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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 13.11.2015

Vor der UNO-Klimakonferenz in ParisDie Fieberkurve unseres Planeten

Moderation: Burkhard Birke

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Nasa stellt Projektion zum Klimawandel ins Netz (dpa/pitcture-alliance/NaSA)
2015 verspricht das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu werden. (dpa/pitcture-alliance/NaSA)

Vor der UNO-Klimakonferenz, die am 30. November in Paris beginnt, zeigt die Fieberkurve unseres Planeten nach oben: 2015 verspricht das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu werden, die Konzentration klimaschädlicher Treibhausgase erreicht neue Rekorde, die Weltbank warnt vor Massenarmut wegen des Klimawandels.

Vor dem Hintergrund solcher Hiobsbotschaften wollen Vertreter von 195 Staaten in der französischen Hauptstadt ein Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll von 1997 aushandeln.

Ist der Klimawandel überhaupt noch beherrschbar? Oder ist das Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu beschränken, schon obsolet? Sind die Klimaschutz-Ziele der einzelnen Staaten ehrgeizig genug – und sind sie realistisch? Was ist von den größten Treibhausgas-Verursachern zu erwarten, von den USA und China? Wie können die Entwicklungs- und Schwellenländer für mehr Klimaschutz gewonnen werden? Und was ist aus Deutschlands selbst gewählter Vorreiterrolle geworden?

Darüber diskutieren im Wortwechsel auf Deutschlandradio Kultur:

Frank Schwabe MdB (SPD), Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Bundestags
Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Bundesverband der Deutschen Industrie
Ann-Kathrin Schneider, Klimaexpertin, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Georg Ehring, Journalist, Deutschlandfunk

Moderation:  Burkhard Birke

 

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