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Donnerstag, 14.12.2017

Kulturnachrichten

Dienstag, 21. November 2017

Rassismusvorwürfe gegen Universitätsprofessor

Hunderte Studenten protestieren in der Leipziger Innenstadt

Mehrere hundert Studenten der Universität Leipzig haben in der Leipziger Innenstadt gegen den umstrittenen Juraprofessor Thomas Rauscher und gegen Rassismus auf dem Campus protestiert. Die Demonstranten forderten von der Universitätsleitung, die Lehrtätigkeit des Professors zu beenden. Rauscher steht wegen Äußerungen auf seinem privaten Twitterkanal in der Kritik, in denen er unter anderem von einem "weißen Europa" sprach und sich abfällig über Afrikaner und Araber äußerte. Rauscher, der Erasmusbeauftragter und Lehrstuhlinhaber des Instituts für ausländisches und europäisches Privatrecht ist, wies die gegen ihn erhobenen Rassismusvorwürfe zurück. Im Mitteldeutschen Rundfunk sprach er von einer Kampagne und einer "gezielten Verdrehung" seiner Äußerungen. Die Universität Leipzig hatte in der vergangenen Woche in einer Stellungnahme die Äußerungen verurteilt und kündigte eine Untersuchung sowie die Prüfung dienstrechtlicher Schritte gegen Rauscher an.

De-Chirico-Gemälde in Südfrankreich gestohlen

Gemälde ist aus Museum im südfranzösischen Béziers entwendet worden

Das Werk des italienischen Künstlers Giorgio de Chirico habe einen "unschätzbaren" Wert, teilte die Staatsanwaltschaft in Béziers mit. Das Gemälde sei aus dem Museum für Schöne Künste im Zentrum der Stadt verschwunden. Die Komposition mit Selbstporträt gehörte demnach zur privaten Sammlung des französischen Widerstandskämpfers Jean Moulin, der aus Béziers stammt.

Frankreich: Premier verbietet "Pünktchen-Wörter"

Keine gender-neutralen Konstruktionen in offiziellen Texten

Nach Diskussionen über geschlechtergerechte Sprache hat Frankreichs Premier Edouard Philippe ein Machtwort gesprochen: Pünktchen-Wörter hätten in offiziellen Texten nichts zu suchen. Feministinnen hatten vorgeschlagen, mit Pünktchen versehene Begriffe wie "député.e.s" (Parlamentarier*innen) oder "électeur.rice.s" (Wähler*innen) zu verwenden. Mit einem Rundschreiben an die Ministerien wies der Premier die Beamten an, keine gender-neutralen Konstruktionen zu verwenden. Der Streit war nach der Veröffentlichung eines ersten Schulbuchs mit geschlechtsneutralen Ausdrücken entbrannt. Die Académie française als oberste Hüterin des Französischen hat sich gegen die "inklusive Sprache" ausgesprochen. Premier Philippe wolle "die Debatte beenden", hieß es.

Verschollene Oper "Gänseliesel" wiederentdeckt

Noten auf einem Dachboden der Unibibliothek Kassel entdeckt

Die verschollen geglaubte Märchenoper "Gänseliesel" ist wiedergefunden worden. Das Stück der Komponistin Luise Greger galt seit Jahrzehnten als verschollen. Eine Bibliothekarin sei auf das handgeschriebene Bündel in einem Stapel Drucknotenblätter aufmerksam geworden. Die Notenblätter kamen wahrscheinlich als Geschenk in die Bibliothek. "Sie stammen womöglich von einem verstorbenen Musiklehrer oder Musiker der Stadt Kassel", sagte Brigitte Pfeil, Leiterin der Sondersammlung der Universitätsbibliothek. Durch den Fund könne die Oper, die 1933 in Baden-Baden uraufgeführt wurde, nun komplett rekonstruiert werden, hieß es.

Vatikan und China planen gemeinsame Ausstellungen

Austausch der Kunstwerke soll diplomatische Beziehung stärken

Der Vatikan und China wollen ihre Beziehungen durch zwei gleichzeitige Ausstellungen fördern. Der Austausch der Werke chinesischer Künstler stehe im Zeichen der "Diplomatie der Kunst", sagte Barbara Jatta, die Leiterin der Vatikanischen Museen. Die für das kommende Frühjahr geplanten Schauen sollen in den Vatikanischen Museen und in der Verbotenen Stadt in Peking stattfinden. Der Austausch werde das Vertrauen zwischen beiden Partnern stärken und hoffentlich zu einer Normalisierung der diplomatischen Beziehungen beitragen, sagte Zhu Jiancheng, der Vorsitzende des staatlichen China Culture Industrial Investment Fund. Die Volksrepublik China und der Vatikan unterhalten keine diplomatischen Vertretungen, seit Peking mit dem Abbruch der Beziehungen auf die Anerkennung Taiwans durch den Heiligen Stuhl als eigenständigen Staat reagierte.

Grütters fördert Dokumentarfilmvorhaben

Themen reichen von biografischen Reflexionen bis zu aktuellen politischen Fragen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters fördert Dokumentarfilmvorhaben mit rund 1,3 Million Euro und folgt damit den Empfehlungen einer unabhängigen Jury. Wie sie mitteilte, würden von 45 Anträgen auf Produktionsförderung 7 unterstützt. Von 18 Anträgen auf Stoffentwicklungsförderung seien 3 Projekte zur Förderung empfohlen worden. Thematisch reicht die Auswahl den Angaben zufolge von biografischen Reflexionen bis zu aktuellen politischen Fragen. Unter anderem erhielt der Film "Sex Change Wonderland" eine Fördersumme von 200.000 Euro. Die Dokumentation stellt sieben Transgender-Personen und einen Chirurgen vor. Die Produktion "Die Naturgeschichte der Zerstörung" wolle mit Hilfe erhalten gebliebener Filmaufnahmen das Ausmaß der Zerstörung deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg zeigen. Dieses Vorhaben werde mit 80.500 Euro gefördert.

"Borat" will für Fans Strafe zahlen

Positive Reaktionen im Internet auf das Angebot des Briten Sacha Baron Cohen

Nachdem sechs tschechische Touristen im "Borat"-Look in Kasachstan eine Strafe zahlen mussten, will der Komiker Sacha Baron Cohen ihnen das Geld erstatten. Die Touristen hatten sich als "Borat" verkleidet, deren Erfinder Cohen ist, und spazierten in spärlichen neongrünen Badeanzügen, sogenannten "Mankinis", durch die kasachische Hauptstadt Astana. Die Polizei fand das örtlichen Medienberichten zufolge gar nicht witzig: Wegen öffentlicher Ruhestörung wurden die Tschechen demnach auf die Wache mitgenommen und zur Zahlung von umgerechnet knapp 60 Euro verurteilt. Cohen wandte sich daraufhin auf Facebook an seine "tschechischen Kumpel": "Schickt mir eure Kontaktdaten und einen Beweis, dass ihr es wart, und ich zahle für euch die Strafe", stand auf seiner Seite. Im Internet gab es zahlreiche positive Reaktionen auf Cohens Angebot. Der Brite hatte in dem Kinofilm von 2006 einen frauenfeindlichen und antisemitischen kasachischen Fernsehreporter gespielt. In Kasachstan war der Streifen mit Empörung aufgenommen worden - er sorgte aber auch für einen Touristenboom, weil zahlreiche Fans der Komödie die zentralasiatische Republik besuchen.

Polizei zeigt Lennons gestohlene Tagebücher

Auch Nickelbrillen, Notenblätter und ein Zigarettenetui gehören zum Diebesgut

Mehr als 100 gestohlene Gegenstände aus dem Nachlass des Beatles-Musikers John Lennon sind von der Berliner Polizei beschlagnahmt worden. Drei Tagebücher aus den Jahren 1975, 1979 und 1980 sowie Notenblätter, zwei Nickelbrillen, ein Tonband mit dem Mitschnitt eines Beatles-Konzerts, ein Schulheft aus dem Jahr 1951 und ein Zigarettenetui gehörten zum Diebesgut, das die Polizei heute präsentierte. 86 Objekte waren im Juli bei einem insolventen Berliner Auktionshaus entdeckt worden, weitere fand die Polizei versteckt im Auto eines mutmaßlichen Hehlers. Lennons Witwe Yoko Ono hatte viele der Gegenstände anhand von Fotos im deutschen Konsulat in New York identifiziert. Der mutmaßliche Dieb ist ein Mann, der von 1995 bis 2006 als Chauffeur für Ono in New York arbeitete. Er wurde 2007 in New York zu 60 Tagen Gefängnis verurteilt, weil er heimlich Fotos in Onos Wohnung gemacht hatte. Er lebt in der Türkei und soll schon vor drei Jahren versucht haben, das Diebesgut über einen Hehler in Berlin zu verkaufen.

München steht 2018 ganz im Zeichen von "Faust"

Die Tragödie von Goethe steht Pate für mehr als 500 Veranstaltungen

Johann Wolfgang von Goethes Tragödie "Faust" soll 2018 vom 23. Februar bis zum 29. Juli in München die Menschen begeistern. Wie die Macher des Faust-Festivals berichteten, werden mehr als 500 Veranstaltungen aus allen Genres angeboten. "Fünf Monate lang kann man fast jeden Tag sehen, wie sich Künstlerinnen und Künstler auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema "Faust" auseinandersetzen", sagte Max Wagner, der Geschäftsführer des Kulturzentrums Gasteig. Die Idee zu dem Kulturfest entstand bei den Planungen zur Ausstellung "Du bist Faust - Goethes Drama in der Kunst", die in diesem Zeitraum in der Kunsthalle München zu sehen ist. Ergänzend sollen nun Kreative aus anderen Bereichen Varianten zu dem Literaturklassiker schaffen und so neue Zugänge zu dem berühmtesten Werk von Goethe ermöglichen.

Ilija Trojanow bekommt Heinrich-Böll-Preis

Er kann "Politik und Ästhetik auf höchst kunstvolle Weise miteinander verbinden"

Ilija Trojanow, Schriftsteller und Verleger, erhält den mit 30.000 Euro dotierten Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln. Oberbürgermeisterin Henriette Reker übergibt ihm die Auszeichnung am Freitag im Historischen Rathaus, wo der Autor am Vortag zu einer Lesung erwartet wird, wie die Stadt mitteilte. Der in Bulgarien geborene Literat setze wie kaum ein anderer Schriftsteller "das politische Engagement von Heinrich Böll so konsequent und literarisch ambitioniert fort", begründete die Jury um Reker ihre Entscheidung. Durch sein 2006 erschienenes Buch "Der Weltensammler" erlangte Trojanow weltweite Berühmtheit. Sein neuestes Werk "Nach der Flucht" erschien 2017, im Jahr des 100. Geburtstags von Heinrich Böll. Es bestätigt aus Sicht der Jury, wie sehr Trojanow in der Lage sei, "Politik und Ästhetik auf höchst kunstvolle Weise miteinander zu verbinden". Trojanow war 1971 mit seiner Familie nach Deutschland geflohen und zog ein Jahr später nach Kenia, wo er aufwuchs. Er lebte unter anderem in Bombay und Kapstadt, bevor er 2007 nach Wien zog.

EU-Parlament gegen Änderung des Urheberrechts

Mehrheit der Mitglieder stellt sich hinter die Filmindustrie

Im Europaparlament ist ein von der Filmindustrie heftig kritisierter Vorstoß zur Änderung des Urheberrechts vom zuständigen Rechtsausschuss abgelehnt worden. Eine Mehrheit der Ausschussmitglieder stimmte gegen den Vorschlag der EU-Kommission, nach dem eine Lizenz für die Online-Ausstrahlung von Spielfilmen in den Mediatheken von Rundfunkanstalten künftig im Regelfall für alle 28 EU-Staaten gelten sollte. Davor hatten im vergangenen Jahr zahlreiche Vertreter der Branche - unter ihnen mehr als 80 namhafte europäische Regisseure - in einem Appell gewarnt, weil sie erhebliche finanzielle Einbußen für die Filmindustrie fürchten. Rückendeckung erhielten die Filmemacher im Rechtsausschuss vor allem von Christdemokraten und Liberalen. Der Berichterstatter des Parlaments, Timo Wölken (SPD) kritisierte hingegen das Votum. Vor allem Konservative hätten die "Interessen einiger Filmkonzerne über die von Millionen europäischer Bürger gestellt". Die Vorlage geht nun an das Plenum, das darüber vermutlich im Januar abstimmen wird. Anschließend beginnen die Verhandlungen zwischen Parlament und dem Rat der 28 EU-Staaten.

Rumänien: Gastland der Leipziger Buchmesse

Das Land will dort 40 Neuerscheinungen präsentieren

Rumänien ist im März kommenden Jahres Gastland der Leipziger Buchmesse. Kommen sonst jährlich etwa zehn rumänische Werke - Belletristik und Sachbuch zusammengenommen - auf Deutsch heraus, sollen es in Leipzig ein Vielfaches davon sein, nämlich 40. Das teilte Programmkoordinatorin Ioana Gruenwald mit. Unter den Autoren, die ihre Neuerscheinungen auf der Messe präsentieren, seien auch einige, die bisher noch nie ins Deutsche übersetzt wurden. Im Rahmenprogramm zum Gastland-Auftritt wird unter anderem Nobelpreisträgerin Herta Müller erwartet, die mit der Sängerin Ada Milea einen Liederabend gestalten wird.

Online-Chef von "Cumhuriyet" verurteilt

Er soll wegen Terrorpropaganda mehr als drei Jahren in Haft

Der Chefredakteur des Online-Auftritts der regierungskritischen türkischen Zeitung "Cumhuriyet" ist wegen Terrorpropaganda zu drei Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden. Das Gericht in Istanbul befand Oguz Güven für schuldig, Propaganda für die Gülen-Bewegung gemacht und Erklärungen von Terrororganisationen veröffentlicht zu haben, wie die "Cumhuriyet" berichtete. Die Gülen-Bewegung gilt in der Türkei als Terrororganisation. Güven sagte nach Angaben der "Cumhuriyet" in seiner Verteidigung, der einzige Grund für die Verfahren gegen ihn und andere Journalisten der Zeitung sei ihre Berichterstattung und Opposition zur türkischen Führung. "Die freie Meinungsäußerung ist unentbehrlich für eine Demokratie. Wenn Journalisten schweigen, dann verringert sich auch die Stimme des Volkes, dann verstummt auch die Demokratie." In einem anderen Verfahren sind 18 weitere "Cumhuriyet"- Mitarbeiter wegen Terrorvorwürfen angeklagt. Vier sind noch in Untersuchungshaft.

Goethe und Heine waren unter Tage

Landesarchiv erhält einzigartige Bergbau-Fremdenbücher

Das Niedersächsische Landesarchiv ist seit heute im Besitz von neun sogenannten Bergbau-Fremdenbücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Darin ist dokumentiert, welche Gäste in die Grube "Dorothea" in Clausthal-Zellerfeld eingefahren sind. Darunter befinden sich die Dichter Goethe und Heine sowie der Philosoph Arthur Schopenhauer. Der Harz war schon vor Beginn des Massentourismus ein Reiseziel für Gelehrte und man bestieg nicht nur den Brocken, sondern besuchte auch Bergbaugruben, wobei die Gäste sich in die Fremdenbücher der Gruben eintrugen. Diese Bücher, die jetzt aus dem Besitz des Bergarchivs Clausthal in den des Landesarchivs übergingen, gelten als historische Quellen von europäischem Rang.

Rockefeller-Sammlung wird in New York versteigert

Erlöse sollen gespendet werden

Die Kunstsammlung des im März gestorbenen US-Milliardärs David Rockefeller soll im Frühjahr in New York versteigert werden. Die erwarteten Erlöse in Millionenhöhe sollen komplett für wohltätige Zwecke gespendet werden, teilte das Auktionshaus Christie's mit. Das Auktionshaus geht von der wichtigsten Benefizauktion in der Geschichte des Kunstmarkts aus. Unter den Werken sind Bilder von Claude Monet, Henri Matisse und Pablo Picasso. Die Erlöse sollen nach dem schriftlich festgehaltenen Willen der Rockefellers unter anderem an das Museum of Modern Art und die Rockefeller University gehen.

International Emmy Award für ZDF-Produktion

"Familie Braun" gewinnt Preis als beste Serie im Kurzformat

Die deutsche Mini-Serie "Familie Braun" ist bei den International Emmy Awards in New York ausgezeichnet worden. Die ZDF-Produktion handelt von zwei Neonazis, die sich plötzlich um die schwarze Tochter des einen kümmern müssen. Nominiert war auch die deutsche Schauspielerin Sonja Gerhardt für ihre Rolle in dem ZDF-Dreiteiler "Ku' damm 56" – sie ging leer aus. Abräumer bei den International Emmy Awards ist Großbritannien. Vier der elf Auszeichnungen gingen in das Land, unter anderem für Kenneth Branagh für seine Darstellung des Kommissars "Wallander" in der gleichnamigen BBC-Serie. Der International Emmy Award gilt als wichtigster Fernsehpreis der Welt.

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Fazit

Filmfestival HavannaKubaner lassen sich den Spiegel vorhalten
Vor einem Kino in der kubanischen Hauptstadt Havanna fährt ein alter grüner Straßenkreuzer. (Deutschlandradio / Burkhard Birke)

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