Seit 17:05 Uhr Studio 9

Dienstag, 18.12.2018
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9

Tonart | Beitrag vom 09.01.2015

Album "Feelings aus der Asche"Olli Schulz über die "gewisse Tiefe" seiner Lieder

Moderation: Mathias Mauersberger

Porträtfoto des Singer-Songwriters und Moderators Olli Schulz im Studio von Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio Kultur / Annette Bräunlein)
Der Singer-Songwriter und Moderator Olli Schulz im Studio von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio Kultur / Annette Bräunlein)

Olli Schulz' Liebe galt schon immer der Musik. Der Entertainer und ehemalige Türsteher spricht über sein mittlerweile sechstes Album und verrät die Geschichten hinter den Songs von "Feelings aus der Asche" und warum er von Gag-Songs nicht viel hält.

Den meisten Menschen dürfte Olli Schulz als Entertainer und Moderator bekannt sein. Etwa als Side Kick von Joko und Klaas in der TV-Show "Circus HalliGalli" oder in "Sanft & Sorgfältig", der gemeinsamen Radiosendung mit Jan Böhmermann .

Doch seine große Liebe galt von Anfang an der Musik. In seinen Songs ist er weniger humoristisch als seine Fans ihn als Entertainer kennen.

"Ich finde einfach, dass die Halbwertszeit mit einem humoristischen Song oder mit einem Gag-Song, sag ich jetzt einfach mal, sehr viel kürzer ist, als mit einem Song, der eine gewisse Tiefe hat oder eine Geschichte transportiert", erklärt Olli Schulz diesen Kontrast.

Bereits das sechste Album

Immer schon hat der 1974 in Hamburg geborene Oliver Marc Schulz Lieder geschrieben. 2003 veröffentlichte er mit seiner Band Olli Schulz und der Hund Marie sein Debütalbum "Brichst Du mir das Herz, dann brech' ich Dir die Beine". Weitere Band- und Soloalben folgten und nun ist mit "Feelings aus der Asche" sein sechstes Album erschienen. Mathias Mauersberger lud Olli Schulz ins Tonart-Studio ein, um mit ihm unter anderem über die neuen Lieder und ihre Entstehungsgeschichte(n) zu sprechen.

Mehr zum Thema:

"Ich habe mir selber eingebildet, dass ich in Not bin"
(Deutschlandfunk, Corso, 19.04.2012)

Tonart

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur