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Sein und Streit | Beitrag vom 14.02.2016

"Sein und Streit" - die ganze SendungNeue Verbindungen und alte Traditionen

Teil II: Außereuropäische Philosophie – Ostasiatische Denktradition

Moderation: Stephanie Rohde

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Der Zen-Priester und Gartenarchitekt Shunmyo Masuno meditiert im Japanischen Garten im Freizeitpark Berlin-Marzahn. Er hat hier die Oase der Ruhe geschaffen; Aufnahme vom April 2003 (picture-alliance / dpa)
Der Zen-Priester und Gartenarchitekt Shunmyo Masuno meditiert im Japanischen Garten im Freizeitpark Berlin-Marzahn. (picture-alliance / dpa)

Im unserer Reihe zu außereuropäischen Philosophie gehen wir mit Rolf Elberfeld dem wechselseitigen Einfluss zwischen asiatischer und europäischer Philosophie nach. Wir fragen fragen nach unterschiedlichen Ich-Konstruktionen und deren Übersetzbarkeit.

Yoga, Qi Gong und Zen Meditation sind zu asiatischen Exportschlagern für europäische Großstädter geworden. Wer sich entspannen und selbstfinden will, verrenkt sich auf seiner Yoga-Matte.

In Vergessenheit gerät dabei, dass sich hinter diesen Praktiken eine lange asiatische Philosophie-Tradition verbirgt.

Im zweiten Teil unserer Reihe zur außereuropäischen Philosophie gehen wir mit Rolf Elberfeld von der Universität Hildesheim dem wechselseitigen Einfluss zwischen asiatischer und europäischer Philosophie nach, fragen nach unterschiedlichen Ich-Konstruktionen und deren Übersetzbarkeit.

 

Außerdem in der Sendung:

Kleine Leute, große Fragen:

Unsere jungen Philosophen denken über ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten nach. Diese Woche hat Ilka Lorenzen gefragt: Sind alle Menschen gleich?

Philosophischer Wochenkommentar:

Rüdiger Safranski fabuliert von einer "Flutung" Deutschlands, Peter Sloterdijk orakelt von "Selbstzerstörung" und Botho Strauß wähnt sich gar als "letzten Deutschen". Nils Markwardt fragt in seinem philosophischen Wochenkommentar nach den tradierten philosophischen Ideen, die in den Zwischenzeilen dieser rechts-intellektuellen Beiträge aufblitzen.

Außerdem:

Vor eineinhalb Jahren erschien das ursprünglich von französischen Intellektuellen verfasste  konvivialistische Manifest auf Deutsch. – Darin: nichts weniger als der Entwurf zur Rettung der Welt auf der Basis eines neuen "Zusammenlebens". Die junge Bewegung traf sich diese Woche zu einer Podiumsdiskussion an der Humboldt Universität Berlin. Gerd Brendel über eine ambitionierte philosophische Debatte.

Und schließlich gehen unsere Drei Fragen an die deutsche Historikerin Helga Grebing

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