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Montag, 17.02.2020
 
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50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

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Else Lasker-Schüler auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost über 50 Pfennig aus dem Jahre 1975. (imago / Schöning)

"Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen"

Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: zwei Dichterinnen, eine Philosophin und Mystikerin, die ihr Leben lang mit dem Judentum rangen, sich davon abgrenzten oder es zum Leitstern wählten. Die Lebenswege der drei Frauen endeten im Schrecken des Holocaust.

Geigenbauer Amnon Weinstein mit einer von ihm restaurierten Violine bei der Ausstellung "Violins of Hope" in Monaco. (picture alliance / dpa / Cyril Dodergny)

Musikinstrumente und der HolocaustGeigen mit Davidstern

Die Violinen , die der Tel Aviver Geigenbauer Amnon Weinstein sammelt, haben eine besondere Geschichte: Sie gehörten europäischen Juden, von denen viele im Holocaust starben. Nun spielen die Berliner Philharmoniker auf diesen Instrumenten.

Auschwitz-Birkenau war das größte der Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten. (dpa / picture alliance / Valeriy Melnikov)

Auschwitz27. Januar 1945 - der Tag der Befreiung

Am 27. Januar vor 70 Jahren wurde Auschwitz befreit – das Sinnbild der Vernichtung der Juden und der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten über die europäischen Völker. Sabine Gerlach und Margarete Wohlan rekonstruieren die Abläufe an diesem Tag.

Ein Gruppe Häftlinge bewegt sich nach der Selektion zum Krematorium im KZ Auschwitz. (picture-alliance / dpa)

70. Jahrestag Die Tage vor der Befreiung von Auschwitz

Der Name Auschwitz ist Symbol geworden für den organisierten Massenmord an den europäischen Juden. Am 27. Januar jährt sich der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers zum 70. Mal. Ein Rückblick auf die Tage zuvor.

Auschwitz-Birkenau war das größte der deutschen Vernichtungslager. (dpa / picture alliance / Simon Daval)

HolocaustDie Fallstricke der Erinnerung

Mit "Erben der Erinnerung" spürt Philip Meinhold seiner deutsch-jüdischen Familiengeschichte nach. In seiner stillen und präzisen Reportage vermeidet der Autor jegliche gedankenlose Betroffenheitsroutine.

"Fußballfans gegen Antisemitismus" in Bremen  (Foto: Verein "Fußballfans gegen Antisemitismus")

Antisemitismus im FussballKlischees in der Kurve

Die Judenfeindschaft ist wohl die älteste Form der Diskriminierung im Fußball. Schmähungen, die früher in den Stadien zu hören waren, werden nun auf Anreisewegen, in Bahnhöfen oder Kneipen intoniert.

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