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Donnerstag, 18.01.2018

Tonart | Beitrag vom 28.01.2015

Phänomen Tanya TagaqWie eine Kehlkopfsängerin in Kanada Preise abräumt

Jennifer Dummer im Gespräch mit Carsten Rochow

Die kanadische Sängerin Tanya Tagaq, hier beim Moers Festival 2012. (picture alliance / dpa / Bernd Thissen)
Die kanadische Sängerin Tanya Tagaq, hier beim Moers Festival 2012. (picture alliance / dpa / Bernd Thissen)

Mit ihrem neuen Album "Animism" hat Tanya Tagaq in ihrer Heimat Kanada schon den renommierten Polaris Music Prize gewonnen. Der Kehlkopfgesang der Sängerin mit Inuit-Wurzeln beruht auf einer jahrtausendalten Tradition der arktischen Stämme.

Tanya Tagaqs neues Album "Animism" klingt mysteriös, geisterhaft und außergewöhnlich. Die kanadische Kehlkopfsängerin mit Inuit-Wurzeln bringt diese jahrtausendalte Tradition der arktischen Stämme in einen modernen Kontext und gewinnt einen Preis nach dem anderen, zuletzt den renommierten Polaris Music Prize.

Jetzt ist "Animism" auch bei uns erschienen. Im Gespräch mit der Kulturreferentin und Musikbloggerin Jennifer Dummer, die sich auf die kanadische, vor allem die Musikszene Québecs spezialisiert hat, wollen wir dem Phänomen auf den Grund gehen.

Mehr zum Thema:

Chor der Woche - Singen ohne Kehlkopf
(Deutschlandradio Kultur, Profil, 18.04.2014)

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