Seit 19:00 Uhr Oper

Samstag, 24.02.2018
 
Seit 19:00 Uhr Oper
Tagesprogramm Samstag, 24. Februar 2018
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Gesichter einer Insel
Eine Lange Nacht über Mallorca
Von Margot Litten
Regie: die Autorin

„Wenn du das Paradies ertragen kannst, komm nach Mallorca”, schrieb einst die amerikanische Schriftstellerin Gertrude Stein an einen Freund. Millionen sind seitdem jedes Jahr gekommen, vor allem Deutsche. Der Insel tut dieses Liebesverhältnis nicht wirklich gut, zu rücksichtslos ist inzwischen das vermarktet worden, was Mallorcas Charakter und Schönheit ausmacht. Dennoch - das Landesinnere, in dem Dörfer vor sich hindösen und Mohn und Margeriten leuchten, die Steilküste bei Valldemossa, wo Himmel und Meer ineinander fließen, die alten Patrizierhöfe in Palma, ihren Zauber hat die Insel bis heute nicht verloren. Aber es gibt eben auch das andere Gesicht Mallorcas, in das man bei näherer Bekanntschaft blickt und das bisweilen eher bizarre Züge zeigt. Um beide Seiten geht es in dieser ,Langen Nacht’, um Schönheit und Schrecken, um die Vergangenheit der Insel und um die Probleme der Gegenwart.

01:00 Nachrichten

02:00 Nachrichten

03:00 Uhr

Nachrichten

03:05 Uhr

Tonart

Filmmusik
Moderation: Vincent Neumann

Das Special zur Berlinale 2018

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Aus den Archiven

Prominente zu Gast
Herbert von Karajan diskutiert mit Berliner Schülern
RIAS Berlin 1969
Vorgestellt von Michael Groth

Der Dirigent spricht über Plattenaufnahmen, über Musik als Therapie sowie über höchst unterschiedliche Wahrnehmungen seiner Konzerte.

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Ute Welty

u.a.
Gespräche, Berichte und Kritik von den 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin

06:20 Wort zum Tage

Paul Lang
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Kommentar der Woche

Gemetzel in Syrien - Der Westen muß mit einer Stimme reden
Von Sebastian Engelbrecht

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Schrill und selbstbewusst - Amerikas Ultra-Konservative treffen sich
Gespräch mit dem Korrespondenten Marc Hoffmann

08:00 Nachrichten

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Munin oder Chaos im Kopf" von Monika Maron
Rezensiert von Ursukla März

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Im Gespräch

68. Internationale Filmfestspiele Berlin
Kinder und Kino
Das erste Fenster zur Welt
Gäste:
Matthias Elwardt, Geschäftsführer des "Abaton“-Kinos in Hamburg
Bernd Sahling, Filmregisseur
Jonathan Auer, Jury-Mitglied in der "Berlinale“-Sektion Generation 14 plus

Moderation: Gisela Steinhauer

Berlin ist im Kinofieber: Die 68. "Internationalen Filmfestspiele“ locken Filmbegeisterte aus der ganzen Welt in die Stadt. Doch die "Berlinale“ ist nicht nur ein Fest für erwachsene Cineasten. Seit 1978 gibt es eine eigene Sektion für jüngere Zuschauer: Generation. In den zwei Wettbewerben Generation Kplus und Generation 14plus konkurrieren Filme für Kinder und Jugendliche um die "Gläsernen Bären“. Was macht einen guten Film für Kinder und Jugendliche aus?

Hörerinnen und Hörer können sich beteiligen:
Telefon: 0800 2254 2254
E-mail: gespraech@deutschlandfunkkultur.de
sowie auf Facebook und Twitter

10:00 Nachrichten

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Lesart

Das politische Buch
Nähe zur Macht
Moderation: Florian Felix Weyh

Helmut Lethen: "Die Staatsräte“
Elite im Dritten Reich
Gespräch mit dem Autor

James Romm: "Seneca und der Tyrann“
Die Kunst des Mordens an Neros Hof
Rezensiert von Paul Stänner

Erich Kästner: "Das blaue Buch“
Geheimes Kriegstagebuch 1941-1945
Rezensiert von Bettina Baltschev

Dirk van Laak, Dirk Rose (Hrsg.):
"Schreibtischtäter“
Begriff - Geschichte - Typologie
Gespräch mit dem Herausgeber Dirk van Laak

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
u.a. XXIII. Olympische Winterspiele Pyeongchang 2018
Moderation: Axel Flemming

12:30 Uhr

Schlaglichter

Der Wochenrückblick
Moderation: Marcus Pindur

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Breitband

Medien und digitale Kultur

Öffentlich Rechtlicher Rundfunk und soziale Poralisierung
Gespräch mit Nathalie Wappler, Programmdirektorin d. MDR u. Vorsitzende der ARD-Hörfunkkommission und Prof. Dr. Leonhard Dobusch, Juniorprofessur für Organisationstheorie

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Rang 1

Das Theatermagazin
Moderation: Susanne Burkhardt

14:30 Uhr

Vollbild

Das Filmmagazin
Live von den 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin
Moderation: Susanne Burg und Patrick Wellinski

15:00 Nachrichten

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Echtzeit

Das Magazin für Lebensart
Das Glück in den Bergen
Moderation: Mandy Schielke

Live on tape: Der Echojäger
Von Bettina Mistelstrass

Walden am Fichtelberg: Das Hutznhaisl von AFF Architekten
Von Katja Bigalke

After-Work-Skitour: Abfahrt mit Kopflampe
Von Georg Gruber

Was Trachten über Berglandschaften verraten
Gespräch mit Katharina Koppenwallner, International Wardrobe

Serie: "Zeit für den Nachbarn" Folge 2
Von Kerstin Kuhnekath

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
u.a. XXIII. Olympische Winterspiele Pyeongchang 2018
Moderation: Axel Flemming

17:30 Uhr

Tacheles

"200.000 Neuankömmlinge im Jahr sind zu bewältigen“
Prof. Thomas Bauer, Migrationsforscher, stellt sich den Fragen von Annette Riedel

Bei jährlich 200.000 Neuankömmlingen ist die Integration von Migranten in unsere Gesellschaft zu schaffen, sagt der Migrationsforscher Prof. Thomas Bauer.
Allerdings muss es dazu durchgreifende Änderungen in der Flüchtlingspolitik geben - auf europäischer Ebene, aber auch in Deutschland: In der Bildungspolitik etwa und bei den Asylverfahren.
Dabei stellen sich viele Fragen: Wieviel Europäisierung der Migrationspolitik ist nötig und möglich? Wie kann man das leidige Problem einer fairen Flüchtlingsverteilung in der EU angehen? Könnten und sollten Auffangzentren außerhalb der Europäischen Union helfen, illegale Migration nach Europa zu begrenzen?

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Feature

Sieben Trappen
Ein deutsches Panorama
Von Mareike Maage
Regie: die Autorin
Ton: Julius Middendorff und Venke Decker
Produktion: Deutschlandfunk Kultur/RBB 2018
Länge: 52'06
(Ursendung)

Aus dem Kindheitsort der Autorin ist ein deutsches Panoptikum geworden.

Als ich ‚Sieben Trappen’ vor 20 Jahren verließ, pflanzten Menschen Totholzhecken für eine bessere Welt, zu Hoffesten kam Staatsbesuch und Frauen sprachen mit Tieren über deren Kinderwünsche. Heute sind meine Eltern Rentner. Auf dem Hof leben ein Pole, ein Bundeswehrsoldat und eine kurdische Familie aus dem Irak. Mein Vater hat eine neue Gesprächspartnerin, die auf dem Hof ihr Pferd stehen hat und sehr kurze Hosen trägt. Ein Sammelsurium der Gesellschaft. Trotzdem versuchen alle Parteien miteinander auszukommen.

Mareike Maage, geboren 1979 in Hannover, studierte Kunst und Experimentelles Radio in Weimar und Tokio. Anschließend tätig als Künstlerin, Kuratorin und Autorin. Seit 2013 Feature-Redakteurin beim RBB. Diverse Hörspiele und Feature u.a. "Idee und Realisation" (WDR 2008), "Möglichkeiten" (DRS 2010), "Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners" (WDR 2011), "Gute Tante Arbeitsamt" (NDR 2013). Zuletzt entstand das Hörspiel "K für Kunst" (RBB 2016).

19:00 Uhr

Operaufnehmen

Live aus der Metropolitan Opera New York

Giacomo Puccini
"La Bohème", Oper in vier Akten
Libretto: Luigi Illicaund Giuseppe Giacosa nach "Scènes de la vie de bohème" von Henri Murger

Sonya Yoncheva, Sopran - Mimi
Susannen Phillips, Sopran - Musetta
Michael Fabiano, Tenor - Rodolfo
Lucas Meachem, Bariton - Marcello
Alexex Lavrov, Bariton - Schaunard
Matthew Rose, Bass - Colline
Chor und Orchester der Metropolitan Opera
Leitung: Marco Armiliato

22:30 Uhr

Die besondere Aufnahmeaufnehmen

Pierre-Octave Ferroud
Sonate für Violine und Klavier

Judith Ingolfsson, Violine
Vladimir Stoupel, Klavier

Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
u.a. 68. Internationale Filmfestspiele Berlin
Moderation: Vladimir Balzer

Kulturpresseschau - Wochenrückblick
Von Tobias Wenzel

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SprechenNotfalls mit Händen und Füßen
Schauspielerin Meret Becker mit Moderator Matthias Hanselmann im Studio von Deutschlandfunk Kultur (Deutschlandradio - Andreas Buron)

"Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen." Ernest Hemingway wusste, wie wichtig es im Leben sein kann, im richtigen Moment nichts zu sagen, anstatt Unpassendes oder Überflüssiges von sich zu geben. Das Sprichwort "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" drückt Ähnliches aus.Mehr

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