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Freitag, 24.01.2020
 
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Aktuell

Sendung vom 05.01.2020Sendung vom 30.11.2019Sendung vom 27.11.2019Sendung vom 14.11.2019
Die Fassade zum Scharounplatz wird großflächig verglast. So wird von außen die vielfältige Nutzung wahrnehmbar. Die offene Glasfassade wirkt einladend und verbindet das Museum mit dem umgebenden Stadtraum. Im ersten Obergeschoss ist der zentrale Ausstellungsraum als geschlossener Sichtbetonkubus ablesbar. (Herzog & de Meuron)

Teure BauprojekteKostengrab Kulturtempel

Bei Großbauprojekten darf es regelmäßig etwas mehr sein. Nicht nur Flughäfen und Bahnhöfe, auch Kulturbauten wie Museen und Konzerthäuser werden oft viel teurer als geplant. Ein Überblick über sieben der teuersten Projekte.

Sendung vom 03.11.2019Sendung vom 31.10.2019
Drei der besten Sachbücher im November: "Diese Wahrheiten" von Jill Lepore; "Berlin" von Jens Bisky; "Radikalisierungsmachinen" von Julia Ebner (C.H. Beck Verlag, Rowohlt Verlag, Suhrkamp Nova / Combo: Deutschlandradio)

Sachbuchbestenliste NovemberWende, Wahrheit, dicke Wälzer

In den besten Sachbüchern des Novembers ist viel Geschichte angesagt: etwa die der USA, die von Berlin und der Philosophie. Und die Philosophie widmet sich der Liebe. Mit Liebe wiederum haben Radikale und sexueller Missbrauch nichts zu tun.

Sendung vom 14.10.2019Sendung vom 11.10.2019Sendung vom 06.10.2019
Coverabbildungen der drei besten Krimis im Oktober: Garry Dishers "Hitze", Tawni O'Dells "Wenn Engel brennen" und Denise Minas "Klare Sache". (Illustration Bianca Schaalburg)

KrimibestenlisteDie zehn besten Krimis im Oktober

Denise Minas "Klare Sache" und "Wenn Engel brennen" von Tawni O'Dell: Zwei der Top 3 unserer Septemberbestenliste stehen nach wie vor ganz oben. Neu und unübertroffen an der Spitze: Garry Dishers "Hitze".

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Studio 9

Jonathan Meese wird 50Der Hofnarr der Kunst
Der Künstler Jonathan Meese in seinem Atelier im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg (picture alliance / dpa /  Bernd von Jutrczenka)

Jonathan Meese feiert heute seinen 50. Geburtstag. Er gehört zu den eher umstrittenen Künstlern der Gegenwart, doch der Kritiker Stefan Koldehoff würdigt ihn: "Er spielt die Rolle des Hofnarren, desjenigen, der sich bedingungslos für die Kunst einsetzt."Mehr

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