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Im Gespräch / Archiv | Beitrag vom 07.01.2015

Wenzel StorchWie wurden Sie unbeabsichtigt Filmemacher und Autor?

Wenzel Storch im Gespräch mit Matthias Hanselmann

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Der Universalkünstler Wenzel Storch zu Gast im Funkhaus von Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio - Matthias Dreier)
Der Universalkünstler Wenzel Storch zu Gast im Funkhaus von Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio - Matthias Dreier)

Wenzel Storch wurde Filmemacher, obwohl er nie Kinogänger war, schreibt Bücher, obwohl er lange keine Literatur lesen mochte, und schließlich Theaterautor, obwohl er zuvor nicht ins Theater ging. Wie er das gemacht hat, erzählt er im Gespräch.

Drei Filme in 15 Jahren hat Wenzel Storch gemacht, in Personalunion als Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann und Verleiher. Dann war Schluss, nicht zuletzt weil der letzte Film - "Die Reise ins Glück" (2004) - ein ökonomisches Desaster war.

Daher schreibt Wenzel Storch seit einigen Jahren Bücher, neuerdings auch fürs Theater. Vor kurzem hatte "Komm in meinen Wigwam" in Dortmund Premiere, ein Stück, das wie nahezu sein gesamtes Werk, die katholische Kirche thematisiert.

Wie wurde er ganz unbeabsichtigt Filmemacher, Buch- und Theaterautor? Und, warum lässt den streng katholisch erzogenen Wenzel Storch die Kirche nicht los?

Darüber spricht Matthias Hanselmann mit Wenzel Storch in der Sendung "Im Gespräch" am 7. Januar 2015, 9:07 - 10:00 Uhr, im Deutschlandradio Kultur.

Im Gespräch

Publizist Michael WolffsohnEin deutsch-jüdischer Patriot
Michael Wolffsohn (Michael Wolffsohn )

Geboren wurde Michael Wolffsohn 1947 in Tel Aviv, aufgewachsen ist er in Deutschland. In den 60er-Jahren ging er freiwillig zurück nach Israel und leistete Militärdienst. 1970 kehrte der Publizist nach Deutschland zurück, in das Land seiner Eltern und Großeltern.Mehr

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