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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 27.06.2014

100 Jahre Erster WeltkriegHoch die Herzen - vom Erzfeind zum Freund

Die deutsch-französischen Beziehungen 1914 - 2014

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Deutsche und französische Fahnen an einem Fahrzeug (picture alliance / dpa / Ralf Hirschberger)
Deutschland und Frankreich - von Feinden zu Freunden (picture alliance / dpa / Ralf Hirschberger)

Aus dem Ersten Weltkrieg lassen sich die Linien zum Zweiten Weltkrieg ziehen. Entstanden sind indes nicht nur zwei Weltbrände, entstanden ist auch die europäische Verständigung nach 1945 - zunächst im Westen, nach 1989 auch für die meisten osteuropäischen Länder. Es war vor allem die deutsch-französische Aussöhnung, die eine politische Einigung Europas möglich machte.

Aber an dieser Verständigung, an dieser Einigung muss ständig gearbeitet werden. Auf welchen Grundlagen geschieht das? Wo liegen zwischen Deutschland und Frankreich Unterschiede, wo gibt es Gemeinsamkeiten? Können Berlin und Paris die gegenwärtige europäische Krise gemeinsam lösen?

Antworten auf diese und andere Fragen im "Wortwechsel" in Deutschlandradio Kultur, Freitag, 27.6.2014 - eine Aufzeichnung aus der Berliner Philharmonie.

Teilnehmer:
Professor Alfred Grosser, Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler
Dr. Norbert Röttgen, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses

Moderation: Dr. Willi Steul, Intendant Deutschlandradio

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