Seit 01:05 Uhr Tonart
 

Montag, 18.12.2017

Literatur | Beitrag vom 05.11.2017

Sachbücher im GesprächReden wir über Geschlechter

Moderation: René Aguigah und Jens Bisky

Beitrag hören Podcast abonnieren
Vor der Silhouette eines Mannes und einer Frau sind Geschlechtersymbole abgebildet. (imago / Ikon Images)
Männerbilder und Frauenbilder - wie kommen sie in unsere Vorstellungswelt? Was haben sie mit der Wirklichkeit zu tun? (imago / Ikon Images)

Wann sind Männer zärtlich? Und woher stammen unsere Vorstellungen einer modernen Frau? Zwei Sachbücher und ihre Autorinnen sprechen mit zwei Moderatoren.

Sind Männer tatsächlich zärtlich, zumindest mit Hunden? Und ist das Bild der modernen Frau tatsächlich im Theater des frühen 20. Jahrhunderts entstanden? Letzteres ist die These der Ideenhistorikerin Karin Wieland ("Das Geschlecht der Seele. Hugo von Hofmannsthal, Bert Brecht und die Erscheinung der modernen Frau"). Der Blick auf die Herren ist der der Journalistin Susanne Mayer ("Männer!").

In diesem Gespräch treffen Männerbilder auf Frauenbilder, eine gelehrte Studie auf ein humorvolles Geschenkbuch, zwei gewitzte Autorinnen auf zwei männliche Moderatoren.

Sachbücher im Gespräch - in der Nacht vom 04. auf den 05. November 2017 ab 0:05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Mehr zum Thema

Sachbuchbestenliste - Die 10 besten Sachbücher im November
(Deutschlandfunk Kultur, Aktuell, 01.11.2017)

Kooperation von "Zeit", ZDF und Dlf Kultur - Neue Bestenliste für Sachbücher
(Deutschlandfunk Kultur, Fazit, 11.10.2017)

Sachbücher im Gespräch - Reden wir über Werte
(Deutschlandfunk Kultur, Literatur, 08.10.2017)

Literatur

Schriftsteller und ihre PseudonymeDie Lizenz zur Lüge
Tippen auf einer alten Schreibmaschine (imago / Busse )

"Pseudonyme sind wie kleine Menschen. Es ist gefährlich, Namen zu erfinden – ein Name lebt", schrieb Kurt Tucholsky, der unter anderem als Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel Texte veröffentlichte. Wozu dieses Versteckspiel vieler Autoren hinter Pseudonymen?Mehr

Gegenwart lesenAusflüge in die Unendlichkeit
Der Religionsphilosoph Klaus Heinrich bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste in Berlin am 31.10.2008 ( imago / Christian Thiel)

Religionsphilosoph und Mitbegründer der Freien Universität Berlin Klaus Heinrich spricht über die "Selbstaufklärung" der Menschheit als Gattung und die "selbstzerstörerischen" Prozesse, die ihr entgegenstehen. Er blickt zurück auf die Verdrängung der deutschen Vergangenheit nach 1945 - und plädiert für einen Neustart der Universität als Instanz gesellschaftlicher Selbstverständigung.Mehr

Gedichte im GesprächVom Meer, von Gott und dem Jahreskreis
Das bewegte Meer vom Strand aus fotografiert unter wolkigem Himmel mit Abendröte. Im Vordergrund schwarzer Fels. (Sergey Malgavko / Sputnik / dpa)

Die aktuelle Dichtung gilt als lebendig und innovativ. Doch was ist eigentlich ein gutes Gedicht? - fragen Gregor Dotzauer von "Tagesspiegel", Kritikerin Insa Wilke und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv Marbach - und stellen lyrische Neuerscheinungen vor.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur