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Sonntag, 17.12.2017

Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 05.06.2017

Ursendung | Sitten und Geschäfte in ParisCousine Lisbeth (2/2)

Von Cécile Wajsbrot nach Honoré de Balzac

Katja Sieder bei den Aufnahmen zu "Cousine Lisbeth" (Deutschlandradio - René Fietzek)
Katja Sieder bei den Aufnahmen zu "Cousine Lisbeth" (Deutschlandradio - René Fietzek)

Madame Marneffe, uneheliches hübsches Kind eines Maréchal, Frau eines Angestellten im Kriegsministerium, baut sich mit Cousine Lisbeths Hilfe einen florierenden Salon mit Aussicht auf gute Renten auf.

Von drei Männern erwartet sie dasselbe Kind - ein Detail, das die Ehe von Hortense mit dem polnischen Grafen und Künstler Steinbock zerstört und den Baron Hulot endgültig ruiniert. Die Familie verarmt, der Baron verschwindet. Cousine Lisbeth, scheinbar an der Seite der Familie, übt in aller Stille Rache für eine große Kränkung.

Übersetzung: Nathalie Mälzer und Paul Zech
Regie: Christiane Ohaus
Mit: Gerd Wameling, Astrid Meyerfeldt, Imogen Kogge, Gustav Peter Wöhler, Felix von Manteuffel, Leonie Rainer, Katja Sieder, Patrick Güldenberg, Lisa Hrdina, Martin Engler, Tonio Arango, Martin Seifert, Marguerite Gateau, Friedhelm Ptok
Komposition: Michael Riessler

Solist: Jean Louis Matinier
Ton: Thomas Monnerjahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur/RB 2017
Länge: 69'09

(Ursendung)

ProduktionsfotosAstrid Meyerfeldt bei den Aufnahmen zu "Cousine Lisbeth" im StudioGustav Peter Wöhler bei den Aufnahmen zu "Cousine Lisbeth"Regisseurin Christiane Ohaus im HörspielstudioRegisseurin Christiane Ohaus im HörspielstudioFelix von Manteuffel bei der AufnahmebesprechungGustav Peter Wöhler bei den Aufnahmen im HörspielstudioLisa Hrdina bei den Aufnahmen zu "Cousine Lisbeth"

Cécile Wajsbrot, geboren 1954 in Paris, schrieb Romane, Essays, Hörspiele, übersetzt aus dem Englischen, Mittlerin zwischen Frankreich und Deutschland, lebt in Paris und Berlin. In diesen Stoff fließt ihre leidenschaftliche Balzaclektüre ein.

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