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Aktuell / Archiv | Beitrag vom 01.03.2017

Rekord-BuchvertragObamas Memoiren sind 60 Millionen Dollar wert

Barack und Michelle Obama gehen durch den Garten des Weißen Hauses auf dem Weg zu einem Hubschrauber, der sie nach Charleston zur Trauerfeier für Clementa Pickney bringen soll. (picture alliance / dpa / Drew Angerer)
US-Präsident Obama und seine Frau Michelle schreiben jetzt an ihren Erinnerungen. (picture alliance / dpa / Drew Angerer)

Wir wissen jetzt, was Barack und Michelle Obama als Nächstes tun werden: Das ehemalige First Couple der USA schreibt seine Geschichten aus dem Weißen Haus. Nach Informationen der "Financial Times" überstiegen die Gebote für das Memoiren-Doppelpack zuletzt 60 Millionen Dollar.

Das in New York ansässige Verlagshaus Penguin Random House hat einen der derzeit begehrtesten Buchverträge abgeschlossen. In einer Erklärung teilte das Unternehmen mit, man die weltweiten Rechte für die gemeinsamen Memoiren des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und seiner Ehefrau Michelle erworben. Einzelheiten des Deals wurden nicht mitgeteilt.

Barack Obama hatte bei dem Verlag schon seine Bücher "Hoffnung wagen - Gedanken zur Rückbesinnung auf den American Dream" (2007) und "Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie" (2004) veröffentlicht, die zum Teil Bestseller wurden. Michelle Obama brachte bereits ein Buch über Gartenarbeit unter anderem im Weißen Haus heraus.

Obamas Weggefährtin Hillary Clinton, zuletzt US-Außenministerin in seinem Kabinett, war mit verschiedenen Büchern hervorgetreten. Vor ihrer Kandidatur zur US-Präsidentschaftswahl veröffentlichte sie das Buch "Entscheidungen"

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Bahn-Start-up iokiAutonom auf dem Land unterwegs
22.03.2018, Berlin: Der autonom fahrende Bus ioki des französischen Herstellers Easy Mile steht vor dem Gasometer. Der Bus ohne Fahrer fährt im Auftrag der DB und verbindet im bayerischen Bad Birnbach drei Haltestellen im Ortszentrum mit der Therme des Kurorts  (dpa / picture alliance / Soeren Stache)

Mit ioki können die Nutzer sich auf Bestellung von einem autonomen Bus herumfahren lassen - und nicht nur in der Innenstadt. Denn das Start-Up der Deutschen Bahn nimmt explizit auch die ländlichen Regionen ins Visier.Mehr

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