohne flächendeckenden Mindestlohn? Wie viel werden die Einwanderer aus Europas ärmster Region zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands, zur Stabilisierung der Sozialkassen beitragen? Wie steht es um die Qualifikation dieser Immigranten?

Die Bundesagentur für Arbeit rechnet mit jährlich bis zu 180000 Einwanderern aus diesen beiden Ländern. Von rechten Kräften werden Ängste geschürt vor einer massenhaften Einwanderung von in ihrer Heimat verfolgten und geächteten Roma. Der Autor hat mit Einwanderern und Einheimischen gesprochen.

Produktion: SWR/DLF 2014

Arbeitsplatz Deutschland. Die neuen Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien (PDF)

Arbeitsplatz Deutschland. Die neuen Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien (Text)

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