Seit 13:05 Uhr Länderreport
 

Mittwoch, 13.12.2017

Literatur | Beitrag vom 19.11.2017

Open Mike 201725 Jahre und kein bisschen müde

Von Irene Binal

Beitrag hören Podcast abonnieren
Die Gewinner des 25. "Open Mike"-Wettbewerbs: Mariusz Hoffmann (v.l.n.r.), Ronya Othmann, Baba Lussi, Ralph Tharayil. (Imago)
Die Gewinner des 25. "Open Mike"-Wettbewerbs: Mariusz Hoffmann (v.l.n.r.), Ronya Othmann, Baba Lussi, Ralph Tharayil. (Imago)

Zum 25. Mal hat der Open Mike, der größte Wettbewerb für junge deutschsprachige Literatur, stattgefunden. Zwei Tage lang las im Berliner Heimathafen Neukölln der Nachwuchs vor großem Publikum. Was dort passierte, hören Sie hier.

Im oberen Stock des Heimathafen Neukölln haben sich die Finalisten des Literaturwettbewerbs Open Mike 2017 versammelt, 20 junge Autoren und Autorinnen, nicht älter als 35 Jahre, deren unveröffentlichte Texte aus insgesamt rund 580 Einsendungen ausgewählt wurden. Die Stimmung ist etwas angespannt, die Teilnehmer machen sich untereinander bekannt und hoffen bei der bevorstehenden Auslosung der Startnummern auf einen guten Platz. 

Das Manuskript zum Herunterladen im PDF-Format

Mehr zum Thema

Literaturwettbewerb "Open Mike" - Sieger und fragwürdige Kriterien
(Deutschlandfunk, Kultur heute, 13.11.2017)

25. Literaturwettbewerb "Open Mike" - Jung, aber nicht wild
(Deutschlandfunk Kultur, Fazit, 12.11.2017)

Literatur

Gegenwart lesenAusflüge in die Unendlichkeit
Der Religionsphilosoph Klaus Heinrich bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste in Berlin am 31.10.2008 ( imago / Christian Thiel)

Religionsphilosoph und Mitbegründer der Freien Universität Berlin Klaus Heinrich spricht über die "Selbstaufklärung" der Menschheit als Gattung und die "selbstzerstörerischen" Prozesse, die ihr entgegenstehen. Er blickt zurück auf die Verdrängung der deutschen Vergangenheit nach 1945 - und plädiert für einen Neustart der Universität als Instanz gesellschaftlicher Selbstverständigung.Mehr

Gedichte im GesprächVom Meer, von Gott und dem Jahreskreis
Das bewegte Meer vom Strand aus fotografiert unter wolkigem Himmel mit Abendröte. Im Vordergrund schwarzer Fels. (Sergey Malgavko / Sputnik / dpa)

Die aktuelle Dichtung gilt als lebendig und innovativ. Doch was ist eigentlich ein gutes Gedicht? - fragen Gregor Dotzauer von "Tagesspiegel", Kritikerin Insa Wilke und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv Marbach - und stellen lyrische Neuerscheinungen vor.Mehr

350. Geburtstag von Jonathan SwiftDer schärfste Satiriker seiner Zeit
Zeitgenössisches Porträt des irisch-englischen Schriftstellers Jonathan Swift (1667-1745) (picture alliance / dpa)

"Gullivers Reisen" machten Jonathan Swift bekannt. Ursprünglich war das Jugendbuch allerdings eine Abrechnung mit der englischen Gesellschaft. Manche von Swifts Satiren erregten solches Aufsehen, dass die englische Regierung ein Kopfgeld auf ihn aussetzte. Porträt eines leidenschaflichen Aufklärers.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur