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Feature / Archiv | Beitrag vom 19.04.2017

Wasserknappheit in BrasilienWer nicht zahlt, der trinkt nicht

Von Andreas Weiser

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Brückenpfeiler und ein altes Autowrack sind an einem Fluss in Sao Paulo Brasilien zu sehen. Der Fluss führt ungewöhnlich wenig Wasser. (dpa / picture alliance / Sebastiao Moreira)
Ein Fluss in Sao Paulo führt ungewöhnlich wenig Wasser. (dpa / picture alliance / Sebastiao Moreira)

Brasilien galt bislang als eines der wasserreichsten Länder der Welt. Etwa 70 Prozent seiner Stromversorgung bezieht es aus Wasserkraft.

Doch 2014 und 2015 erlebte das Land dramatische Dürreperioden im bis dato so fruchtbaren Südosten des Landes. Dem bevölkerungsreichen ökonomischen Zentrum Brasiliens drohte das Wasser auszugehen. Wo liegen die Ursachen und wie kommt es, dass die Verantwortlichen so träge reagieren?
 

Ton und Regie: der Autor
Mit: Andreas Tobias, Michael Evers, Adam Nümm, Ingo Kottkamp, Nina Ernst, Andreas Weiser
Produktion: Deutschlandradio Kultur/WDR 2016
Länge: 53'03
(Wdh. v. 16.07.2016)

Andreas Weiser, geboren 1957 in Bergisch Gladbach, lebt als Autor, Musiker und Komponist in Berlin. Reist seit zwanzig Jahren regelmäßig nach Brasilien. Er produziert Dokumentarfilme, Hörspiele und Features. Zuletzt bei Deutschlandradio Kultur: "Brasiliens Ton - Eine Liebeserklärung" (Autorenproduktion 2014).

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