Seit 07:00 Uhr Nachrichten
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 07:00 Uhr Nachrichten
 
 

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 07.04.2008

Unter dem Pflaster liegt der Strand

Wie der Protest aus den Hörsälen auf die Straße kam

Von Martin Hartwig

Podcast abonnieren
Studentenproteste 1968 (AP)
Studentenproteste 1968 (AP)

Aus heutiger Sicht waren es nicht sehr viele Studenten, die im berühmten und berüchtigten Jahr 1968 auf die Straßen gingen. Es gab ohnehin bundesweit nicht mal 400.000 von ihnen und bei Protestaktionen und Demonstrationen kamen meist nur wenige Tausend zusammen.

Dennoch gelten die Studentenproteste der 60er Jahre bis heute als prägend für eine Epoche westdeutscher Geschichte. Wie es dazu kam, zeichnen die Zeitfragen in einem Streifzug durch die Jahre der Protestbewegung bis 1968 nach.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder als barrierefreies Textdokument

Links:
Bundeszentrale für politische Bildung
APO-Archiv
Glasnost-Archiv


Bitte schicken Sie Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik und Ihr Lob an unsere E-Mail-Adresse: zeitfragen@dradio.de

Zeitfragen

Fremde HeimatEine Großfamilie auf Ostpreußentour
Blick über die Landschaft am ehemaligen Friedrichsgraben, heute Polesskij Kanal, bei Polessk, früher Labiau, am 02.09.2002. Pollesk liegt heute im zu Russland gehörenden Kaliningrader Gebiet - im früheren Ostpreußen. (picture alliance / dpa / Tom Schultze / Transit)

Wie viele andere auch mussten sie am Ende des Zweiten Weltkriegs Ostpreußen verlassen. Jahrzehnte später fährt unsere Autorin zusammen mit ihrer Familie an die Orte zurück, die für die älteren Verwandten einst Heimat waren.Mehr

200 Jahre FahrradErobert das Rad die Städte zurück?
Tausende Radfahrer bei einer "critical mass"-Demonstration in Budapest, September 2011 (picture alliance / dpa)

Die Fahrrad-Nutzung nimmt zu. 200 Jahre nach der ersten Radtour des Freiherrn von Drais fragen wir, wie sich die "Auto"-Städte erneut transformieren lassen und wie nachhaltig die "Öko-Maschinen" eigentlich in Zeiten von Elektroantrieben sind.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur