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Literatur / Archiv | Beitrag vom 11.06.2017

Von Droschkenmördern und Hippies Geschichten aus Melbourne

Von Gerd Brendel

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Melbourne, Australien (imago/robertharding)
Blick von der "Princes Bridge" auf die Innenstadt von Melbourne. (imago/robertharding)

Vor 150 Jahren erbauten Gold-Barone Melbourne als viktorianische Vorzeigemetropole. Die Goldadern sind längst versiegt, aber Parlament, Rathaus und die größte Bibliothek des Kontinents zeugen noch immer von Stolz und Bürgersinn der Erbauer.

Canberra mag das politische Zentrum des Landes sein, Sydney die Hauptstadt der Surfer, aber in Melbourne schlägt das intellektuelle Herz Australiens - und das literarische. Das Melbourne Writers Festival zieht jedes Jahr fast 100.000 Besucher an.

Hier sitzen die wichtigsten Verlage des Landes, hier leben viele Schriftsteller. Unzählige Geschichten und Romane spiegeln die Geschichte der Stadt und des ganzen Landes: von den Anfängen als Boomtown über das Epizentrum der Gegenkultur 1968 bis zu den Parallelwelten mancher Einwanderergruppen.

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