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Freitag, 17.01.2020
 
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50 Jahre 68er

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Als Folge eines weiterhin sinkenden Ausbildungsniveaus an den Universitäten demonstrierten rund 1.500 Studenten am 30.06.1967 in Hamburg für ein Bildungsförderungsgesetz. (picture alliance / dpa / Wolfgang Herold)

Die 68er und das Buch"Wir wollten die heißen Stoffe lesen"

Vielleicht wurde nie so viel gelesen wie bei den 68ern: Scheinbar kein Buch war zu kompliziert oder zu verquast, als dass es nicht ein Publikum gefunden hätte. "Wir wollten die heißen Stoffe lesen, sofort und auch auf der Straße", sagt der Kulturwissenschaftler Ulrich Raulff.

Hauptdarsteller Werner Enke mit seiner Kollegin Uschi Glas (r.) und Regisseurin May Spils bei Dreharbeiten zu einer Bettszene für den Film "Zur Sache Schätzchen" im August 1967. Der Film erzählt die Geschichte eines Schwabinger Studententages mit Zwischenfällen. (picture-alliance / dpa)

Popkultureller Blick auf 1968"Es gab so eine Art Robin-Hood-Logik"

Der Filmstart von "Zur Sache, Schätzchen" markiert den Anfang eines Jahres, das immer gewalttätiger wird: mit dem Attentat auf Rudi Dutschke und der Ermordung Martin Luther Kings und dem ersten RAF-Anschlag. Klaus Walter nimmt die Reflexe dieser Ereignisse in der Popkultur in den Blick.

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