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Länderreport | Beitrag vom 02.03.2020

AKW Isar 2 bei LandshutAbschalten, rückbauen – und dann?

Von Susanne Lettenbauer

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Atomkraftwerk Isar/Ohu bei Landshut, Bayern (imago images / Peter Widmann)
Das Atomkraftwerk Isar 1 ist abgeschaltet, bald soll auch Schluss sein mit Isar 2. Nur das Wie ist noch nicht geklärt. (imago images / Peter Widmann)

In zwei Jahren soll das Atomkraftwerk Isar 2 in Bayern abgeschaltet werden. Doch viele Fragen sind noch offen: Wohin mit den 1.900 Castoren, rund 27 .000 Kubikmetern hochradioaktivem Müll? Und woher soll der neue Strom kommen?

Mittags auf dem weitläufigen Marktplatz von Niederaichbach. Beim Metzger Mayer gibt es Leberkas-Semmeln "to go". Die Schulkinder der Grund- und Mittelschule gegenüber, gleich neben der Kirche St. Josef, warten auf die Schulbusse. Wenige Meter weiter fließt die Isar träge dahin, daneben dampft mit dicker Fahne der Kühlturm des Atomkraftwerks Isar 2. Vor dem Rathaus postiert sich der Bürgermeister der 4.000 Einwohner-Gemeinde, Josef Klaus – ein CSU-Mann, wie alle seine Vorgänger.

"Wenn ich jeden Tag den Kühlturm sehe, dann habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt, ich kenne den seit Mitte der 80er-Jahre, ich bin hier aufgewachsen, ich bin hier geboren. Uns fällt es erst auf, wenn einmal im Jahr Revision ist und der Kühlturm dann für drei Wochen nicht dampft."

An der Stelle vor dem Rathaus, auf der Bürgermeister Klaus steht, ist der Bürgersteig aufgeplatzt, so oft hätte er in den vergangenen Monaten hier gestanden, sagt Klaus scherzhaft. Kamerateams, Journalisten, Bürger, Politiker – mit Blick auf den Kühlturm werde hier immer wieder diskutiert: Wie die Energiewende vorankommt, wie viel Radioaktivität tatsächlich beim derzeitigen Rückbau des Reaktors Isar 1 freigesetzt wird, woher der Strom kommen wird nach der Abschaltung von Isar 2. Und vor allem: Wie viele Castoren mit radioaktivem Material müssen die Bürger für die kommenden Jahrzehnte in ihrer Nähe akzeptieren? Gut 70 Castoren stehen bereits auf dem AKW-Gelände im Zwischenlager mit Namen "Bella". 152 wurden insgesamt bis 2047 genehmigt. Was danach kommt, weiß keiner:

"Wir wollen eben nicht, dass es dauerhaft oberirdisch gelagert wird, denn die sichere Lagerung, die dauerhaft sichere Endlagerung ist unterirdisch."

Den letzten Castor nicht mehr erleben

Sein Punkt: Geht es nach der Bundesregierung, dann lagern künftig in Niederaichbach nicht nur Brennelemente der Isar-Reaktoren 1 und 2, sondern auch Castoren aus den Wiederaufbereitungs-Anlagen aus England und Frankreich. 50.000 Unterschriften hat er bei einer Petition dagegen gesammelt. Im Juli 2019 flog er extra mit einer neunköpfigen Delegation nach Berlin und drückte die Unterschriftenlisten Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth in die Hand:

"Selbst wenn es optimal läuft, wird dieses Zwischenlager 2047 nicht geräumt werden können, weil, selbst wenn die Zeitschiene eingehalten wird – bis man an allen Standorten, und es gibt ja nicht nur eines in Deutschland, es gibt ja an allen Standorten Zwischenlager – bis das geräumt ist, bis 1.900 Castoren in ein Endlager verbracht werden, vergeht eine Zeitschiene von 30, 35, vielleicht 40 Jahren. Das heißt es wird 2080, 2090, bis der letzte Castor rauskommt."

Das werde er nicht mehr erleben und sein Sohn wahrscheinlich auch nicht, meint der Bürgermeister und schaut noch einmal nachdenklich Richtung Kühlturm.

Bund ohne Plan für Endlager

Auf dem Weg in sein Büro erklärt Bürgermeister Klaus die Geschichte der Kernkraft bei ihm am Standort. Wie der erste Versuchsreaktor 1966 gebaut wurde, 1973 mit einer geringen Leistung von 106 Megawatt in Betrieb ging – und nach einem Jahr gleich wieder stillgelegt und abgebaut wurde. 1972 folgte Isar 1, zehn Jahre später Isar 2, mit einer Leistung von heute 1.485 Megawatt, mehr als das 14-fache des ersten Reaktors.

Natürlich hätte die Gemeinde finanziell profitiert von dem Standort. Aber das sei lange her, winkt Klaus ab. Seit 2011 erhält Niederaichbach keine Gewerbesteuer mehr vom AKW-Betreiber, früher EON Kernkraft, heute Preussen-Elektra. Umso ärgerlicher, dass offensichtlich kein Plan beim Bund existiert, wie und wann der radioaktive Müll endgültig wegtransportiert wird, ob nun nach Gorleben, nach Salzgitter in den Schacht Konrad oder sonst wohin, beklagt der Bürgermeister. Wenn etwas passiert, hätte der Inhalt eines Castors heute die Wucht der Tschernobyl-Katastrophe:

"Ich bin 2014 zum Bürgermeister gewählt worden und bei den ersten Gesprächen, die ich in der Richtung dazu hatte, war es so, dass man gesagt hat: Ja, ja 2019, 2020 ist der Schacht Konrad so weit. Ein paar Jahre später war die Rede von 2023, 2024. Im Mai war ich im Schacht Konrad, war da drunten und hatte eine Führung und habe mit den dort Verantwortlichen gesprochen. Dann hieß es da, der Schacht Konrad wird nicht vor 2027 fertig sein."

Konfuse Zuständigkeit

In seinem Büro zeigt Bürgermeister Klaus auf ein Foto der Atomkraftanlage: Links das Zwischenlager "Bella" für die hochradioaktiven Brennstäbe, eine riesige graue Halle, genehmigt vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung BASE, betrieben von der bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung BGZ, und beaufsichtigt vom bayerischen Umweltministerium.

Rechts auf dem Gelände soll in der zweiten Jahreshälfte 2020 eine Bereitstellungshalle für schwach- und mittelradioaktives Material gebaut werden, notgedrungen genehmigt, heißt es vom zuständigen Landkreis Landshut. Dazwischen stehen die beiden Reaktoren, zuständig der Betreiber Preussen-Elektra, früher EON. Ein konfuses Zuständigkeitswirrwarr.

Endlager bis 2050

Im Herbst 2020 sollen die ersten Vorschläge von der beauftragten Gesellschaft für Zwischenlagerung BGZ vorliegen, wo ein deutsches Endlager auch für die Isar-Castoren gebaut werden könnte. Die Verzögerung sei der neuen gesetzlichen Regelung geschuldet, heißt es von der Sprecherin des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung, BASE, Ina Stelljes:

"Seit 2017 gibt es ein neue Endlagersuchgesetz und demnach muss man damit rechnen, dass frühestens im Jahr 2050 ein Endlager in Betrieb gehen wird. Und deswegen haben wir auch schon frühzeitig – vor einigen Jahren – gesagt, dass wir damit rechnen müssen, dass diese Zwischenlagergenehmigungen nicht ausreichen werden. Die meisten Zwischenlager enden in den 2040er-Jahren und deswegen müssen sich natürlich die Betreiber der Zwischenlager jetzt frühzeitig auf den Weg machen: Was sind die Sicherheitsfragen, die zu adressieren sind, damit dann auch rechtzeitig die Genehmigungsverfahren gestartet werden können."

In der Nachbargemeinde Wörth an der Isar treffen sich regelmäßig die Mitglieder der Bürgerinitiative "Isartal" – im Jahr 2000 von Atomkraftgegnern gegründet. Die Furcht vor einem de facto "Zwischen-Endlager" lässt sie immer wieder Demonstrationen organisieren.

Wird das Zwischenlager zum Endlager?

Es sei zu befürchten, dass durch juristische Tricks die Genehmigung durch die Hintertür erweitert werde. Eine "heimliche" Entwicklung in Richtung Endlager werde dadurch unterstützt, kritisiert Umweltschützer Hans Küblböck:

"Ich gehe davon aus, dass diese Castoren bei uns bleiben, weil sie keiner haben will. Wenn man schon so Zeiträume hört von 100, 150 Jahren – und die Regierungen wechseln ja ständig –, da gibt’s dann wieder andere Auffassungen, andere Meinungen. Da muss man irgendwann sagen, jetzt muss ich Nägel mit Köpfen machen."

Und rasch werde aus einem Zwischenlager ein Endlager, befürchtet der Atomkraftgegner. Küblböck stammt aus dem Bayerischen Wald, wo bereits von Gebieten für ein Endlager gemunkelt wird. Wenn dem so sei, erlebe Bayern sein zweites Wackersdorf, meint er.

Mitstreiter Armin Reiseck stimmt ihm zu: "Ich glaube nicht, dass die Castoren so schnell wegkommen. Man muss die so sicher machen wie möglich, weil sie noch 50 bis 100 Jahre da sind. Die Castoren sind nur bis 2047 geprüft. Sind sie dann nochmal 50 Jahre sicher oder muss man sie dann umschichten?"

Für diesen Fall der Umschichtung müssten die Reaktorhallen eigentlich stehen bleiben, überlegt Reiseck. Eine ähnliche Forderung erhebt auch der BUND Naturschutz, wenn auch aus ganz anderen Gründen, sagt Hubert Barthel vom BUND Bayern:

"Ja, wir haben geklagt, weil wir durchaus Befürchtungen haben, dass bei der Art, wie abgebaut, abgerissen werden soll, einfach große Gefahren existieren. Es war ja geplant, den Rückbau zu beginnen, auch wenn noch hoch radioaktive, abgebrannte Brennelemente im Nasslager liegen. Und wir haben gefordert, dass diese erst verräumt werden ins Zwischenlager."

Die Klage wurde abgewiesen, die Revision läuft noch.

Seit 2011 ist Isar 1 abgeschaltet, und seit April 2017 im Rückbau. Laut Betreiber Preussen-Elektra wurden bislang etwa 2.100 Tonnen planmäßig von den 500 Mitarbeitern demontiert, davon circa 2.000 Tonnen behördlich freigegeben. "Freigemessen", wie es im Behördendeutsch heißt. Was so viel bedeuten soll "wie gesundheitlich unbedenklich". Das Material landet im Straßenbau, im Wohnungsbau oder auf Hausmülldeponien, was beim Bund Naturschutz ebenfalls große Skepsis auslöst. (*)

Bis zu 40 Jahre Rückbauzeit

"Da kritisieren wir eben massiv, dass man durch Freimessen, durch reine Analytik, sagen kann, dieses Material kann in die freie Wirtschaft zurückgehen, ohne Kontrolle in der Atomaufsicht, also ohne Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit, verlässt dann das Atomgesetz. Wir fordern: Das Freimessen ist wichtig, um zu sehen, gibt es da Risiken, aber dann würden wir rigoros fordern, dass die Materialien aus dem Atomkraftwerk auf Deponien gelagert werden, mindestens Deponieklasse 2, damit man weiß, wo liegt das Material."

AKW-Betreiber Preussen-Elektra geht davon aus, dass der nukleare Rückbau des ersten Reaktors Isar 1 bis Ende 2032 beendet werden kann. Der konventionelle Abriss der Anlage erfolgt dann später gemeinsam mit dem Abriss des zweiten Kraftwerksblocks von Isar 2, so eine Sprecherin. Generell geht man heute bei AKWs von einem Rückbauzeitraum von 20 bis 40 Jahren aus:

"Wir haben natürlich in den Jahrzehnten, in denen das hier betrieben worden ist, das Risiko getragen, wir haben uns damit arrangiert und wir haben gewusst, irgendwann läuft es aus."

Laufzeitverlängerung nicht auszuschließen?

Im Rathaus der 11.000-Seelen-Gemeinde Essenbach, rund acht Kilometer westlich von Niederaichbach und der Atomanlage, beobachtet Bürgermeister Dieter Neubauer (CSU) die Situation mit Besorgnis. Die AKW-Anlage steht sowohl auf dem Gebiet vom Markt Essenbach mit seinen 31 Ortsteilen als auch auf dem Gebiet Niederaichbach mit ebenfalls 31 Weilern. Was die behördliche Abwicklung nicht einfacher macht.

Ein Atomausstieg sei richtig, sagt Essenbachs Bürgermeister. Aber:

"Es geht nicht ums Ob – ob es enden wird. Aber wie und wann, da muss ich sagen: Überstürzte Schritte sind meist nicht sehr durchdacht und man begibt sich da in eine Notlage, die man wohl kaum in dem Umfang auffangen kann auf die Schnelle."

Was er meint, und mit ihm immer mehr Bürgerinnen und Bürger: Solange kein Endlager gefunden ist in Deutschland, solange die Diskussionen um CO2-Einsparungen weitergehen und zudem unklar bleibt, wie der Wegfall der Stromproduktion kompensiert wird – solange sollte man eine Laufzeitverlängerung nicht ausschließen.

Eine Laufzeitverlängerung ist laut AKW-Betreiber Preussen-Elektra definitiv ausgeschlossen. Ein weiterer Betrieb von Isar 2 über die gesetzlich vorgesehene Laufzeit hinaus sei kein Thema, so eine Sprecherin. Der Antrag zur Stilllegung sei bereits gestellt.

Energiewende nicht durchdacht

Edith Hadersbeck, Mitgründerin der BI, geht der Atomausstieg seit Jahren zu langsam. Viele Mitbürger hätten sich bereits umgestellt, auf Photovoltaik, kurz PV-Anlagen:

"Ich denke nicht, dass wir keinen Strom haben. Also ich selbst habe zwei Photovoltaikanlagen, eine alte, die jetzt ausläuft, und eine neue. Da habe ich einen Speicher im Keller und ich habe seitdem, ja, ich denke, gut ein Drittel des Stromes mache ich selber.

Auch im Rathaus von Niederaichbach redet Bürgermeister Josef Klaus von dem benachbarten Atomkraftwerk nur noch in der Vergangenheitsform. Für ihn ist das Kapitel abgeschlossen, er schaut nach vorn:

"Was wir haben sind ganz viele PV-Anlagen. Ganz viele PV-Anlagen auf den Dächern, teilweise auf Wohnhäusern, aber auch auf Industriehallen und landwirtschaftlichen Gebäuden."

Doch auch hier lauern wieder Probleme, sagt Klaus, weil die Energiewende einfach nicht durchdacht sei:

"Wenn ich mit den Landwirten spreche, dann würden sie tatsächlich noch mehr PV-Anlagen installieren. Das Problem ist der Abtransport des Stroms. Um den Strom in die Fläche, in die Haushalte zu bekommen oder von dort weg – weil ja nicht mehr zentral, sondern dezentral produziert wird –, brauche ich entsprechende Leitungen, die das schaffen. Und dieses Niederspannungsnetz ist eben nicht so stark ausgelegt, dass es in letzter Konsequenz geht. Selbst wenn der Landwirt möchte, kann er nicht anschließen, weil er den Strom nicht wegbringt."

Stattdessen soll die Stromversorgung Niederbayerns durch den umstrittenen Süd-Ostlink kompensiert werden, eine über 540 Kilometer lange Gleichstrom-Hochspannungsleitung aus Wolmirstedt bei Magdeburg. Netzbetreiber Tennet versucht seit Monaten, die Trassenanrainer zu überzeugen. Ohne Erfolg.

Autobahn-Lärmschutzwälle mit Solarmodulen

Das Problem: Die zwei noch verbliebenen bayerischen Atomkraftwerke werden Ende 2022 abgeschaltet. Der Südost-Link kann aber frühestens 2025 Strom nach Bayern liefern. Woher kommt der Strom in der Zwischenzeit?

Umweltschützerin Edith Hadersbeck: "Ich bin da ganz der Meinung vom Aiwanger, dass wir den nicht brauchen, dass es anders auch geht. Vor allem, das dauert ja auch noch ewig. Da brauchen wir dazwischen eine Lösung. Und wenn die Lösung dazwischen funktioniert? Also, es geht halt wie immer um Macht und Geld und leider nicht ums Dezentrale, sondern immer nur ums Zentrale."

So löst die eine, neue zentrale Stromversorgung die andere, alte zentrale Stromversorgung ab. Umweltschützer argumentieren dagegen: Wenn allein die Kosten von geschätzt 95 Milliarden Euro für die neue Stromtrasse, der die Abschaltung des AKW Isar 2 kompensieren soll, in den Ausbau der erneuerbaren Energien fließen würden, dann müsste keine Fläche von 18 Hektar für einen neuen Konverter versiegelt werden. Dann ließe sich vielleicht auch Verkehrsminister Andreas Scheuer überzeugen, die Autobahn-Lärmschutzwälle mit Solarmodulen zu belegen.

Dann gäbe es mit Hilfe der 95 Milliarden Euro auf dem ehemaligen AKW-Gelände an der Isar problemlos eine grüne Wiese mit PV-Anlagen und Windkrafträdern.

*Redaktioneller Hinweis: Aus rechtlichen Gründen haben wir an dieser Stelle eine Kürzung vorgenommen.

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