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Donnerstag, 19.04.2018
 
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Sendung vom 29.03.2018
Tokunbo Akinro war 15 Jahre lang Frontfrau der Acoustic-Soul-Band Tok Tok Tok. (Anne de Wolf)

"The Swan" von Tokunbo AkinroVon Verwandlung und Abschied

"Folk Noir" nannte Tokunbo Akinro die Musik ihres ersten Solo-Albums "Queendom come". Ende Februar kam ihre zweite Solo-Platte raus: "The Swan". So "noir" wie das erste Album klingt sie allerdings nicht mehr: Das habe mit der Geburt von Akinros Kind zu tun.

Sterbeszene aus der Oper "Faust" von Charles Gounod. Szenenfoto aus der Inszenierung der Staatsoper Unter den Linden von Karsten Wiegand, 2009  (Monika Rittershaus)

Das Opfer in der OperSingend in den Tod

Erstochen, vergiftet oder aufs Schafott geschickt: In der Oper wird viel gestorben und jede Art von Verbrechen treibt die Handlung zu emotionalen Höhepunkten. Aber wenn es ans Sterben geht, hat jeder Komponist so seine Vorlieben.

Sendung vom 28.03.2018
Die New Yorker Jazz-Sängerin Indra Rios-Moore (©pierrickguidou)

Jazz-Sängerin Indra Rios-Moore"Trumps Sieg brach mir das Herz"

Nach der politischen Niederlage 2016 hat die New Yorker Jazz-Sängerin Indra Rios-Moore wieder Hoffnung geschöpft: "Schwarze Menschen haben schon viel Schlimmeres erlebt." Ihr neues Album heißt "Carry my heart" und sucht nach positiven Gefühlen in einem düsteren Kontext.

Sendung vom 27.03.2018Sendung vom 26.03.2018
(Foto: Ingo Pertramer)

Kreisky: "Blitz"Gegenmodell zum gefühligen Deutschpop

Auf ihrem neuen Album "Blitz" rückt die Wiener Indie-Band Kreisky österreichischen Befindlichkeiten mit Spott und schwarzem Humor zu Leibe. Als politische Band verstehe man sich jedoch nicht, sagt Sänger Franz Wenzl im Gespräch.

Sendung vom 23.03.2018
Dr. Dre, Jimmy Iovine and Allen Hughes arrives on the red carpet at The Defiant Ones premiere at Time Warner Center on June 27, 2017 in New York City. (imago stock)

Netflix-Musikdoku "The Defiant Ones"Von der Straße in die Vorstandsetage

Die Netflix-Serie "The Defiant Ones" erzählt vom Leben der Musikproduzenten Dr. Dre und Jimmy Iovine. Aus einfachen Verhältnissen stammend, werden sie gemeinsam reich - und kommen dennoch nie so richtig an. Eine Dokumentation aus dem Herzen der Musikindustrie, die auch mit Ironie aufwartet.

Ringo Starr nach seiner Ernennung zum Ritter des britischen Empires. (AFP / POOL / John Stillwell)

Die Woche im PopVon Rittern, Kammmolchen und Königinnen

Künftig wolle er mit Sir angeredet werden, scherzt Ringo Starr nach seinem Ritterschlag. Auch wenn der Ex-Beatle nun adelig ist, auftreten beim 92. Geburtstag von Queen Elizabeth darf er nicht. Und während andere feiern, muss sich Ed Sheeran mit Kammmolchen herumschlagen.

Sendung vom 22.03.2018
(Oskar Omne)

Jenny Wilson: "Exorcism" Dämonen im Kopf vertreiben

Die Künstlerin Jenny Wilson hat sich in ihrer Musik schon immer mit sehr persönlichen Themen auseinandergesetzt. Ihr neues Album "Exorcism" ist allerdings das für sie bisher schwierigste, es geht um die Verarbeitung einer Vergewaltigung.

Hand eines Tontechnikers am Mischpult in der im Land sehr beliebten Radiostation Radio Isanganiro von Burundi (imago / blickwinkel)

Ein Selbstversuch mit dem Song MakerKomponieren mit Google

Ein Tool, das einem den Weg zu Musik durch Spaß am Herumprobieren zugänglicher machen soll. Das ist ein Ansatz, der in der Musikpädagogik schon lange zum Status Quo gehört. Nun will auch Google mit seinem Song Maker beim Komponieren helfen.

Sendung vom 21.03.2018
Schwarze und weiße Tasten eines Klaviers (imago/blickwinkel)

Der Jazzpianist Sir Charles ThompsonEin überragender Stilist

Schon mit zwölf Jahren wurde er Profi-Musiker, spielte später mit Charlie Parker und Coleman Hawkins: Sir Charles Thompson arbeitete sich sein Leben lang an den Schnittstellen von Swing und Bebop ab. Heute wäre der Jazzpianist 100 Jahre alt geworden.

Sendung vom 20.03.2018
Die amerikanische Jazz-Pianistin Marian McPartland und ihr Kollege Wynton Marsalis am 18.9.1998  im Weißen Haus in Washington (picture-alliance / dpa)

Pianistin Marian McPartland Weiß, weiblich, Jazzlegende

Emotional, modern, energiegeladen: Mit ihrem Klavierspiel erobert Marian McPartland in der New Yorker Jazz-Szene der 1950er-Jahre einen festen Platz. Dann kommt der Karriereknick durch Benny Goodman – und die Wiederauferstehung durchs Radio.

Mikrofon (imago/Photocase)

Hiphop in GhanaJung, politisch, furchtlos

Sie heißen Sister Deborah, ELi a Free oder Delasi und sie singen und rappen über die fragwürdige Rolle der Kirche, Umweltzerstörung und Korruption. Damit sind sie in Ghana zu einem Sprachrohr ihrer Generation geworden.

Sendung vom 19.03.2018
Der irische Gitarrist und Singer-Songwriter Rory Gallagher tritt während seiner Deutschland-Tournee am 9. Oktober 1979 in der Offenbacher Stadthalle auf (picture-alliance / dpa / Jochen Chybich)

Wiederveröffentlichte AlbenEin Blues-Lebenswerk in 32 Platten

Retro-Fans können sich freuen: So gibt es nun das Gesamtwerk des irischen Gitarristen Rory Gallagher auf 32 Vinyl-Platten. Auch frühe Aufnahmen von Tom Waits und ein erster Rock meets Classic-Versuch von den Moody Blues sind jetzt wieder verfügbar.

Sendung vom 16.03.2018
Der Hip-Hop-Sänger Timati verkauft auf seinem Label nicht nur Musik, sondern auch Burger - hier sieht man ihn, wie er nach einem sogenannten "Präsidenten-Burger" mit kleiner Russland-Flagge greift, den es zum Putin-Geburtstag zum Verkauf gab (imago/ITAR-TASS)

Popmusik im russischen WahlkampfMusiker für und gegen Putin

Am 18. März ist Wahltag in Russland. Musiker sorgen im Vorfeld für patriotische Stimmung - darunter auch Stars aus der Hip-Hop-Szene. Der Leningrad-Frontmann Sergej Schnurow hält dagegen mit Songs wie "Kandidat" und plant selbst: nicht zu wählen.

Sendung vom 15.03.2018Sendung vom 14.03.2018
Schauspieler und Sänger Nakhane Touré (imago)

Nakhane: "You Will Not Die"Frei und ohne Angst

Die Platte "You Will Not Die" des südafrikanischen Künstlers Nakhane zeugt von den Schmerzen, die ihm zugefügt wurden: Als Homosexueller wuchs er in einer streng christlichen Gemeinde auf und litt unter Angststörungen. Sein Album ist ein Tribut an die Liebe.

Der Gitarrist Bill Frisell.  (picture-alliance / dpa / Rafa Alcaide)

Neue Jazz-PlattenKlanggebirge und hingezupfte Träumereien

Auf seiner neuen Platte "Music is" kommt Gitarren-Altmeister Bill Frisell solo daher – zelebriert seine Kunst der leisen Töne. Deutlich schroffer geht es beim Schweizer Trio "Escape Argot" zu. Und der Saxofonist Timo Vollbrecht verarbeitet auf seiner neuen Platte Reiseerlebnisse.

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