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Rang I | Beitrag vom 10.01.2015

Roland Schimmelpfennig"Kein Raum für Utopie"

Regisseur im Gespräch mit Susanne Burkhardt

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Der Regisseur Roland Schimmelpfennig (picture-alliance / dpa / Herbert Pfarrhofer)
Der Regisseur Roland Schimmelpfennig (picture-alliance / dpa / Herbert Pfarrhofer)

Roland Schimmelpfennig zählt zu den Stars unter den zeitgenössischen Bühnenautoren. Seine Stücke werden mittlerweile in vierzig Ländern gespielt. Schimmelpfennig inszeniert sie selbst und die nächste Uraufführung steht nun an - "Das schwarze Wasser" in Mannheim.

Doch Schimmelpfennig ist nicht nur Autor, sondern auch Regisseur – und derzeit richtig gut im Geschäft. Gerade inszenierte er in Havanna, wo er seit kurzem auch lebt, sein Stück "Die Straße der Ameisen". Und schon stehen die nächsten Termine an: Am Wiener Burgtheater inszeniert er zur Zeit sein älteres Stück "Im Reich der Tiere". In Stockholm steht am kommenden Samstag eine Uraufführung von "Wintersonnenwende" an.

Auch für das Nationaltheater Mannheim hat er ein neues Stück geschrieben: "Das schwarze Wasser". Susanne Burkhardt sprach vor der Uraufführung mit Roland Schimmelpfennig über das Werk, das ein Auftrag des Festivals "Frankfurter Positionen" ist. 

Programmtipp: In unserer Sendung "Fazit senden wir ab 23.05 Uhr eine Kritik der Premiere von "Das schwarze Wasser".

Mehr zum Thema:

Roland Schimmelpfennig bekommt den Mülheimer Dramatikerpreis
(Deutschlandradio Kultur, Fazit, 04.06.2010)

Fazit

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