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Neonlicht / Archiv | Beitrag vom 09.06.2014

StadtalltagBesser leben geht immer

Über Verdampfer für Marihuana in New York und kalorienarme Snacks in Berlin

Moderation: Katja Bigalke

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Blick am 03.08.2007 von der Wettsteibrücke über den Rhein auf den Baseler Stadtteil Grossbasel mit dem Münster der Stadt. ( picture-alliance/ dpa /  Thomas Eisenhuth  )
Blick auf Basel ( picture-alliance/ dpa / Thomas Eisenhuth )

In New York greift fast niemand mehr zum Joint – Marihuana wird stattdessen lungenschonend gevaped mit teuren Luxusverdampfern. Während man in Basel die Pause im Rhein verbringt, greift der Berliner zunehmend zum kalorienarmen Onigiri statt zur Currywurst.


Die Tüte kann einpacken. Joints rauchen war gestern, heute wird in den USA mehr und mehr gevaped – auf Deutsch "gedampft". Wo's früher Blättchen und ein Filter taten, müssen heute umgerechnet 300 Euro teure Elektrogeräte her, die äußerlich so gar nichts mehr mit der trichterförmigen Riesentüte gemein haben. Moderne Marihuana-Konsumenten wollen zwar genauso high werden, aber auf den ungesunden Qualm, den Geruch und das Hippie-Kiffer- Image würden viele gerne verzichten.
Von Sonja Beeker


Fastfood hat keinen guten Ruf: Zu fett, zu ungesund, zu trashig. Das wollen zwei Berliner Unternehmer jetzt ändern. Sie versprechen einen Take-away-snack, der nicht nur satt macht und gesund ist, sondern auch wenig Kalorien hat und exzellent schmeckt. Onigiri heißt der und ist inspiriert von der japanischen Variante des Butterbrots.
Von Susanne Balthasar


Die Farbe Weiß erlebt derzeit eine Renaissance. Das zeigt sich auf den Laufstegen für dieses Modejahr – hier gilt es möglichst viele Schattierungen von weiß miteinander zu kombinieren: rein weiß zu gebrochen weiß zu beige-weiß. Weiß - wie die Farbe der Unschuld, der Reinheit oder der Erleuchtung -  ist mittlerweile auch die die weltweit häufigste Farbe für Neuwagen. Selbst in Deutschland wo man immer noch gerne schwarz oder silbergrau unterwegs ist, erlebt weiß gerade einen sagenhaften Aufschwung.
Von Matthias Finger


Den Fluss als Freibad nutzen – was ein Berliner Architektenteam seit Jahren versucht voranzubringen, ist in Basel ab Juni ganz selbstverständlich: Sobald der Rhein eine angenehme Temperatur erreicht hat, pilgern hier Menschen jeder Altersklasse in Bikini oder Badehose an den Fluss, stürzen sich in der Mittagspause mal schnell zum Abkühlen in den Rhein oder bleiben bis zum Grillen am Abend auf ihrem Handtuch am Ufer liegen. Dabei gibt es für die Rheinschwimmer eine ganze Palette an praktischen Accessoires.
Von Stefanie Müller-Frank

Neonlicht

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