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Tonart | Beitrag vom 18.05.2015

Saxofonist Kamasi WashingtonEpisches Debüt

Gespräch mit Andreas Müller

Ein Saxofonspieler. (picture-alliance / dpa / Aleshkovsky Mitya)
Kamasi Washingtons Musik zieht die Massen an. (picture-alliance / dpa / Aleshkovsky Mitya)

Jazz ist tot, oder? Ganz und gar nicht! Der Saxofonist Kamasi Washington aus Los Angeles füllt mit seiner Band Clubs. Jetzt ist sein Debüt-Album erschienen, mit dem großen Namen: "The Epic".

In Los Angeles mischt seit ein paar Jahren ein Saxofonist die Musikszene auf. Im wahren Sinne des Wortes: Zu den Konzerten von Kamasi Washington kommen Leute, die sonst nie gemeinsam in einem Club anzutreffen wären: Hip-Hopper, Hipster, uralte Jazzfans, Nerds, Fans elektronischer Tanzmusik und so weiter.

Und sie alle kommen, um eine große Band spielen zu hören, die eine Musik macht, von der man annehmen könnte, schaut man sich die Zahl der verkauften Tonträger an, sie sei mehr als tot: Jazz! Jetzt ist Kamasi Washingtons offizielles Debüt-Album erschienen - ganze drei CDs ist das lang und heißt dementsprechend: "The Epic".

Darüber sprechen wir mit dem Kollegen Andreas Müller.

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