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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 24.11.2016

Straßenverkauf in BarcelonaDie Gewerkschaft der fliegenden Händler

Von Julia Macher

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Im November 2015 demonstrierten sogenannte Manteros - (oft illegale) Straßenverkäufer - gegen die Konfiszierung ihrer Waren durch die Polizei. (imago)
Im November 2015 demonstrierten sogenannte Manteros - (oft illegale) Straßenverkäufer - gegen die Konfiszierung ihrer Waren durch die Polizei. (imago)

Im Hafenviertel Barcelonas gehören sie längst zum Straßenbild: die fliegenden Händler, die ihre Waren auf Decken ausbreiten. "Top Manta" wird der Straßenverkauf genannt - und ist illegal. Die "Manteros" tun sich jetzt zusammen, um für eine Legalisierung zu kämpfen.

Hochbetrieb am Passeig Joan de Borbó im Hafenviertel Barceloneta. Von der U-Bahn bis zum Strand, entlang des gesamten Hafens, zieht sich der Bazar entlang, fast über einen Kilometer: Decke reiht sich an Decke. Drei-, vierhundert Händler, die vor der Kulisse der im Wasser dümpelnden Luxusyachten raunend versuchen, Kundschaft anzulocken.

"Que te interesa?" "Was interessiert dich? Komm, guck‘ dir an."

An den Laternen hängen Plakate, darauf bittet die Stadt Barcelona: "Kauf nicht bei illegalen Straßenhändlern"; Schilder warnen auf drei Sprachen vor Bußgeldern: Keiner beachtet sie.

Der Blick der Händler ist auf die potenziellen Kunden, der der Touristen auf den Boden geheftet. Eine blonde Frau begutachtet ein paar FC-Barcelona-Trikots, zieht nach ein paar Minuten mit einer weißen Nike-Sporthose unterm Arm weiter. Preis?

"10 Euro. Aber eine haben wir geschenkt dazu gekriegt."

Echte Markenware?

"Nein, das ist ja nur aufgeflickt. Wir sind ja eher die, die immer Original kaufen, aber für den Strand reicht‘s. "

"Die Nike-Originalware  produzieren sie auch in ärmeren Ländern..."
Ergänzt ihr Mann, da sei es ja egal, wo man kauft.

Straßenverkauf zum Überleben

Aziz Fayé, 34 Jahre alt, wie die meisten hier aus dem Senegal, sitzt hinter einem ausgeklappten Köfferchen mit Uhren. Beim Stichwort "illegal" rollt er genervt mit den Augen.

"Wir müssen essen, wir müssen leben. Das ist unser Recht. Aber wenn du keine Papiere hast, kannst du nicht arbeiten. Also ist das einzige, was wir machen können, auf der Straße zu verkaufen. Um zu überleben."

Angelockt vom  spanischen Bauboom setzte Fayé 2007 von Mauretanien aus mit dem Boot auf die Kanarischen Inseln über, ohne Papiere, wie Tausende andere. Immigranten wie er können in Spanien nach drei Jahren Bleiberecht beantragen, vorausgesetzt sie weisen "soziale Verwurzelung" und einen Arbeitsvertrag nach.

Doch kurz nach seiner Ankunft platzte die Immobilienblase. Im krisengeschüttelten Spanien einen Job zu finden, war für ihn ein Ding der Unmöglichkeit, die Rückkehr in den Senegal keine Alternative. Seitdem schlägt sich Aziz als "Illegaler" durch, immer auf der Flucht vor der Polizei, und lebt vom "Top Manta".

"Manchmal konfisziert die Polizei die Waren, manchmal verkaufen wir. So schlagen wir uns durch. An guten Tagen verdient man 20, vielleicht 30 Euro."

Ein Job mit hohen Risiken: "Top Manta" wird von der Polizei nicht nur verfolgt, weil der lizenzlose Straßenverkauf eine Ordnungswidrigkeit ist, sondern auch weil auf den Decken gefälschte Produkte liegen. Der Handel damit kann in Spanien seit letztem Jahr mit Haftstrafen zwischen sechs Monaten und zwei Jahren geahndet werden.

Mit dieser Verschärfung des Strafrechts versucht der Staat, der boomenden Markenpiraterie Einhalt zu gebieten.

Auch einige von Azizs Kollegen verbüßen Haftstrafen wegen Fälschungsdelikten. Scheinheilig sei die Justiz, schimpft Aziz, denn die Polizei verfolge längst nicht jeden, der, so sagt Fayé, "inoffizielle Barca-Trikots" verkaufe:

"Was ist denn eine Fälschung? Für sie ist es doch nur illegal, wenn ein Schwarzer das auf der Straße verkauft. In den Geschäften an den Rambles, im Zentrum, gibt es genau die gleichen Produkte. Was wir verkaufen, haben wir vorher in Badalona gekauft. Ganz legal. Das Illegale daran, sind doch nur wir!"

40 Manteros gründen eine Gewerkschaft

Im Oktober 2015 hat Aziz Fayé hat gemeinsam mit 40 anderen Manteros das "Sindicat Popular de Vendedors Ambulants" gegründet, die "Gewerkschaft der ambulanten Verkäufer". Mehr als eine Gewerkschaft ist der Verein allerdings ein Versuch der Selbstorganisation der Straßenhändler.

Mit der Unterstützung anderer Migranten-Initiativen hat das Sindicat Video-Clips gedreht, durch die es Vorurteile entkräften will. Nein, die Manteros seien keine Mafia, man arbeite ohne Hintermänner, quasi wie ein Kollektiv Selbstständiger.

Rund 120 Manteros haben inzwischen einen symbolischen Mitgliedsausweis, heißt es aus dem Sindicat. Stadtverwaltung und Medien suchen regelmäßig das Gespräch mit der Organisation. Ihre Hauptaufgabe aber sei Aufklärung.

Aziz Fayé notiert eine Adresse auf einem Zettel: Carrer del Progrès, Badalona. Von dort bezögen die Manteros ihre Ware.

Die "Straße des Fortschritts" befindet sich im Polígono Badalona Sud, einem der größten Industriegebiete Kataloniens, ein paar Kilometer nordwestlich der Stadt. An vier schnurgeraden Straßen reiht sich Lagerhalle an Lagerhalle. Auf den Firmenschildern kleben chinesische Schriftzeichen. Davor parken Lastwagen vom Containerterminal Barcelona. Ein Drittel der hier ansässigen Unternehmen ist in chinesischer Hand, fast alle stammen aus dem Süden Shanghais.

Auf meterlangen Regalen liegen in Plastik verschweißte Taschen in allen Größen und Farben, acht bis 12 Euro das Stück. Im Gang daneben: T-Shirts und Polo-Hemden, deren Pferdelogo entfernt an das eines bekannten Herstellers erinnert. Es sind Repliken oder Imitationen, sogenannte "Weißkopien". Ihr Verkauf ist legal, weil sie dem Original lediglich ähneln, es aber nicht eins zu eins imitieren.

Die Verkäuferin beäugt Neukunden zu erst einmal misstrauisch: Man verkaufe nur en gros und gegen Gewerbeausweis.

Gefälschte Ware in Lagerhallen

Das Polígono Sud ist häufig in den Schlagzeilen. Denn bei polizeilichen Durchsuchungen wurden in den Lagerräumen immer wieder auch Kartons mit tatsächlichen Fälschungen sichergestellt: T-Shirts oder Sportschuhe, die dem Original zum Verwechseln ähnlich sehen, ein Logo haben, aber nicht vom Lizenzgeber zertifiziert wurden.

Allein in diesem Jahr waren es bereits Waren im Wert von 1,2 Millionen Euro. Zu rechtskräftigen Verurteilungen kommt es dennoch kaum: Täuschungs- und Bereicherungsabsicht zu beweisen, ist im Einzelfall kompliziert. Oft sagen die Händler, sie hätten beim Kauf des Containers nichts vom betreffenden Karton gewusst.

Erschwert werden die Ermittlungen zusätzlich durch die Tatsache, dass Produkte und Logos immer häufiger getrennt angeliefert und dann nachträglich zusammengefügt werden. Die Grenzen zwischen legal und illegal verwischen zunehmend, die Grauzone wächst, so die Polizei.

Besonders deutlich wird das bei den Handtaschen. Denn da sind es die Manteros selbst, die goldene Michael-Kors, Gucci-, Prada-Schriftzüge auf die Taschen kleben – im Schatten der Akazien, früh morgens auf der Hafenpromenade: Ist das nun eine strafbare Fälschung oder angesichts der Plumpheit des Plagiats eine bloße Imitation?

Vor Gericht wurden Straßenhändler in erster Linie wegen des Besitzes und des Verkaufs gefälschter Ware, nicht wegen Produktfälschung angeklagt. Auch kein Luxuslabel hat bisher prozessiert. Der Billigmarkt in Barcelona ist für sie keine Konkurrenz.

Die Manteros drücken die Preise

Für Pascuale Votano dagegen schon. Der Italiener steht vor seinem Stand an der Kunsthandwerkmesse am Hafen und blickt empört auf die Manteros, die mit schweren weißen Bündeln auf dem Rücken vor ihm vorbeiziehen: Diese Männer machten seine Geschäft kaputt.

Votano ist eigentlich Zimmermann. Seine Firma hat in der Krise 2011 pleite gemacht hat. Seitdem verdient er sein Geld mit dem Verkauf bunter Stofftaschen, die seine Frau näht und entwirft. Das reicht, um das kinderlose Paar und eine Angestellte zu ernähren.

Doch seit die Manteros ihre Ware gegenüber ausbreiten, kaufen die Touristen kaum noch bei ihm. Und wenn, dann versuchen sie, die Preise zu drücken.

"Wir müssen jeden Tag 58 Euro Standmiete zahlen, dazu kommen Umsatzsteuer und Sozialabgaben. Und das bei sinkenden Umsätzen! Ich hab doch auch Rechte! Wenn die Manteros nicht zahlen, dann will ich auch keine Steuern zahlen. Sonst reicht es nicht bis zum Monatsende!"

Pascuale Votano fürchtet erneut um seine Existenz: Wenn das noch zwei Sommer so weiter gehe, sagt er, könne er den Laden dicht machen.

Tatsächlich bezeichnen Experten Produktpiraterie und den Handel mit gefälschten Produkten als Jobvernichtungsmaschine. 50.000 Arbeitsplätze seien allein in Spanien gefährdet: Weil in großen Firmen wegen Umsatzeinbußen Arbeitsplätze gestrichen werden müssten, weil auf Dauer weniger in Forschung und Entwicklung investiert werde.

Aber auch indirekte Opfer wie Pascual Votano fallen darunter.

Gereizte Stimmung am Hafen

Die Stimmung am Hafen ist gereizt an diesem Vormittag. Die Manteros haben den gesamten Passeig Joan de Borbón besetzt, ihre Decken in doppelten, teils dreifachen Reihen ausgebreitet, von der Kaimauer bis zu den Restaurants. Lediglich ein schmaler Zugang zu den Terrassen bleibt frei.

Zwischen den Manteros steht ein Kellner mit ausgebreiteter Speisekarte, versucht vergeblich, ein paar Touristen in sein Restaurant zu locken: Das Angebot auf der Decke ist interessanter. Wegen der vielen Straßenhändler nehmen sie an manchen Tagen bis zu einem Drittel weniger ein, sagen die Gastronomen.

Geradezu zu einer Epidemie sei das Top-Manta-Problem geworden, sagt Àlex  Goñi. Er vertritt den Einzelhandel bei der katalanischen Mittelstandsvereinigung PIMEC.

"Zu unserer großen Überraschung hat sich das Problem vervielfacht in den letzten Jahren. Es fehlt ganz offensichtlich an politischem Willen. Bei wem? Bei der Polizei, bei der Verwaltung vermutlich. Alle schieben sich den schwarzen Peter zu. Die Stadtpolizei sagt, das ist Aufgabe der Hafenpolizei, die Hafenpolizei sagt, es ist Aufgabe der Stadt. Dass das toleriert wird, ist unglaublich. Eine Stadt muss doch zuvorderst die Interessen derjenigen verteidigen, die sich an die Normen halten!"

Goñi, ein korpulenter Mann Mitte 50, spricht von organisierter Kriminalität, von Mafias. Nachfragen zu Import und Vertriebswegen weicht er allerdings aus: Goñi vertritt nicht nur die Interessen der Verkäufer vom Kunsthandwerkmarkt, sondern auch die Interessen der chinesischen Großhändler in Badalona, von denen die Manteros ihre Waren beziehen.

Die chinesische Community gehört seit den Nuller Jahren zu den wirtschaftlich aktivsten und stärksten der Region. Für sie lege er die Hand ins Feuer, sagt Goñi, schließlich würden ihre Geschäfte regelmäßig von der Polizei kontrolliert und zahlten ordnungsgemäß ihre Steuern. Ihm gehe es nicht so sehr darum, was verkauft wird – sondern um das Wie:

"Dieser Straßenhandel ist verboten, die Verwaltung muss das endlich durchsetzen. Und basta. Sonst macht hier doch jeder, was er will! Das geht doch nicht! Unser Problem als Unternehmer ist der unlautere Wettbewerb. Das soziale Problem der Manteros ist nicht unseres."

Vor dem Rathaus weht seit Juni letzten Jahres eine Refugees-Welcome-Fahne. Bürgermeisterin Ada Colau - eine ehemalige Wohnraumaktivistin – gewann die Wahlen mit sozialpolitischen Schwerpunkten und versprach eine "Stadt für alle".

Die Leitlinie in Sachen Manteros: Integration statt Repression. Auch der Stadt geht es zuvorderst um den Handel, nicht um das Produkt an sich. Albert Sales, ein junger Politologe, ist einer der städtischen Manteros-Beauftragten.

"Die Ahndung von Markenrechtsverletzungen ist nicht Aufgabe des Rathauses, das können nur andere Instanzen. Das Produkt erschwert es manchen Verkäufern vielleicht, sich einen hypothetischen Zugang zu einer Lizenz zu verschaffen. Als Rathaus ist unsere Aufgabe aber die Verwaltung des öffentlichen Raums – und eine so intensive Besetzung des öffentlichen Raums wäre auch ein Problem, wenn keine gefälschten Produkte verkauft würden."

Den illegalen Bazar am Hafen räumen lassen, wie manche fordern? Auf keinen Fall. Top Manta sei letztlich doch nur eine Begleiterscheinung des Tourismusbooms, sagt Sales. Das Problem sei ein soziales: Für die linke Stadtregierung ist der Umgang mit dem Straßenhandel ein Gradmesser der eigenen Glaubwürdigkeit.

Die Stadt will den Manteros eine Alternative bieten

Gemeinsam mit der Manteros-Organisation Sindicat Popular hat man ein Programm entwickelt, um den Straßenhändlern eine legale, wirtschaftliche Alternative zu bieten: Man hat für 800.000 Euro eine Kooperative gegründet, 40 Plätze in Umschulungsmaßnahmen organisiert, 35 weitere sollen dazu kommen.

Als Klientelpolitik tat das die Opposition ab. Und auch der Einzelhandel wollte sich nicht auf die "neue Politik im Rathaus" einlassen. Den runden Tisch zum Thema ließ der Vertreter der Mittelstandsvereinigung platzen, weil er nicht mit "Kriminellen", mit illegalen Straßenhändlern verhandeln wollte.

Zwischen den Fronten der Lokalpolitik: die Manteros. Doch auch bei ihnen regt sich der Unmut. Das Sozialprogramm greife viel zu langsam, kritisieren sie.

Während am Hafen der Verkauf im Frühjahr und Frühsommer straflos weiter geht, kommt es an anderen Orten der Innenstadt immer wieder zu Scharmützeln mit der städtischen Polizei Guardia Urbana.

Seit im Mai ein Straßenhändler bei einer Beschlagnahmung mit einem Stock auf einen Polizisten losgegangen und wegen Körperverletzung verhaftet wurde, demonstrieren die Manteros vor dem Gefängnis für seine Freilassung. Zeitungen veröffentlichten ein Video von dem Stockangriff, gefilmt von einem Polizisten.

"Freiheit für Siril", ruft die Menge. Und: "Zeigt das ganze Video". Unterstützer und linksalternative Medien werfen der Polizei vor, sie schüre bewusst den Konflikt mit den Manteros, um die linke Stadtregierung zu destabilisieren. Die Stadt entgleite der Verwaltung, schreiben Zeitungen.

Händler und Gastronomen kündigen Demonstrationen gegen den inoffiziellen Hafenbazar an. Der Druck auf die Verwaltung steigt.

Der inoffizielle Basar am Hafen ist Geschichte

Zur touristischen Hauptsaison, im Juli, gab es dann einen Kurswechsel bei der Stadtverwaltung. Gewissermaßen über Nacht ließ die Stadt an der Hafenpromenade einen Skatepark errichten. Rampen und Halfpipes blockieren seitdem den Zugang zum Passeig Joan de Borbón.

Hafen-, Stadt- und Regionalpolizei kontrollieren rund um die Uhr. Der inoffizielle Bazar am Hafen, der Gastronomen und Kunsthandwerker so empörte, ist nun Geschichte.

"Manche brüsten sich mit dem Etikett 'Flüchtlinge' willkommen", dabei ist Barcelona eine Stadt, in der Schwarze verfolgt werden, auf der Straße, vor U-Bahn-Eingängen."

Sagt Aziz Fayé. Die Straßenhändler sind über das Vorgehen der Stadtverwaltung enttäuscht. Das Gros der Händler liefert sich wieder Katz- und Maus-Spiele mit der Polizei: Auf den Ramblas, am Strand.

Auch vor dem städtischen Flohmarkt breiten Manteros ihre Decken aus, ein paar der dortigen Händler schimpfen über den "unlauteren Wettbewerb". Ein Fürsprecher fehlt ihnen. Barcelonas "Top Manta" ist weniger sichtbar, gelöst hat man das Problem nicht

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