Seit 00:05 Uhr Neue Musik
 

Dienstag, 23.01.2018

In Concert / Archiv | Beitrag vom 02.01.2013

Rita Marcotulli & European Leaders

LOT-Theater Braunschweig, 14.12.2012

Die italienische Pianistin Rita Marcotulli (Concertbüro Uli Fild)
Die italienische Pianistin Rita Marcotulli (Concertbüro Uli Fild)

Die Pianistin Rita Marcotulli und ihr einzigartiger Sound sind nicht leicht zu verorten. Zu definieren ist er zum Teil über ihre klassische Ausbildung, aber er wird auch bestimmt durch die Musik, mit der sie aufgewachsen ist und zu der nicht zuletzt Pink Floyd gehörte.

Rita Marcotulli hat in ihrer Karriere mit ganz verschiedenen Musikern gespielt und ganz unterscheidliche Stile erkundet, darunter auch italienische Folklore und ganz besonders: Jazz.

Marcotulli spielte mit Jazzgrößen wie Kenny Wheeler, Joe Henderson, Joe Lovano - und immer wieder mit Andy Sheppard. Der britische Saxofonist verbindet gerne afrikanische, indische und südamerikanische Elemente in seiner Musik. Der Gitarrist Nguyen Lê wiederum bringt Harmonien aus dem fernen Osten mit in die gemeinsame Allstar-Band.

Die unterschiedlichen Stilrichtungen und Traditionen verschmelzen hier zu einem west-östlichen Divan. Am Bass steht Michel Benita mit seinem feinen und subtilen Anschlag. Marilyn Mazur, die Queen of Percussion, begeistert durch ihr unkonventionelles Spiel, das keine Idiome und keine Beschränkungen kennt.


In Concert: Rita Marcotulli & European Leaders
LOT-Theater Braunschweig
Aufzeichnung vom 14.12.2012

Rita Marcotulli, Piano
Andy Sheppard, Saxofon
Nguyen Lê, Gitarre
Marilyn Mazur, Schlagzeug, Percussion
Michel Benita, Bass

Moderation: Matthias Wegner

In Concert

Melanie De Biasio & BandRauchige Stimme, dunkle Beats
Melanie De Biasio  (Jérôme Witz )

Zu den musikalischen Höhepunkten im vergangenen Herbst zählte das Berliner Konzert der belgischen Sängerin und Flötistin Melanie De Biasio. Mit ihrer rauchigen, vollen Stimme spricht sie einen direkt im Herzen an, ihre hervorragende Band versteht es wunderbar, diese Ästhetik noch weiter zu verstärken. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur