Seit 10:05 Uhr Lesart
 

Freitag, 19.01.2018

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 01.09.2010

Wie hieß das doch gleich?

Was von der Sprache in der DDR noch so übrig geblieben ist

Von Claus Stephan Rehfeld

Podcast abonnieren
Was ein Trabi ist, versteht man in Ost und West.  (AP)
Was ein Trabi ist, versteht man in Ost und West. (AP)

Wenn es um den Osten geht, versteht der Wessi (heute mehr denn je) immer nur Bahnhof. Beispiele MMM, NAW, Sprelacart, Silberpapier. Sein Hang zur Onomasiologie ist nicht sehr ausgeprägt. Aber auch der Ossi hat mit der Bezeichnungslehre zunehmend weniger am Hut.

Er stockt immer häufiger im Redefluss, wenn es um die Sprache in der DDR geht. Wurde ihm mit der Wende auf´s Maul gehaut oder was? Da jetzt alle von alten Zeiten reden (vor 20 Jahren, vor 60 Jahren ...) folgt hier nun eine kleine Sprachhilfe.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Länderreport

Altena im SauerlandFreiräume in einer geschrumpften Stadt
(imago/Hans Blossey)

Keine westdeutsche Stadt ist seit den 70ern so stark geschrumpft wie Altena in Westfalen. Die Kommune ist verschuldet, zeigt sich aber stämmig: Die Bürger begreifen den Leerstand als Chance für eigene Initiativen, viele engagieren sich ehrenamtlich. Mehr

WohnungsmarktWarum die Stadt Dresden wieder Wohnungen baut
Reiterstandbild Friedrich Augusts II in Dresden vor Häusern der damals Städtischen Wohnungsbaugesellschaft Woba, die im selben Jahr 2006 verkauft wurde. (imago/momentphoto/Killig)

2006 verkaufte Dresden seine Wohnungsbaugesellschaft mit 48.000 Wohnungen und wurde so auf einen Schlag schuldenfrei. Eine Pioniertat, fanden die einen, ein Riesenfehler die anderen. Vor einem Jahr gründete die Stadt nun eine neue Wohnungsbaugesellschaft.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur