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Feature / Archiv | Beitrag vom 31.05.2017

Reihe: Spiel und Ernst | Tischtennis-WMYin und Yang spielen Tischtennis

Oder: Das Geheimnis des chinesischen Nationalsports

Von Lou Brouwers

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Die deutsche Tischtennis-Spielerin Xiaona Shan. (picture alliance /ddpa /Sergei Ilnitsky)
Die deutsche Tischtennis-Spielerin Xiaona Shan. (picture alliance /ddpa /Sergei Ilnitsky)

Die Wiege des Tischtennis liegt in England. Die meisten Tischtennis-Weltmeister kommen jedoch seit 1959 aus China, wo die schnellste Ballsportart Volkssport ist.

Warum ist das so? Lou Brouwers - selbst passionierter Tischtennis-Amateur - geht der Frage nach und landet im Shaolin-Kloster, dem Tempel des Kung Fu. Ist Tischtennis womöglich gar kein Ballsport, sondern viel mehr eine Art asiatischer Kampf- und Denksport? Ist das Chinesische Tischtennis ein Spiegel der Kultur des Landes?

Von Lou Brouwers
Regie: Detlef W. Meissner
Mit: Markus Scheumann, Dirk Müller, Luke J. Wilkins, Bruno Winzen, Volker Roos, Angelika Krautzberger, Oda Jekaterina Pretschner, Stefan Preiss
Ton: Gerd Nesgen
Produktion: WDR/RBB/Deutschlandradio Kultur 2005
Länge: 53'08
(Wdh. v. 26.11.2005)

Lou Brouwers, geboren 1947 in Valkenburg bei Maastricht, Autor und Journalist, Filmemacher und Übersetzer, lebt seit 1984 in Berlin. Zuletzt: "Krieg im Kopf" (Deutschlandradio Kultur 2016).

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