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Kulturnachrichten

Montag, 16. Januar 2017

Andrej Holm zurückgetreten

Berliner Staatssekretär kritisiert fehlende Unterstützung

Auf seiner Internetseite hat der parteilose Andrej Holm seinen Rücktritt als Staatssekretär in der Berliner Senatsbauverwaltung erklärt. In den vergangenen Tagen hätten SPD und Grüne deutlich gemacht, so der 46-Jährige, "dass sie mich als Staatssekretär politisch nicht unterstützen". Der von Bausenatorin Lompscher (Linke) berufene Stadt-Soziologe war wegen seiner Stasi-Vergangenheit stark unter Druck geraten. Am Wochenende hatte Berlins Regierender Bürgermeister Müller "SPD) dessen Entlassung gefordert. Lompscher bestätigte in einer Erklärung Holms Rücktritt.

Maxim Biller kehrt "Literarischem Quartett" den Rücken

Das verkündete der Schriftsteller auf seiner Facebook-Seite

Maxim Biller verlässt die ZDF-Literatursendung "Das Literarische Quartett". "Good bye, Literarisches Quartett und Berliner Ensemble! Ich habe noch ein bisschen mehr nachgedacht als sonst und beschlossen, wieder mehr zu schreiben", ist auf der Facebook-Seite des Schriftstellers zu lesen. Das Zweite Deutsche Fernsehen bestätigte Billers Ausscheiden: Schon bei der nächsten Sendung am 3. März werde er fehlen. Seit der Wiederaufnahme des Sendeformats im Oktober 2015 gehörte Biller neben Christine Westermann und Volker Weidermann zum festen Team. Biller hatte mit seiner temperamentvollen Art das Publikum polarisiert. Über die Nachfolge hat das ZDF nach eigener Aussage noch nicht entschieden.

Pjotr Pawlenski bittet in Frankreich um politisches Asyl

Russischer Aktionskünstler: "Ich werde nicht unschuldig ins Lager gehen"

Der russische Aktionskünstler Pjotr Pawlenski ist nach Frankreich geflohen und will dort politisches Asyl beantragen. Das erklärte er in Paris. Als Grund nannte er eine Anzeige gegen ihn in Russland, in der ihm „agressive Handlungen sexuellen Charakters" vorgeworfen würden. Der Paragraph 132 des russischen Strafgesetzbuchs sieht dafür Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren vor. Seit dem Herbst habe eine Schauspielerin um ihn und seine Partnerin Oksana Shalygina geworben, so Pawlenski. Ihre offen gelebte freie Beziehung sei ihnen nun zum Verhängnis geworden, so Pawlenski. Die Frau habe sie angezeigt. Daraufhin seien sie beide festgenommen und verhört worden. Gegenüber Deutschlandradio Kultur sagte Pjotr Pawlenski, dass die Alternative zum Exil eine drohende Lagerhaft gewesen wäre: „(…) Meine Freundin Oksana und ich gehen mit einer schmutzigen Strafe in die Arbeitslager und versuchen Mitinhaftierte zu überzeugen, dass wir unschuldige Opfer einer operativen Zersetzungsmaßnahme sind. Und (…) unsere Kinder haben ein Treffen mit der Schule des Lebens in den Kinderheimen. Die technokratische Antwort der Macht auf unsere Ablehnung der Ehe und des Bildungssystems. Der zweite Weg, der uns klar gemacht wurde ist, ins Exil zu gehen." Für etwas „ins Lager gehen, was ich nicht getan habe, werde ich unter keinen Umständen", schreibt Pawlenski in seiner Stellungnahme. „Ich gebe zu, dass dem Apparat dieser Zug gelungen ist." Pawlenski ist mit radikalen Aktionen bekannt geworden. So nagelte er unter anderem seinen Hodensack auf den Roten Platz in Moskau und steckte die Tür des russischen Inlandsgeheimdienstes in Moskau in Brand. Er saß dafür sieben Monate in Haft.

Dittsches "Schildkröte" Franz Jarnach gestorben

Das teilte sein Kollege Jon Flemming Olsen auf seiner Facebook-Seite mit

"Halt die Klappe, ich hab Feierabend!" So hörte man Franz Jarnach alias "Schildkröte" in der Comedyserie "Dittsche". Nach einer Meldung der "Bild"-Zeitung ist der 72-Jährige in der Nacht zu Montag einem Herzinfarkt erlegen. Laut Angaben der Bild-Zeitung erlag der 72-Jährige in der Nacht zu Montag einem Herzinfarkt. Jarnach spielte seit 2004 regelmäßig den schweigsamen Imbiss-Stammgast. WDR-Unterhaltungschef Siegmund Grewenig kommentierte: "Nicht nur im Eppendorfer Imbiss wird Franz Jarnach schmerzlich fehlen. Wir werden den Rock’n Roller, der im Baumarkt an der Säge steht, sehr vermissen und sind traurig.“

Massaker von Maillé bleibt ungesühnt

Die Staatsanwaltschaft Dortmund konnte keine Überlebenden mehr finden

Für das Massaker im westfranzösischen Maillé, bei dem 1944 deutsche Soldaten 124 Menschen töteten, kann niemand mehr verantwortlich gemacht werden. Das teilte der Chefankläger für Nazi-Massenverbrechen, Andreas Brendel, mit. Die Staatsanwaltschaft Dortmund stellte ihre jahrelangen Ermittlungen ein, weil keine lebenden Beteiligten mehr gefunden werden konnten. In dem Dorf südlich von Tours an der Loire hatte ein Bataillon der Waffen-SS einen Anschlag der Resistance mit der Ermordung von 124 Zivilisten vergolten; unter den Opfern waren mehr als 40 Kinder.

Kritik an Rückgabe der Isaaks-Kathedrale in St. Petersburg

Das berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti

Die geplante Rückgabe der als staatliches Museum dienenden Sankt Petersburger Isaaks-Kathedrale an die russisch-orthodoxe Kirche stößt auf Kritik. Der Kommunalpolitiker Maxim Reznik kündigte für Ende des Monats eine Kundgebung gegen die Übergabe des größten Sakralbaus der einstigen russischen Hauptstadt an. Die Stadtverwaltung hatte kürzlich beschlossen, die 1858 geweihte Kathedrale für 49 Jahre der orthodoxen Kirche zur kostenlosen Nutzung zu überlassen. Laut RIA Novosti wird Reznik in einer Online-Petition von bislang knapp 170.000 Menschen unterstützt.

DJV begrüßt Facebook-Kontrollinstanz "Correctiv"

"Ein Schritt in die richtige Richtung"

Der Deutsche Journalistenverband hat die Zusammenarbeit des gemeinnützigen Recherchenetzwerks "Correctiv" mit Facebook einen "Schritt in die richtige Richtung" genannt. Nach anhaltender und massiver Kritik hatte das soziale Netzwerk mitgeteilt, "Correctiv" werde von Nutzern gemeldet Inhalte in Deutschland prüfen und gegebenenfalls vor der Falschnachricht warnen. Das Posting selbst, so das Facebook-Management, werde nicht gelöscht, könne dadurch aber auch nicht mehr zu einer Werbeanzeige gemacht oder hervorgehoben werden. "Correctiv" selbst kündigte an, eine Online-Journalistenschule für Jedermann zu gründen. Die "Reporterfabrik" soll von dem Journalisten Cordt Schnibben geleitet werden. Kostenlose Workshops in der "Reporterfabrik" sollen Grundlagen des journalistischen Handwerks vermitteln und die Arbeit von sozialen und klassischen Medien durchschaubar machen. "Das ist unser Versuch, die aufklärerische, konstruktive, solidarische Vision des Netzes zu verteidigen gegen die dunkle Seite: gegen Hass, Fake-News, Desinformationen und Trash, so "Correctiv"-Chef David Schraven. Zu den Unterstützern der "Reporterfabrik" gehörten: Giovanni di Lorenzo ("Die Zeit"), Mathias Müller von Blumencron ("FAZ"), Julia Jäkel (Gruner+Jahr) und Claus Kleber (ZDF).

Kleist-Förderpreis für Franziska vom Heede

Das teilte die Jury in Frankfurt/Oder mit

Franziska vom Heede erhält in diesem Jahr den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker. Ihr Stück "Tod für eins achtzig Geld" sei "sehr fantasievoll und überraschend angelegt" hieß es zur Begründung. Die 25-Jährige Hamburgerin überzeuge "durch extrem gute Sprachqualität und tolle sprachliche Bilder", erklärte der Jury-Vorsitzende Florian Vogel. Das Stück handelt von vier Cousins, die aus dem Tod ihres Großvaters auf makabre Weise Kapital schlagen wollen. Es wird am 1. Juni am Staatstheater Hannover uraufgeführt. Der Preis für junge Dramatiker wird von der Stadt Frankfurt/Oder, dem Kleist-Forum, den Ruhrfestspielen Recklinghausen und der Dramaturgischen Gesellschaft vergeben.

Wolfgang Blau wird Präsident von Condé Nast International

Der 49-Jährige war Chefredakteur von "Zeit Online"

Wolfgang Blau wird am 1. August Vorstandsvorsitzender des Medienunternehmens "Condé Nast International". Derzeit leitet er in London die digitalen Geschäfte des Verlags, der nach eigenen Angaben weltweit mehr als 100 Magazine herausgibt, darunter "Vogue", "GQ" und "Vanity Fair". Blau war von 2008 bis 2013 Chefredakteur bei "Zeit Online". Anschließend ging er als Direktor für Digitalstrategie und Mitglied der Geschäftsführung zur britischen Tageszeitung "Guardian". Im Dezember 2015 wechselte er zu Condé Nast International. Der derzeigige Präsident Nicholas Colerdige gibt nach 27 Jahren im Unternehmen alle Ämter bis auf den Chairman ab.

Picadilly Circus bis Herbst im Dunklen

Die berühmten Leuchtreklamen werden modernisiert

Seit heute Morgen ist es am Londoner Piccadilly Circus dunkel, denn die Lichter an einer der meistfotografierten Kreuzungen der Welt wurden abgeschaltet. Grund sind technische Neuerungen, wie der Besitzer der Werbeflächen mitgeteilt hatte. Anstelle der Bildschirme werde ein einziger, hochauflösender Bildschirm aus Leuchtdioden angebracht. De Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Herbst. Die berühmten Leuchtreklamen waren bislang nur selten ausgeschaltet worden: Während des Zweiten Weltkrieges und den Begräbnissen von Winston Churchill und Prinzessin Diana.

Größte historische Gymnasialbibliothek wiedereröffnet

Unter den 27.000 Bänden steht ein Exemplar der "Göttlichen Komödie"

In Hamburg ist die historische Bibliothek des Gymnasiums Christianeum nach umfangreicher Sanierung wiedereröffnet worden. Die "Bibliotheca Christianei" ist die größte deutsche Gymnasialbibliothek mit rund 27.000 Bänden aus dem 14. bis 18. Jahrhundert. Zu ihrem Bestand zählen etwa ein Exemplar der "Göttlichen Komödie" (ab 1360) von Dante Alighieri, die Wittenberger Gesamtausgabe der Werke Martin Luthers (1539-1559) und die erste Berechnung einer Kometenlaufbahn durch Johannes Kepler.

Afghanischer Künstler Pouya reist aus Deutschland aus

Der Musiker und Schauspieler will Wiedereinreisesperre umgehen

Bevor die Härtefallkommission des Bayerischen Landtags ihre Entscheidung über den Aufenthaltsstatus des afghanischen Musikers und Schauspielers Ahmad Shakib Pouya trifft, hat der 33jährige den Behörden ein Flugticket nach Kabul vorgelegt. Das teilte eine Sprecherin des Vereins "Zuflucht Kultur" mit. Mit einer freiwilligen Ausreise will Pouya die Wiedereinreisesperre umgehen, die bei einer Abschiebung wirksam würde. Sein Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil Pouya sich besonders mit seiner künstlerischen Arbeit in Deutschland beispielhaft integriert hat. Er war 2011 aus Angst vor den Taliban nach Deutschland geflüchtet. Pouyas Unterstützer wollen sich bis Freitag weiter für ein Bleiberecht des Afghanen einsetzen.

Katrin König neue Operndirektorin im Salzburger Landestheater

Reginaldo Oliveira wird leitender Choreograph des Balletts

Das Salzburger Landestheater bekommt zwei neue Chefs. Die derzeitige Opernreferentin und Casting-Direktorin Katrin König wird Direktorin der Oper, Reginaldo Oliveira leitender Choreograf des Balletts. Das kündigte Intendant Carl Philip von Maldeghem an. König hatte von 2006 bis 2011 für die Salzburger Festspiele gearbeitet, seit sechs Jahren ist sie am Landestheater engagiert. Als eines ihrer Ziele nannte sie heute, verstärkt junges Publikum ins Haus holen zu wollen. Ballett-Chef Peter Breuer bleibt künstlerischer Gesamtleiter, will aber künftig nur noch eine Arbeit pro Jahr selbst stemmen. Deshalb wird ihn der Brasilianer Oliveira unterstützen.

Liegestütze auf Altar: Künstler vor Gericht

Alexander Karle wird im Saarland Verunglimpfung vorgeworfen

Für ein eineinhalb minütiges Video mit dem Titel "Pressure to Perform" ("Leistungsdruck"), muss sich Alexander Karle ab morgen vor Gericht verantworten. Er hatte in der katholischen Kirche St. Johann in Saarbrücken rund 30 Liegstütze auf dem Altar gemacht und den Film anschließend in einem Schaufenster gezeigt. Die Kirche habe daraufhin die Polizei eingeschaltet. "Auch der christliche Glaube darf erwarten, dass respektvoll mit ihm umgegangen wird", sagte Pfarrer Eugen Vogt zur Begründung. In der Gemeinde sei die Aktion "als Provokation und Verunglimpfung" empfunden worden. Die Staatsanwaltschaft spricht davon, sie sei "eine grob ungehörige, eine rohe Gesinnung aufweisende Handlung" gewesen. Deshalb müsse sich der 38jährige wegen Störung der Religionsausübung und Hausfriedensbruch verantworten. Ihrer Auffassung nach falle die Aktion nicht unter die Kunst- und Meinungsfreiheit. Karle selbst sagt, wer wollte "dem Zusammenhang von Religion und Leistungsdruck" nachgehen.

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Trump will auch als US-Präsident twittern

Donald Trump: "Das funktioniert"

Auch nach seiner Amtseinführung am kommenden Freitag will der designierte US-Präsident Donald Trump weiter auf seinen gewohnten Accounts bei Twitter, Facebook und Instagram als "@RealDonaldTrump" Kurzmeldungen versenden. "Ich habe im Moment 46 Millionen Follower - das ist viel, das ist wirklich viel", sagte Trump der "Bild"-Zeitung. "Das funktioniert", sagte Trump über seine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. Seine Angewohnheit, selbst Twitter-Nachrichten zu versenden, will Trump nicht aufgeben: "Ich dachte, ich würde es zurückschrauben, aber die Presse berichtet so unehrlich über mich - so unehrlich - dass ich mich über Twitter äußere. Und es sind nicht 140 Zeichen, es sind jetzt 140, 280 - ich kann bing, bing, bing machen und mache einfach weiter, und sie veröffentlichen es, sobald ich es twittere."

Kulturkritiker Mark Fisher nimmt sich das Leben

Vor zwei Wochen war sein letztes Buch herausgekommen

Musiker, Schriftsteller und Kulturkritiker trauern um ihren Kollegen Mark Fisher. Seine Frau bestätigte in den sozialen Medien, dass der britische Kulturkritiker und Blogger ("K Punk") Suizid begangen habe. Als Journalist schrieb Fisher für den "Guardian" und "The Wire". Auf seinem Blog setzte er sich mit den kultur- und gesellschaftspolitischen Aspekten von Musik auseinander. Kürzlich war "The Weird and The Eerie" (etwa: "Die Unheimlichen und die Schaurigen") erschienen. In "Ghosts of my Life" hatte der Fisher auch über Depressionen geschrieben.

Gerhard Glück erhält den "Göttinger Elch"

Satire-Preis wird seit 1997 vergeben

Der Künstler Gerhard Glück erhält den Satire-Preis "Göttinger Elch". Damit wird der Zeichner, Maler, Fotograf und Objektemacher für sein satirisches Lebenswerk ausgezeichnet. Glück wurde vor allem durch seine Zeichnungen für Zeitungen bekannt, unter anderem für das Magazin der Süddeutschen Zeitung, Die Zeit und Cicero. Der Göttinger Elch wird seit 1997 jährlich vergeben. Zu früheren Preisträgern gehören Gerhard Polt, Harry Rowohlt Emil Steinberger, Otto Waalkes, Helge Schneider, und Olli Dittrich.

Bayerische Staatsoper sucht Nachfolger

Generalmusikdirektor und Opernintendant gehen 2019 und 2021

Die bayerische Staatsregierung sieht sich bei der Suche nach einer neuen Doppelspitze für die Bayerische Staatsoper noch "ganz am Anfang". Das sagte Ministerialrat Toni Schmid, der im Kunstministerium für die Personalsuche zuständig ist, der Deutschen Presse-Agentur. "Derzeit führen wir erste Gespräche." Er wollte sich nicht darauf festlegen, ob es noch in diesem Jahr eine Entscheidung geben wird. Generalmusikdirektor Kirill Petrenko tritt 2019 seine Stelle als neuer Chef der Berliner Philharmoniker an und wird sich bis 2021 schrittweise von München verabschieden. 2021 will auch Opernintendant Nikolaus Bachler seinen Posten verlassen. Angesichts der herausragenden Leistungen von Bachler und Petrenko liege die Latte für die Nachfolger hoch, sagte Schmid. Als Anwärter auf Bachlers Position wird immer wieder der derzeitige Züricher Opernchef Andreas Homoki genannt. Fall er nach München wechselt, könnte er seinen Generalmusikdirektor Fabio Luisi mitbringen. Für diesen Posten gehandelt werden auch Antonio Pappano von der Londoner Oper am Covent Garden und Philippe Jordan, Musikchef der Pariser Bastille-Oper.

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