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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 21.05.2017

Reihe: Vielstimmig | Schreiben und Leben - "Poetische Porträts"Die Kunst an nichts zu glauben

De Arte Nihil Credendi

Von Raoul Schrott

Der Autor Raoul Schrott bei der Aufnahme im Hörspielstudio (Deutschlandradio / Christoph Richter)
Der Autor Raoul Schrott bei der Aufnahme im Hörspielstudio (Deutschlandradio / Christoph Richter)

Nicht selten ist ein Buch der Auslöser, Ausgangspunkt für ein neues, ein weiteres Buch. In diesem Fall: "De Arte Nihil Credendi - Über die Kunst an nichts zu glauben", ein Traktat aus dem 17. Jahrhundert.

Menschen in alltäglichen Berufen fragen nach dem Gelingen des Lebens oder der Kunst des Scheiterns. Passagen daraus bildeten die Inspirationsquelle für neue Gedichte, sie sind zugleich aber auch ihr Spiegel, Illuminationen von fremder Hand.

Funkeinrichtung und Regie: Michael Farin
Mit: Katharina Franck, Patrick Güldenberg, Dagmar Manzel, Ulrich Noethen, Michael Rotschopf, Lilith Stangenberg, Vera Teltz, Joachim Witt, Raoul Schrott
Komposition: Suzanne Farrin
Ton: Alexander Brennecke, Susanne Beyer
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016
Länge: ca. 79'39
(Wdh. v. 17.04.2016)

Eindrücke aus dem StudioBei der Produktion: Michael Farin. Im Studio:  Katharina FranckAbgebildet: Michael Farin, Raoul Schrott, Ulrike Brinkmann (Redaktion) v.lks.

Raoul Schrott, 1964 in Tirol geboren, Schriftsteller, Lyriker, Literaturwissenschaftler, Komparatist, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Literaturpreise, u.a. für seine Neuübertragung der "Ilias", "Hesiod", "Theogonie", "Gilgamesh Epos" u.v.m. Nach seinen Texten entstanden viele Hörspiele. Zuletzt die Reihe "Erste Erde Epos" für den BR. Schrott war persönlicher Sekretär des Surrealisten Philippe Soupault.

Hörspiel

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