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Tonart | Beitrag vom 30.07.2015

40. Bardentreffen in Nürnberg Straßenmusik für jedermann

Rainer Pirzkall im Gespräch mit Haino Rindler

Bardentreffen in Nürnberg (picture alliance / dpa / Foto:  Daniel Karmann)
Das Jazz-Trio "Job Janbroers Trio" im Juli 2013 beim 38. Bardentreffen in Nürnberg. (picture alliance / dpa / Foto: Daniel Karmann)

Musik Open-Air und das umsonst – dafür steht das Bardentreffen in Nürnberg, das einst zu Ehren des Meistersingers Hans Sachs ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile hat es sich zu einem bedeutenden Musikfestival entwickelt. Neuer künstlerische Leiter ist Rainer Pirzkall.

Wohl niemand hätte es 1976 für möglich gehalten, dass aus einem kleinen regionalen Amateurliedermacherwettbewerb zum 400. Todestag von Meistersinger Hans Sachs Deutschlands größtes "Umsonst-und-Draußen"-Musikfestival werden würde.

Dieses Jahr geht das Nürnberger Bardentreffen mit einem Konzert des "Ruhrpottbarden" Stoppok und des Schweizer Musikers Stephan Eicher in die 40. Runde. Neu am Start ist der künstlerische Leiter Rainer Pirzkall.

Er löst Karl-Heinz "Charly" Fischer ab, der über drei Jahrzehnte das Bardentreffen zu einem großen, international besetzten Lied- und Weltmusikfestival geführt hat. Tonartmoderator Haino Rindler spricht mit Rainer Pirzkall über das Jubiläums-Bardentreffen und dessen Zukunft.

Weitere Informationen zum 40. Bardentreffen in Nürnberg finden Sie auf der Homepage.


Mehr zum Thema:

40 Jahre Bardentreffen in Nürnberg - Alle zehn Meter ein Halbkreis
(Deutschlandfunk, Musikszene, 15.06.2015)

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