Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Montag, 21.10.2019
 
Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 30.11.2012

Arabischer Herbst: Krisen und Kriege ohne Ende?

Podcast abonnieren
Anhaltende Proteste gegen Präsident Mursi in Ägypten (picture alliance / dpa / Andre Pain)
Anhaltende Proteste gegen Präsident Mursi in Ägypten (picture alliance / dpa / Andre Pain)

Vor rund zwei Jahren begann der seither sogenannte "Arabische Frühling" mit der Selbstverbrennung eines Tunesiers. Seither stürzten Diktatoren, Islamisten übernahmen Regierungen. Bürgerkriege wurden geführt und beendet – wie in Libyen. Oder sie dauern an – wie in Syrien.

Der Kampf um die Herrschaft in Damaskus wird seit Wochen überlagert von einer Neuauflage der Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern. Nach gegenseitigem Raketenbeschuss, der viele Opfer forderte, ruhen derzeit die Waffen – wie lange, weiß niemand. Unterdessen steht Ägypten - eigentlich eine Ordnungsmacht in der Region - am Rand des Chaos.

Es debattieren:

Igal Avidan, Publizist (Israel)
Aktham Suliman, Journalist (Syrien)
Marcel Pott, Autor
Sebastian Engelbrecht, Hörfunkkorrespondent

Die Diskussionsleitung hat Birgit Kolkmann

Links bei dradio.de:

Ägypten: Weiterhin Proteste gegen Mursi - <br> Bundesregierung droht mit Stopp der Entwicklungshilfe für Ägypten

"Ein Aha-Erlebnis" für den neuen Pharao - Ägypten und die Massenproteste gegen Präsident Mursi

Machtverhältnisse verschoben - Was sich in Nahost nach dem Gazakrieg ändert

Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Ägypten: Richter streiken gegen Präsident Mursi
"Ein Aha-Erlebnis" für den neuen Pharao
Machtverhältnisse verschoben

Wortwechsel

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur